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Mammutprozess fortgesetzt

Heute, drei Monate nach Aussetzung wegen eines Formfehlers, startet der Strafprozess gegen die frühere Führung des Bankhauses Sal. Oppenheim in Köln erneut. Die vier Ex-Chefs und ein weiterer Geschäftspartner sollen die Bank um circa 145 Millionen Euro geprellt haben. Zudem wird ein weiterer Schaden in Höhe von 460 Millionen Euro mitverhandelt, der durch riskante Kredite entstanden sein soll. Bislang bestreiten die Angeklagten alle Vorwürfe. Man rechnet deshalb mit einem sehr lang andauernden Prozess.

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