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100.000€ dieses Jahr zusätzlich dank Rockefeller verdienen

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Sie werden nicht glauben, was Ihnen der beliebte Investor Verlag mal wieder für Gewinnchancen ermöglichen möchte! Wir sind schon sehr gespannt, wie ein paar nachträglich zusammengesuchte Aktien, die in den letzten Jahren Erfolge verzeichneten, und eine einmalige „Rente“, die dank der „Rockefeller“-Namensgebung Reichtum suggeriert, miteinander zusammenhängen.

Auch sind wir natürlich sehr gespannt, wie das neue Projekt von Volker Gelfarth und Rolf Morrien funktioniert, die – welch Zufall! – beide für GeVestor Artikel veröffentlichen. Dass die GeVestor Financial Publishing Group „ein Unternehmensbereich der VNR Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG“ und damit Teil des Investor Verlages ist, ist sicher ein unbedeutender Zufall und lässt nicht an der Objektivität der Schreiberlinge und des Inhaltes zweifeln… Wir werden jedenfalls sofort das Video anschauen und es weiterempfehlen – NICHT!

„Sie werden nicht glauben, was auf dem Lesertreffen in Dresden passiert ist…

Lieber Anleger,

Rolf Morrien und Volker Gelfarth werden es endlich tun…

Sie werden zusammen den wohl größten Leserwunsch der vergangenen 18 Jahre erfüllen (welcher Wunsch das ist, erfahren Sie in diesen Aufnahmen aus Dresden).

Vielleicht kennen Sie Volker Gelfarth und Rolf Morrien bereits durch die zahlreichen Gewinne, die die beiden ihren Lesern beschert haben.

Ja, vielleicht haben Sie sogar einige der folgenden Gewinne in Ihrem eigenen Depot miterleben dürfen:

  • Über 1.200% Gewinn mit der Aktie von NOVO-NORDISK
  • 1.400% Gewinn mit Aktien von ISRA-VISION
    Und noch beeindruckender ist folgender Gewinn:
  • Bei FUCHS-PETROLUB waren für jeden Anleger, der der Kauf-Empfehlung gefolgt ist, 3.288% Gewinn möglich.
    Und wenn Sie bei keiner dieser 3 Aktien an Bord waren, wird Sie die Ankündigung aus Dresden umso mehr freuen…

Denn beide haben über die Jahre immer und immer wieder die folgende Frage zu hören bekommen:

„Herr Morrien, Herr Gelfarth, schönen Dank für Ihre Arbeit. Ich habe in den letzten Jahren viel Geld mit Ihren Empfehlungen verdient. Aber gibt es nicht eine Möglichkeit, diese Gewinne noch schneller zu erzielen?“

Und ja, diese Möglichkeit gibt es ietzt!

In diesem Vıdeo enthüllen Ihnen Volker Gelfarth und Rolf Morrien ein neues, gemeinsames Projekt:
Die Rockefeller-Rente 2018

Am besten sehen Sie sich die Ankündigung direkt an: Einfach hier klicken…

Nur noch so viel vorweg:

Das Ziel der Rockefeller-Rente 2018 ist, jedem einzelnen Teilnehmer eine Summe von zusätzlichen 100.000 Euro dazu zu verdienen. Und zwar noch bevor das Jahr 2018 zu Ende ist.

Zusätzliche 100.000 Euro auf ihrem eigenen Konto! Sofern Sie am Projekt Rockefeller-Rente teilnehmen…

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14 Kommentare

    • Beide „Analysten“, Morrien und Gelfarh sind unsseriöse, üble Betrüger. Ähnlich erging es mir Anfang März 2020. bin noch m blauen Auge ausgestiegn…
      Schon die Metapher zu Rockefeller ist falsch. Hat dieser noch neben Petroleum auch P-Lampen nach Cina vrtrieben, glaubt M&G eine simple 3-fach Hebelung d Gewinne (und Verluste!)
      entspräche auch der genialen Gewinnidee v Rockefeller. unintelligente SAUTRROTTELN!!
      FK

  1. HAHAAAA …..
    und für 2020 gibt es das gleiche noch einmal weil es in 2018 sooo erfolgreich war ……
    wenn diese Herren so erfolgreich wären würden sie selber schon Miliardäre sein und müssten nicht massenhaft ihr Wissen über solche dubiosen Verlage verkaufen. Dann würden sie selber irgendwo in der Sonne liegen und nicht ihre Zeit im Internet verülembern um andere aus purer nächstenliebe reich machen wollen …..

  2. Gibt es denn beim aktuellen Rockefeller Projekt 2020 schon kritische Meinungen. Die Faktorzertifikate dürften ja ein noch weitaus größeres Minus produziert haben, wie die Märkte im Allgemeinen.

    • JA; DIE GIBT ES
      nach 6 Wochen einen Verlust von 64 % und man empfahl weiter am Ball zu bleiben. Dabei ist der Boden noch nicht erreiicht. Man müsste meinen, die wären schlauer und würden mehr sehen. Ich bin raus

  3. . . . da muss man(n) doch wirklich vom „Glauben abfallen“ . . . vom Glauben, an unsere „Regierung“ an sämtliche Apparate – unserer deutschen Demokratie . . . . !!!*

    – Für WAS um „Alles in der Welt“ – gibt es eigentlich die BAFIN . . . . . die Bundes – Aufsichtsbehörde für Finanzwesen . . . . ?!?!

    – wenn, die „Machenschaften“ . . . . einiger FINANZ – Haie – den „Kleinen Mann“ .. . nur verarschen, anstatt sie zu „beschützen“ . . . und – DAS, unter Zuhilfename – mit namhaften Menschen unserer Gesellschaft, wie >>> Hans Meiser <<> Guillo . . . . NEIN,, DAS schreib´ich jetzt nicht . . . . 🙁

  4. Die beiden Herren haben keine Ahnung von Börseninvestments. Keine Prognose traf jemals in den angekündigten Größenordnungen ein. Der Preis für die Abos ist zudem eine Frechheit. Aber das ist bei den anderen „Experten“ nicht anders. Wilhelmi liegt mit seinen Radical High Profits auch ständig daneben!

  5. Rockefeller – eigene Erfahrungen:

    Ich habe den Rockefeller Börsenbrief oder High Performance Depot seit Jänner 2021 abonniert.

    Die Gesamtperformance in 2021 ist um nichts besser als die eines Aktiendepots mit 5-Sterne Werten vom Börsebrief Aktien Analyse aus dem GeVestor Shop.

    Ich habe mir dann mal die Mühe gemacht, einen Backtest nur für 2020 durchzuführen. Die Performance in 2020 war negativ. Für den stolzen Preis von knapp EUR 4.900,- ist dieser Börsenbrief völlig überteuert. Was Herr Gelfarth auch noch nicht verstanden hat, ist das bei
    Seitwärtsbewegungen die Faktorzertifikate mit einem Hebel von 3 sich auch entsprechend nach
    oben und unten bewegen. Alles in allem ist das Versprechen mit ein paar Tausend Euro Einsatz in wenigen Jahren Millionär zu werden einfach hanebüchen. Ich rate zweimal von diesem Börsebrief ab, weil er effektiv 1. die Performance, die er verspricht in keinster Weise abliefert und 2. noch dazu völlig überteuert ist.

  6. High Performance Depot oder Rockefeller ist pure Abzockerei.

    Pro Quartal das rund EUR 1.225,- kostet, bekommt man sage und schreibe 5 bis 8 Empfehlungen. Von den Empfehlungen gab es nur wenige Zertifikate die gut gelaufen sind. Apple war so ein Highflyer. Die meisten Empfehlungen machen minus. Wenn man z.B. ein Musterdepot mit dem Börsenbrief nachbildet stellt man fest, dass man 2020 eine negative Performance gemacht, 2021 war genauso. Wenn sich Herr Gelfarth verschätzt hat, manche seiner Empfehlungen machten innerhalb von 2 bis 3 Wochen ein Minus von 45 bis knapp über 50 % weil es doch so niedrig bewertete Aktien mit Potential sind, werden dann so gut geredet, dass man das Depot strategisch neu ausrichtet. Meine Empfehlung selbst ausprobiert. Finger weg davon lassen. Wer gerne rund EUR 6.000,- für nutzlose Tips pro Jahr ausgibt und nicht mal eine positive Performance damit erzielt ist nur enttäuscht. Name aus redaktionellen Gründen geändert.

  7. Die Versprechungen von Börsenbriefen, die völlig abstruse Renditeversprechungen machen, sollte man generell kritisch hinterfragen.

    Meistens werden verschiedene Backtests mit Aktien gemacht, die man dann so verkauft, dass unabhängige Wirtschaftsprüfer die Performance überprüft haben. Die meisten dieser Börsenbriefe sind aus diesem Grund absolut unseriös, weil sie mit Daten die bereits aus der Vergangenheit feststehen, sie hätten diese Performance durch Ihre Veranlagungsstrategie gemacht.

    Überlegen Sie mal warum Herr Gelfahrt (vor kurzem leider verstorben) und Herr Morrien, der durchaus brauchbare Empfehlungen liefert es nötig haben solche Versprechungen zu machen. Ganz einfach weil Gier das Hirn frisst. Wenn jemand bereit ist EUR 5.000,- und mehr für das Abonnement von Börsenbriefen zu zahlen, die spekulativ auf 8 bis 10 Empfehlungen pro Jahr neu kommen, dann steckt da keine großartige Analystenexpertise dahinter sondern es werden großteils Aktien empfohlen, die bei Investmenthäusern eine strong buy oder eine buy Empfehlung haben. Sorry aber wenn man von 2 bis 3 Privatbanken deren Marktbriefe analysiert bekommt man Empfehlungen die sich zu 90 % mit denen von Gelfahrt und Morrien deckungsbleich sind.

    Besonders problematisch ist es aus meiner Sicht, dass keinerlei Empfehlungen ausgesprochen werden, wann denn die Aktien verkauft werden sollen. Sie verschwinden dann klammheimlich von der Empfehlungsliste und dann hört man bla bla „Rebalancing des Depots“ ist leider in der Bewertung von 5 Sterne auf 4 oder 3 Sterne abgesackt.

    Das einzige was empfehlenswert ist, ist sich die Valueinvestmentkriterien von Warren Buffet genau anzusehen. Meistens bleiben von weltweit deutlich über 50.000 emittierten Aktien nur ca. 30 bis 40 übrig, die man dann lange halten sollte.

    Ich nutze eigentlich nur die Aktienanalyse uns habe dabei folgendes festgestellt:

    1. Rund die Hälfte der 5 Sterne Werte erreicht gar nicht die Outperformance aus Sicht von 6 bis 12 Monaten.
    2. Die größte Rendite erzielten 4 Sterne Werte die eine hohe Umsatzrendite haben und vergleichsweise günstig bewertet sind und deren Branchenentwicklung wenig volatil ist.
    3. Vorsicht vor 5 Sterne Werten wenn sie folgenden Branchen angehören: Banken, Versicherungen, Bauindustrie und Medien. Das gleiche gilt für Zykliksche Werte, wenn der Analyst den Zyklus nicht versteht (z.B. Stahl).
    4. Am besten fährt man wenn man folgende Aktienkategorien mittel- und langfristig hält und nicht zu häufig das Depot umschichtet:

    1. Aktien, die mit „A“ als sichere Aktien gekennzeichnet sind, wenn sie gleichzeitig in die Kategorie hohe Umsatzrendite oder hohes Wachstumspotential fallen.
    2. Aktien, die mit „B“ gekennzeichnet sind, die über eine hohe Umsatzrendite verfügen und nicht überbewertet sind. Da kaufe ich meistens 4 Sterne Werte.

    Generell gilt man sollte eine Aktie die weder ein hohe Umsatzrendite noch ein hohes Wachstumspotential aufweist, aber stabile Erträge liefert und eine vergleichsweise hohe Dividendenrendite aufweist, auch in Investmentüberlegungen einbauen.

    Was man meiden sollte;
    Aktien mit vergleichsweise hoher Bewertung, wenn die Wachstumsphantasie fehlt.
    Aktien mit vergleichsweiser hoher Verschuldung.
    Aktien wenn die Rallye schon gelaufen ist.

    So bekommt man ein gut diversifiziertes Depot von ca. 30 bis 40 Aktien, die man langfristig ab ca. 3 Jahren halten sollte.

    So profitiert man von den Analystenempfehlungen am meisten.

    Ich habe damit langfristig eine Performance vor Steuern zwischen 18 % und 20 % p.a. eingefahren.

    Jeder der mehr mit Aktien oder Hebelprodukten verdienen möchte, muss sich klar sein, dass die Volatilität dann stark zunimmt und wenn er ein falsches Timing hat auch ganz schnell 50 % seines Einsatzes los sein kann.

    Ich sage solide Investments ja, Hebelprodukte und spekulative Werte sollte man Profis überlassen.

    Die sitzen in Fondsgesellschaften oder Investmentbanken und haben Insiderinformationen. Wenn man diese Insiderinformationen dann 2 bis 6 Monate später in Form eines Börsenbriefes liest, ist die Rally meistens schon gelaufen und man ist zu spät dran.

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