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Zerlegung eines Schiffes

Knapp zwei Wochen nach der Havarie des Kreuzfahrtschiffs „Costa Concordia“ stellt sich immer mehr die Frage, was mit dem riesigen zerstörten Schiff, das vor der italienischen Insel Giglio liegt, geschieht.

Ein vor der bretonischen Küste Mitte Dezember gestrandeter und ebenfalls stark zerstörter Frachter zeigt, dass eine Demontage in nur vier Wochen möglich ist. Ob der schichtweise Abbau der 450-Mio.-Euro teuren „Costa Concordia“ eine Lösung ist, ist fraglich. Denn das Kreuzfahrtschiff ist zudem dreimal so lang wie der Frachter, und es ist noch zehnmal so viel Treibstoff in den Tanks.

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