Prozess nach lebensgefährlicher Messerstecherei aus Rache

Seit Freitag muss sich ein 30-Jähriger wegen einer gefährlichen Messerstecherei vor dem Berliner Landgericht verantworten.

Tatmotiv war die Rache nach einer Beleidigung der Lebensgefährtin des Mannes. Zum Prozessauftakt schwieg der angelernte Personenschützer zum Vorwurf der Körperverletzung. Der zuletzt arbeitslose Berliner soll am 13. März den mutmaßlichen Beleidiger vor einem Lokal in der Charlottenburger Rankestraße niedergestochen haben. Durch den Stich in die Brust wurde der 26-Jährige lebensgefährlich verletzt. Er überlebte nur durch die schnelle Arbeit der Notärzte. Am ersten Prozesstag wurde nur die Anklage verlesen.

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