Der 2012 gegründete Interessensverband Bundesverbands Deutsche Startups befürchtet dies angesichts einer Umfrage, die er in Zusammenarbeit mit dem Marktforschungsinstitut Curth+Roth durchführte. Darin zeigten sich neun von zehn Startups besorgt, weil sie in ihrer Geschäftstätigkeit durch die aktuelle Coronakrise beeinträchtigt sind. Über 80 Prozent der Gründerunternehmen sehen sich sogar in ihrer Existenz gefährdet.
Verbandschef Miele forderte „einen einstelligen Milliardenbetrag“, um der Branche zu helfen. Das Bild sei „tatsächlich dramatischer als erwartet“.