29. Oktober 2026. In Sachsen stehen neue Entwicklungen aus IT-Sicherheit, Wirtschaft und Vermögensstatistik im Mittelpunkt.
Universität Leipzig nach Hackerangriff weiterhin eingeschränkt
Nach einem Cyberangriff sind IT-Systeme der Universität Leipzig weiterhin nicht vollständig verfügbar.
Die Hochschule arbeitet an der Wiederherstellung des regulären Betriebs.
Welche Daten möglicherweise betroffen sind und welche technischen Ursachen dem Angriff zugrunde liegen, muss anhand der weiteren Untersuchungen geklärt werden.
Für Studierende und Beschäftigte können die Einschränkungen Auswirkungen auf digitale Verwaltungs- und Kommunikationsangebote haben.
Unternehmensgründungen nehmen zu
Neue Auswertungen zeigen, dass die Zahl der Unternehmensgründungen in Deutschland im Jahr 2025 deutlich gestiegen ist.
Auch Sachsen gehört zu den Bundesländern, in denen mehr Unternehmen gegründet wurden.
Auffällig ist allerdings, dass in Ostdeutschland vergleichsweise wenige technologieorientierte Start-ups entstehen. Häufiger handelt es sich um Gründungen im Dienstleistungsbereich.
Welche Ursachen dafür entscheidend sind, ist Gegenstand wirtschaftswissenschaftlicher Untersuchungen.
Neue Zahlen zu Erbschaften
Aktuelle Berichte beschäftigen sich mit der Entwicklung der Erbschaften in Sachsen.
Dabei zeigt sich, dass die Zahl erfasster Erbschaftsfälle zurückgegangen ist.
Für die wirtschaftliche Bewertung ist zwischen der Anzahl von Erbfällen, der Höhe übertragener Vermögen und den steuerlich erfassten Vorgängen zu unterscheiden.
Fazit
Die Nachrichten aus Sachsen betreffen die Sicherheit öffentlicher IT-Systeme, die Entwicklung neuer Unternehmen und die Verteilung von Vermögen. Besonders der Cyberangriff auf die Universität Leipzig hat unmittelbare Auswirkungen auf den Hochschulbetrieb.