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Mongolischer Staatspräsident besucht Leipzig – Zusammenarbeit mit sächsischen Hochschulen soll gestärkt werden

lapping (CC0), Pixabay

Leipzig erwartet am Donnerstag, dem 22. Oktober 2026, einen hochrangigen Staatsgast. Der mongolische Staatspräsident Khurelsukh Ukhnaad wird die Stadt besuchen. Im Mittelpunkt stehen die internationalen Beziehungen und eine engere Zusammenarbeit zwischen sächsischen und mongolischen Hochschulen.

Nach Angaben der Stadt Leipzig beginnt der Besuch am Donnerstagmorgen im Neuen Rathaus. Dort wird der Staatspräsident von Sachsens Staatskanzleichef Andreas Handschuh und Leipzigs Erstem Bürgermeister Torsten Bonew empfangen.

Im Rahmen des offiziellen Empfangs soll sich das mongolische Staatsoberhaupt in das Goldene Buch der Stadt Leipzig eintragen.

Ein wichtiger Bestandteil des Besuchs ist die Zusammenarbeit im Bildungs- und Wissenschaftsbereich. Geplant ist der Austausch von Verträgen, mit denen die Beziehungen zwischen Hochschulen in Sachsen und der Mongolei vertieft werden sollen.

Damit könnten künftig gemeinsame wissenschaftliche Projekte, der Austausch von Studierenden und die Zusammenarbeit zwischen Forschungseinrichtungen gefördert werden. Welche konkreten Vereinbarungen getroffen werden, geht aus der bisherigen Ankündigung allerdings nicht hervor.

Anschließend steht ein Besuch des Paulinums der Universität Leipzig auf dem Programm. Das Gebäude gehört zu den bekanntesten Einrichtungen der Universität und verbindet wissenschaftliche Tradition mit moderner Architektur.

Nach seinem Aufenthalt in Leipzig wird der mongolische Staatspräsident nach Dresden weiterreisen. Dort sind Gespräche mit Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer und Landtagspräsident Alexander Dierks vorgesehen.

Der Besuch unterstreicht die Bedeutung internationaler Hochschulpartnerschaften für Sachsen. Gerade im wissenschaftlichen Bereich können solche Beziehungen dazu beitragen, den Austausch von Wissen, Forschungsergebnissen und jungen Fachkräften zu fördern.

Ob aus den angekündigten Vereinbarungen konkrete neue Studien- oder Forschungsprogramme entstehen, wird sich erst nach Abschluss der Gespräche zeigen.

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