Die Zusammenfassung der letzten fünf Tage zeigt mehrheitlich eine enttäuschende Bewertung von EKD Solar und seinen Angeboten. Ein Kunde lobt zwar das „umfassende Paket“, doch überwiegen die negativen Rückmeldungen. Viele berichten von frustrierenden Erfahrungen, die von signifikanten Verzögerungen bei der Montage, über schlechte Kommunikation, bis hin zu einem ungenügenden Kundendienst reichen. Besonders hervorgehoben werden die langen Wartezeiten bis zur Inbetriebnahme, unbehandelte technische Mängel und die ausbleibende Antwort auf wiederholte Anfragen.
Das Gefühl, im Stich gelassen zu werden, besonders nachdem hohe Beträge für die Solaranlagen entrichtet wurden, ist bei vielen Kunden präsent. Die Erlebnisse variieren von monatelangen Wartezeiten auf die Montage und Aktivierung der Anlagen bis zu gravierenden technischen Problemen, die unbehandelt bleiben. Die Kontaktaufnahme mit dem Kundendienst gestaltet sich als äußerst schwierig und erfolgt eine Reaktion, so bleiben zugesagte Versprechungen oft unerfüllt und Kunden fühlen sich mit nichtssagenden Antworten abgespeist.
Einige Betroffene denken bereits über rechtliche Schritte nach, um gegen die erfahrenen Mängel vorzugehen. Trotz vereinzelter Verbesserungen in der Betreuung und letztendlich erfolgreichen Aktivierungen, wird das Gesamtbild von Frustration und Unzufriedenheit mit dem Service und den Leistungen von EKD Solar überschattet.
Das oben im Artikel erläuterte Gesamturteil können wir absolut unterstützen. Wir haben bereits mehrfach Termine gesetzt – keinerlei Aktion oder Reaktion. Nun haben wir aber auch die zwischengeschaltete Finanzierungsbank parallel in Kenntnis gesetzt, dass wir das erteilte SEPA Mandat bis zur vollständigen funktionalen Übergabe im Beisein des hiesigen Energieversorgers aussetzen. Die Konsequenzen seitens des Finanzierers sind uns bekannt, wir werden diese Thematik (Inkompetenz seitens EKD) nötigenfalls bis vor ein EU-Gerichtsentscheid durchziehen.
Ich habe im November 2021 meine Solaranlage bei EKD in Auftrag gegeben. Diese sollte im Dezmber 2021 auf dem Dach montiert werden. Einen Tag vorher erfolgte die Absage wegen Corona. Der nächste Termin anfang Januar 2022 fiel leider auch ins Wasser, da weder das Material noch die Monteure ankamen. Eine Absage erfolgte nicht, ich erhielt die Informationen nur, weil ich intensiv nachgefragt habe. Beim dritten Termin Ende Januar 2022 wurden die Module endlich auf dem Dach montiert. Allerdings kamen die Dachdecker auch erst gegen Mittag bei mir an und waren dann auch um 20.00 Uhr fertig ( mehr als 3 Stunden ohne Tageslicht). Nach der Ankündigung, dass das Elektroteam 6 Wochen brauchen würde um einen freien Termin zu haben, bekam ich schon nach 2 Wochen einen Terminvorschlag, den ich auch annahm. Nur leider wusste der Elektriker nichts von seinem Glück, daher erschien er auch nicht. Auf Nachfrage wurde ich von dem Chef der Firma FE einfach abgefertig. Dafür erhielt ich die Rechnung für die Anlage mit einer Zahlungsfrist von 6 Wochen.
Am 01. März 2022 kam dann auch ein Elektriker und hat tatsächlich alles angeschlossen und die Anlage bedurfte „nur“ noch der Abnahme durch den Netzbetreiber.
Aber wen wundert es, die wußten auch nichts davon. EKD hatte sich nicht an die Bedingungen des Netzbetreibers für die Meldung der Anlage gehalten und dadurch konnten diese es gar nicht bearbeiten. Im Mai sollte dann die Abnahme erfolgen. Der Termin war mir vom Netzbetreiber angekündigt und von FE bestätigt worden. Leider konnte es nicht stattfinden, da sich kein Elektriker von FE einfand. Dafür gab es eine erhebliche Mängelliste vom Netzbetreiber. Hier stellte sich dann auch heraus, das EKD in meinem alten Verteilerkasten gar keine Änderungen hätte vornehmen dürfen. Dazu muss klarstellen, dass bei dem 1. Besichtigungstermin haufenweise Bilder gemacht wurden und man hätte im Vorfeld nachfragen konnte. Diese Mängelliste habe ich an meinen Ansprechpartner weitergeleitet. Am gleichen Tag erhielt ich die erste gebührenpflichtige Mahnung von S-facturing. Ich habe einen Anwalt zwischen geschaltet, der dann den weiteren Weg begleitet hat. Im September 2022 wurde dann die Anlage officiell in Betrieb genommen, nach zusätzlichen Kosten von über 1500 Euro. Der Regress den der Anwalt herausholen konnte betrug 500 Euro, von denen aber schon alleine 308 euro Mahngebühren waren.
Aber damit ist das Thema nicht beendet. In den zwei Jahren, die die Anlage nun montiert ist, konnte ich meinen Speicher zu 20% vollständig nutzen, da er von dem Partnerunternehmen in den Konditionierungsbetrieb gesetzt wurde und sich herausstellte, dass der Aufstellungsort für den Speicher komplett ungeeignet ist, da dort keine Temperatur von 10° Celsius sichergestellt werden kann. ( Auch der Ort für den Speicher war von EKD als in Ordnung befunden)
Also habe ich von meinem Recht auf Austausch gebrauch gemacht. Man war auch schnell bereit mir einen Ampere- Speicher zu schicken. Dieser stand dann 6 Wochen auf meiner Terrasse bevor ich auf mehrfache Nachfrage einen Termin Anfang April 2024 zum Einbau erhielt. Diesmal klappte alles prima. Die Monteure waren zur verabredeten Zeit da und auch der Folgetermin für die Installation des IQ verlief gut. Nur dann stand der ausgebaute alte Speicher 4 Wochen auf meiner Terrasse und erst als ich drohte ihn einem Altmetallhändler aufs Auge zu drücken, kam die Spedition.
So nun sollte man annehmen, dass alle Probleme gelöst seien. Leider weit gefehlt. Der IQ wird benötigt, um auf den Speicher zugreifen zu können und die Funktion beurteilen zu können. Schon nach 4 Wochen fiel dieser das erste Mal aus, d.h. er bekam keine Verbindung mehr zur Cloud. Ich habe bei EKD angerufen, alle möglichen Verbindungen unterbrochen, aber es funktionierte nicht. Dann sollten die Techniker sich bei mir melden. Nach zwei Tagen war dann alles wieder normal. Vor 5 Tagen nun hatte ich das gleiche Spiel. Die Cloud funktioniert nicht und damit habe ich keinen Zugriff mehr auf den Speicher. Ich habe gleich nachdem ich es bemerkt hatte eine Mail geschrieben mit der Bitte um Behebung. Am Nachmittag habe ich den Kundenservice angerufen, dort erhielt ich dann die Auskunft, das man die Mail noch gar nicht bearbeitet hätte. Die Kundendienstmitarbeiterin wollte es dann direkt in die Technik weiterleiten. Seither sind 5 Tage vergangen. Heute Morgen funktionierte es kurzzeitig, dann war alles wieder weg. Bei meinem erneuten Anruf beim Kundenbetreuung wurde ich dann etwas deutlicher und bot an, die Sache wieder über den Anwalt regeln zu lassen. Eigentlich schade, dass nie etwas wirklich reibungslos bei EKD läuft.
Ich kann das alles bestätigen. Anfangs läuft alles relativ gut, bis die die erste Rate bezahlt ist.
Es hat bei uns 18 Monate gedauert bis die Anlage fertig war. Unzählige Handwerkstermine von verschiednen Firmen, viel wurde nicht einmal abgesagt. Der eine wußte von dem anderen nicht.
Kommunkation mit EKD grauenhaft. Über Wochen und Monate meldet sich niemand zurück.
Mein Berater war dann auch nicht mehr erreichbar, nach Wochen wurd mitgeteilt dass er nicht mehr für EKD tätig ist, wahrscheinlich wegen Inkompetenz oder der unseriösen Praktiken von EKD. Im Nachhinein war es eine komplette Falschberatung. Aufgrund seiner Entscheidung wurden die Module letztlich falsch montiert. EKD weigert sich den Mangel zu beseitigen.
Also Finger weg! Inkompetent, unkulant und kundenunfreundlich, dazu im Nachhinein auch viel zu teuer ! Schlimmer geht es nicht!
Hallo,
ich habe eine Anlage von EKD verbaut. Von der Angebotsannahme bis Abnahme durch den Elektriker war alles sauber. Ich kann über nichts klagen und ich bin froh dass ich diese Anlage genommen habe. Genau so sehen es mit ziehmlicher Sicherheit auch die anderen ca. 32000 Kunden. Es wird aber immer Nörgeler geben.
1. Wenn Ihr die Anlage nicht bezahlen könnt und er auf der letzten Rille lauft, dann könnt ihr nicht solange ‚ekeln‘ und hoffen aus dem Vertrag zu kommen.
2. Wenn der Kunde eine chinesische Anlage sieht die ‚billiger‘ ist und angeblich besser ist, dann muss er doch irgendwie aus dem Vertrag kommen. Okay, erstmal ausheulen beim Verbraucherschutz.
3. Nichts ist momentan mit der Qualität von EKD vergleichbar. Es gibt nichts besseres! Wenn ihr unbedingt diesen billigen Mist aus China haben wollt, dann vorher genau überlegen.
Übrigens nutzen viele StartUp-Unternehmen chinesische Anlagen, um erstmal auf dem Markt zu bestehen. Genauso viele Unternehmen gehen den Bach runter, weil zu viele Regress-Forderungen bestehen. Dann hilft nur noch Inkasso. Letztendlich habt Ihr dann eine schöne billige Anlage, um die sich niemand mehr kümmert. )))
4. Terminplanungen sind immer risikobehaftet, gerade wenn Krankheiten als Pandemien ausbrechen. Alle Firmen haben dazu noch mit Fachkräftemangel zu kämpfen.
Auf der anderen Seite steht Ihr. „…och nö, der Termin passt nicht, ich bin im Urlaub…“.
Das muss alles koordiniert werden. Ihr seid doch nicht allein!
ENPAL ca. 60.000 Anlagen
EKD ca. 32.000 Anlagen
Andere Mitbewerber gesamt ca. 10.000-20.000 Anlagen
Diese Firmen nutzen Dienstleister! Es sind zwar auch eigene Angestellte dabei als Montage-Trupps, aber die könnten nie das Auftragsvolumen abdecken. Also muss mann sich Subunternehmer nehmen. Diese benötigen aber eine Lizenz zum installieren von Modulen und Elektro.
Der Subunternehmer bekommt erst Geld, wenn das von euch unterschriebene Abnahmeprotokoll bei EKD liegt. Erst als die Abnahme vorlag hat EKD die Rechnung an mich gestellt.
…das ist einfach ein riesiger Aufwand, der sich aber lohnt. Nach ca. 5 Jahren gehen bei den meisten chinesischen Anlagen die Wechselrichter kaputt.
20 Jahre Garantie habe ich auf mein WR und Speicher. Bei den Modulen sogar 30 Jahre Garantie.
…immer nur nörgeln, nörgeln nörgeln.
Hallo Herr Mosch, Sie Glücklicher!
Ich kann Sie nur beneiden und gleichzeitig beglückwünschen!
Ich bestätige die negativen Auskünfte meiner Vorkommentartoren anhand meiner eigenen Erfahrungen.
Ich habe erhebliche Probleme mit den Anzeigen der Software seitens der EKD GmbH. Sie sind so unterschiedlich, dass ich nicht weiß, welche zuverlässig funktioniert.
Ein Mitarbeiter der EKD hat mir den Rat gegeben, dass ich sinnvollerweise das Produkt der EKD GmbH „AMPERE HOME“ wegen dessen fehlerhafter Anzeige doch besser nicht mehr einsetzen soll.
Was bleibt, ist dann die App „AMPERE.IQ“. Diese App wird ebenfalls in zwei Versionen als App von Seiten der EKD GmbH im Internet offeriert.
Aber selbst diese App „AMPERE.IQ“ hat in der Apple- und der Android-Version regelmäßig unterschiedliche Anzeigen und ich weiß ebenfalls nicht, welche von beiden stimmt.
Sie haben gegenteilige Erfahrungen mit der EKD GmbH gesammelt und können bestimmt helfen!
Der EKD GmbH liegen definitiv in meinem Fall keine unterschriebene Abnahmeprotokolle vor. Sie haben zwar Unterschriften von mir, diese enthalten jedoch die bekannten Einschränkungen ohne vorherige Abstimmung mit meinen Vorkommentatoren.
Sehen Sie dies als gegeben an, dass der EKD GmbH keine Abnahmeprotokolle vorliegen.
M.E. ist es richtig, dass der Speicher Gleichstrom speichert. Wenn das Tool der EKD GmbH Strom aus dem öffentlichen Netz bezieht, dann ist nach m.M. ein Wechselrichter erforderlich. Dieser Wechselrichter verlangt dafür einen Preis, die Reduktion des bezogenen Stroms. Wenn nun die Strombatterie zur Verwendung des Stroms widerum Wechselstrom liefern soll, dann wird der Wechselrichter ein zweites Mal tätig und verlangt wiederum seinen Preis.
Wie dem auch ist, der vom öffentlichen Netz bezogene Strom wird vor seiner Verwendung zweimal gemäß vorheriger Begründung reduziert.
Das Beratungsprotokoll geht aber davon aus, dass kein Wechselrichter betrieben wird. Ist also die Beratung fehlerhaft oder irre ich mich?