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HÖHBAUER GmbH – Sicherungsmaßnahmen

{„title“:“HÖHBAUER GmbH aus Luhe-Wildenau: Vorläufige Insolvenzverwaltung angeordnet“,“content“:“

Das Amtsgericht Weiden i.d. OPf. hat im Verfahren mit dem Aktenzeichen IN 309/26 am 22.09.2026 um 10:00 Uhr eine vorläufige Insolvenzverwaltung über das Vermögen der HÖHBAUER GmbH angeordnet. Der Firmensitz liegt in Luhe-Wildenau. Zum vorläufigen Insolvenzverwalter wurde Rechtsanwalt Volker Böhm aus Nürnberg bestellt. Nach Angaben auf der Firmenwebsite ist HÖHBAUER ein Hersteller und Anbieter von Fenstern, Haustüren und Wintergärten mit Hauptsitz und Werksausstellung in Luhe-Wildenau; dort wird auch die Produktion am Standort beschrieben. ([hoehbauer.com](https://www.hoehbauer.com/kontakt/standorte.html?utm_source=openai))

Was die Bekanntmachung rechtlich bedeutet

Die jetzt veröffentlichte vorläufige Insolvenzverwaltung ist eine Schutzmaßnahme nach der Insolvenzordnung. Vereinfacht gesagt: Das Gericht setzt einen Verwalter ein, damit das Vermögen des Unternehmens gesichert wird und nichts mehr unkontrolliert abgeflossen ist. Das Unternehmen bleibt dabei zunächst grundsätzlich bestehen, aber wichtige Verfügungen können nur noch mit Zustimmung des vorläufigen Insolvenzverwalters wirksam sein. Ziel ist es, die wirtschaftliche Lage zu prüfen und die Insolvenzmasse zu sichern. Die Bekanntmachung sagt also noch nicht automatisch, dass das Unternehmen geschlossen wird oder dass das Insolvenzverfahren bereits eröffnet ist. ([unternehmensregister.de](https://www.unternehmensregister.de/ureg/%3Bsubmitaction%3DshowDocument%26id%3D2001891%20%20%20%20%20%3Cbr%20/pdf/D063_Rechtsformen.pdf?utm_source=openai))

Womit sich HÖHBAUER nach außen befasst

Aus den öffentlich zugänglichen Firmenangaben ergibt sich, dass die HÖHBAUER GmbH in der Oberpfalz als Hersteller von Fenstern, Haustüren und Wintergärten auftritt. Auf der Website werden außerdem Ausstellung, Beratung, Aufmaß und Montage genannt. Der Unternehmensstandort wird mit Luhe-Wildenau, Kohlberger Straße 2, angegeben; dort befindet sich nach Firmenangaben auch die Hauptniederlassung. Damit ist belegt, dass es sich um ein produzierendes und vertriebsorientiertes Unternehmen im Bereich Bauelemente handelt. Nicht sicher belegt ist allein aus der Insolvenzbekanntmachung, wie groß das Unternehmen zuletzt wirtschaftlich war oder wie sich die Finanzlage im Detail entwickelt hat. ([hoehbauer.com](https://www.hoehbauer.com/kontakt/standorte.html?utm_source=openai))

Was Betroffene jetzt tun können

Kunden, Lieferanten und andere Gläubiger sollten ihre Unterlagen prüfen und offene Forderungen, Bestellungen oder Zahlungen zunächst sorgfältig dokumentieren. Wer noch Leistungen von der HÖHBAUER GmbH erwartet, sollte sich auf mögliche Verzögerungen einstellen und vor größeren Zahlungen oder neuen Aufträgen den Stand beim vorläufigen Insolvenzverwalter oder direkt beim Unternehmen klären. Gläubiger sollten Fristen und weitere Bekanntmachungen des Gerichts im Blick behalten. Für Verbraucher gilt: Keine Panik, aber jetzt Belege sichern, Kontakte schriftlich festhalten und nichts vorschnell erledigen, bevor die Rechtslage klar ist. ([unternehmensregister.de](https://unternehmensregister.de/ureg/search1.1.html?utm_source=openai))

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