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Hauck & Aufhäuser Fund Services S.A. Munsbach – Jahresbericht zum 31. Oktober 2023 HAL Solid RT;HAL Solid RA DE000A0YBNP7; DE000A2ADW92

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stevepb (CC0), Pixabay

Hauck & Aufhäuser Fund Services S.A.

Munsbach

Geprüfter Jahresbericht
zum 31. Oktober 2023

HAL Solid
(vormals: Lampe Solid)

Publikums-Investmentvermögen gemäß der OGAW-Richtlinie

Hauck & Aufhäuser Fund Services S.A.
Verwaltungsgesellschaft
Hauck Aufhäuser Lampe Privatbank AG
Verwahrstelle

Vorwort

Sehr geehrte Damen und Herren,

der vorliegende Bericht informiert Sie über die Entwicklung des Sondervermögens HAL Solid.

Das Sondervermögen HAL Solid ist ein Organismus für gemeinsame Anlagen, der von einer Anzahl von Anlegern Kapital einsammelt, um es gemäß einer festgelegten Anlagestrategie zum Nutzen dieser Anleger zu investieren (nachfolgend „Investmentvermögen“). Der Fonds ist ein Investmentvermögen gemäß der Richtlinie 2009/​65/​EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 13. Juli 2009 zur Koordinierung der Rechts- und Verwaltungsvorschriften betreffend bestimmte Organismen für gemeinsame Anlagen in Wertpapieren in ihrer jeweils gültigen Fassung (nachfolgend „OGAW“) im Sinne des Kapitalanlagegesetzbuchs (nachfolgend „KAGB“). Er wird von der Hauck & Aufhäuser Fund Services S.A. verwaltet. Der Fonds wurde am 1. Dezember 2009 für unbestimmte Dauer aufgelegt.

Die Verwaltung des OGAW-Sondervermögens Lampe Solid wurde mit Genehmigung der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) zum 1. November 2022 von der Universal-Investment-Gesellschaft mbH, Theodor-Heuss-Allee 70, 60486 Frankfurt am Main auf die Hauck & Aufhäuser Fund Services S.A., 1c, rue Gabriel Lippmann, 5365 Munsbach, Luxemburg übertragen. In diesem Zusammenhang erfolgte ein Wechsel der Verwahrstellenfunktion von der Deutsche Apotheker- und Ärztebank eG, Richard-Oskar-Mattern-Straße 6, 40547 Düsseldorf zur Hauck Aufhäuser Lampe Privatbank AG, Kaiserstraße 24, 60311 Frankfurt am Main. Der Fonds wird seit dem 1. November 2022 unter dem Namen HAL Solid geführt. Darüber hinausgehende Änderungen im Zusammenhang mit dem Übertrag des Fonds können der Hinweisbekanntmachung an die Anteilinhaber entnommen werden.

Der Kauf und Verkauf von Anteilen an dem Sondervermögen HAL Solid (nachfolgend auch „Fonds“ oder „Sondervermögen“ genannt) erfolgt auf Basis des Verkaufsprospekts, des Basisinformationsblatts und der Allgemeinen Anlagebedingungen in Verbindung mit den Besonderen Anlagebedingungen in der jeweils geltenden Fassung.

Wir möchten noch darauf hinweisen, dass Änderungen der Vertragsbedingungen des Sondervermögens sowie sonstige wesentliche Anlegerinformationen an die Anteilinhaber im Internet unter www.hal-privatbank.com bekannt gemacht werden. Hier finden Sie ebenfalls aktuelle Fondspreise und Fakten zu Ihren Fonds.

Der Bericht umfasst den Zeitraum vom 1. November 2022 bis zum 31. Oktober 2023.

Inhalt

Management und Verwaltung

Tätigkeitsbericht

HAL Solid

Anhang

Vermerk des unabhängigen Abschlussprüfers

Management und Verwaltung

Verwaltungsgesellschaft

Hauck & Aufhäuser Fund Services S.A.
R.C.S. Luxembourg B28878
1c, rue Gabriel Lippmann, L-5365 Munsbach
Gezeichnetes Kapital zum 31. Dezember 2022: EUR 11,0 Mio.

Aufsichtsrat der Verwaltungsgesellschaft

Vorsitzender

Dr. Holger Sepp
Vorstand
Hauck Aufhäuser Lampe Privatbank AG, Frankfurt am Main

Mitglieder

Marie-Anne van den Berg
Independent Director

Andreas Neugebauer
Independent Director

Vorstand der Verwaltungsgesellschaft

Elisabeth Backes
Hauck & Aufhäuser Fund Services S.A., Luxemburg

Christoph Kraiker
Hauck & Aufhäuser Fund Services S.A., Luxemburg

Wendelin Schmitt
Hauck & Aufhäuser Fund Services S.A., Luxemburg

Verwahrstelle

Hauck Aufhäuser Lampe Privatbank AG *
Kaiserstraße 24, D-60311 Frankfurt am Main

Fondsmanager und Vertriebsstelle

Lampe Asset Management GmbH *
Schwannstraße 10, D-40476 Düsseldorf

Kontaktstelle in Österreich

Erste Bank der österreichischen Sparkassen AG
Am Belvedere 1, A-1100 Wien

Abschlussprüfer

KPMG AG
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft
THE SQUAIRE
Am Flughafen, D-60549 Frankfurt am Main

Sonstige Angaben

Wertpapierkennnummer /​ ISIN
Anteilklasse RT: A0YBNP /​ DE000A0YBNP7
Anteilklasse RA: A2ADW9 /​ DE000A2ADW92

Stand: 31. Oktober 2023

Hierbei handelt es sich um ein verbundenes Unternehmen.

Tätigkeitsbericht

Anlageziel und -strategie

Der Fonds HAL Solid strebt als Anlageziel einen möglichst hohen Wertzuwachs an.

Es kann jedoch keine Garantie gegeben werden, dass die oben genannten Anlageziele erreicht werden.

Der Fondsmanager berücksichtigt im Rahmen von Anlageentscheidungen als auch fortlaufend während der Investitionsdauer von bestehenden Anlagen des Fonds etwaige Risiken, die im Zusammenhang mit Nachhaltigkeit (Umwelt-, Sozial- und Governance-Aspekten) stehen. Mit diesem Finanzprodukt werden keine ökologischen und/​oder sozialen Merkmale beworben. Die Anlagestrategie des Finanzprodukts beinhaltet im Rahmen der Anlageentscheidung keine bindenden ESG-/​Nachhaltigkeitskriterien, dies umfasst sowohl die wichtigsten nachteiligen Auswirkungen auf Nachhaltigkeitsfaktoren gem. EU 2019/​2088 Artikel 7(1) („Verordnung (EU) 2019/​2088 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 27. November 2019 über nachhaltigkeitsbezogene Offenlegungspflichten im Finanzdienstleistungssektor“), sowie die EU-Kriterien für ökologisch nachhaltige Wirtschaftsaktivitäten gem. EU 2020/​852 Artikel 2(1) („Verordnung (EU) 2020/​852 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 18. Juni 2020 über die Einrichtung eines Rahmens zur Erleichterung nachhaltiger Investitionen“).

Entwicklung im Geschäftsjahr

(indexiert 31.10.2022 = 100)

Die Wertentwicklung des HAL Solid beträgt für die Anteilklasse RT im Geschäftsjahr -1,20 % und für die Anteilklasse RA -0,90 % (berechnet gemäß BVI-Methode exkl. Verkaufsprovisionen).

Die Wertentwicklung ist die prozentuale Veränderung zwischen dem angelegten Vermögen am Anfang des Anlagezeitraums und seinem Wert am Ende des Anlagezeitraums und beruht auf der Annahme, dass etwaige Ausschüttungen wieder angelegt wurden. Historische Wertentwicklungen lassen keine Rückschlüsse auf eine ähnliche Entwicklung in der Zukunft zu.

Das Sondervermögen investiert schwerpunktmäßig in Anteile von Publikumsfonds. Schuldverschreibungen mit Mindestrating „Investmentgrade“ können flexibel beigemischt werden. Angestrebt wird die Erwirtschaftung eines stetigen positiven Ertrags bei möglichst geringer Schwankungsbreite des Anteilwertes.

Das Berichtsjahr begann mit einer volatilen Bodenbildung der Aktienmärkte. Die veröffentlichten Unternehmensergebnisse waren gemischt, aber tendenziell etwas besser als erwartet. Die Zentralbank-Rhetorik war ebenfalls weniger „falkenhaft“ als bisher, die Leitzinsanhebungen blieben allerdings im überdurchschnittlichen Tempo von 0,75 %. Dies führte in Kombination mit kontinuierlich rückläufiger Inflation in den USA zu einer anfänglichen Erholung der Aktienmärkte, der globale Aktienindex Bloomberg World (WORLD Index) stieg im November 2022 um 3,16 %. Die Notenbanksitzungen Mitte Dezember 2022 brachten erstmals niedrigere Zinsanhebungen (von je 0,5 %) und auch die Perspektive, dass diese kleineren Anhebungen u.U. länger andauern würden. In Summe verursachte diese Anpassung ein restriktiveres geldpolitisches Umfeld als Marktteilnehmer erwartet hatten und somit auch entsprechende Wertminderungen auf den Aktienmärkten.

Der Fonds HAL Solid startete das Berichtsjahr mit einer Aktienquote von rund 7 %. Diese wurde im Zuge der positiven Aktienmarktentwicklung bis Mitte November auf rund 19 % und im Dezember auf rund 26 % erhöht. Die Verwerfungen im Zuge der letzten Notenbanksitzungen im Dezember veranlassten das Portfoliomanagement, die Aktienquote wiederum auf rund 18 % zu senken. Da der Trend zu einer anhaltenden Dollar-Stärke bis auf weiteres zu Ende war, wurde innerhalb der Aktienquote der Anteil währungsgesicherter ETFs auf knapp 40 % angehoben. Substanz- und Dividendentitel, welche im ersten Quartal 2022 zwecks Risikoreduktion ins Portfolio genommen wurden, verblieben bis auf Weiteres im Portfolio.

Bei hoher Korrelation zu den Aktienmärkten haben Anleihemärkte zu Beginn des Berichtsjahres den Trend zu höheren Renditen unterbrochen, die Rendite 10-jähriger deutscher Staatsanleihen ist im November 2022 von 2,14 % auf 1,93 % gefallen. Die moderatere Rhetorik der Notenbanken dürfte hier ausschlaggebend gewesen sein. Der Umstand, dass die US-Inflation ab Jahresmitte 2022 rückläufig war, führte ebenfalls zu einem Marktkonsens der Erwartung einer lockereren künftigen Geldmarktpolitik. Die Notenbanksitzungen im Dezember 2022 haben hier jedoch, trotz geringerer Leitzinsanhebung als bisher, mit ihrem Ausblick auf eine längere Phase von Zinsanhebungen zu einem entsprechenden Anstieg der Renditen geführt, die Rendite 10-jähriger deutscher Staatsanleihen ist im Dezember 2022 von 1,93 % auf 2,57 % gestiegen.

Der HAL Solid startete defensiv in das Berichtsjahr, die Rentenquote von rund 22 % bestand ausschließlich aus kurzlaufenden europäischen Staatsanleihen sowie inflationsgeschützten Anleihen mit abgesichertem Zinsänderungsrisiko. Im Zuge fallender Renditen im November 2022 wurde die Rentenallokation im Fonds deutlich angehoben und erreichte bis Ende November 2022 rund 55 %. Hierbei wurden europäische Staatsanleihen im Ausmaß von 13 % ins Portfolio aufgenommen sowie Investment Grade Unternehmensanleihen ebenfalls mit einer Gewichtung von etwa 13 %. Aufgrund attraktiv hoher Rendite und kontinuierlich fallenden Risikoaufschlägen (optionsadjustierte Risikoaufschläge, gemessen am EUR HY All Sectors OAS (EUOHHYTO Index) fielen im November 2022 von 475 auf 442 Basispunkte) im europäischen Hochzinsanleihebereich wurden diese ebenso mit rund 7 % gewichtet. Im Zuge der ansteigenden Renditen nach den Notenbanksitzungen im Dezember wurde die Renten Allokation zwar leicht reduziert (Verkauf von rund 5 % europäischen Staatsanleihen sowie rund 4 % Investment Grade Unternehmensanleihen). Zum Ende von Q4/​2022 war der HAL Solid zu rund 23 % in Liquidität veranlagt.

Aufgrund der volatilen Marktphase kamen zu Beginn des Berichtsjahres Volatilitätsfonds zum Einsatz, welche in Phasen hoher Aktienmarktverluste positive Erträge erwirtschaften sollen. Die Gewichtung der Volatilitätsfonds lag zu Beginn des Berichtsjahres bei rund 6 % und wurde im Verlauf des Quartals auf 8 % angehoben und blieb bis Quartalsende auf diesem Niveau. Zusätzlich waren in Q4/​2022 rund 2 % in einen ETC auf einen diversifizierten Rohstoffindex (Refinitiv CRB) investiert sowie rund 2 % in einen Gold ETC.

Zu Beginn des Jahres 2023 legten die Aktienmärkte einen fulminanten Jahresstart hin. Nach einer ausbleibenden Jahresendrallye 2022 und vor dem Hintergrund weiterhin restriktiver Notenbankpolitik legten Marktteilnehmer im Januar 2023 den Fokus auf den Umstand, dass eine unmittelbare Energiekrise in Europa aufgrund des milden Winters und überdurchschnittlich hohen Energiereserven bis auf weiteres vermieden werden konnte. Hinzu kam die überraschende Tatsache, dass die Eurozone in Summe in Q4/​2022 eine BIP-Kontraktion vermeiden konnte (Wachstum von 0,1 %), sodass insbesondere europäische Werte im Januar 2023 gut performten. Sinkende Inflationszahlen – sowohl in den USA als auch in Europa – nährten die Erwartung auf ein baldiges Ende des Zinserhöhungszyklus und sorgten in Kombination mit dem Auslaufen der Null-Covid Politik in China für positives Marktsentiment.

Der HAL Solid startete das erste Quartal 2023 mit einer Aktienquote von rund 18 %. Diese wurde im Zuge der positiven Aktienmarktentwicklung in der zweiten Januarhälfte 2023 auf rund 26 % und im Februar 2023 auf rund 32 % erhöht. Die Verwerfungen im Zuge der SVB Pleite Mitte März 2023 veranlassten das Portfoliomanagement, die Aktienquote wiederum auf rund 27 % zu senken. In Anbetracht des sich fortsetzenden Trends zu einem schwächeren USD wurde der Anteil währungsgesicherter Aktien-ETFs bei rund 40 % belassen. Dividendentitel wurden Ende März gegen nachhaltige globale Aktien-ETFs getauscht, welche aufgrund ihres Profils einen höheren Anteil an Wachstumsaktien haben.

Anleiherenditen sind im ersten Quartal 2023 zunächst bis Anfang März 2023 angestiegen (die Rendite 10-jähriger deutscher Staatsanleihen erreichte Anfang März 2,75 %), da Verbesserungen in makroökonomischen Daten sowie positive Überraschungen in Bezug auf Wirtschaftswachstum die Erwartung höherer Inflation und restriktiverer Geldmarktpolitik geschürt haben. Im Zuge der SVB Pleite Mitte März haben die Renditen deutlich nachgegeben.

Der HAL Solid startete das erste Quartal 2023 mit einer Anleihequote von rund 45 %, rund 13 % davon in ETFs europäischer Staatsanleihen kurzer Restlaufzeit. Das Portfoliomanagement hat im Laufe des ersten Quartals die Unternehmensanleihequote von rund 9 % auf etwa 18 % sowie die Staatsanleihequote von rund 22 % auf ca. 26 % angehoben. Innerhalb der Staatsanleihen reduzierte sich die Gewichtung kurzer Restlaufzeiten (bis 3 Jahre) von ursprünglich 13 % auf ca. 7 %. Im Zuge der SVB-Pleite wurden außerdem Hochzinsanleihen (8 % des Portfolios) vollständig verkauft, um den abrupt steigenden Risikoaufschlägen (optionsadjustierte Risikoaufschläge, gemessen am EUR HY All Sectors OAS (EUOHHYTO Index) stiegen im Zuge der SVB-Pleite im März 2023 von 337 auf 467 Basispunkte) Rechnung zu tragen. Die Gewichtung von Investment Grade Unternehmensanleihen wurden während dieser Phase unverändert belassen. Zum Quartalsende war der HAL Solid zu rund 15 % in Liquidität veranlagt.

Als zusätzliche Portfolio-Diversifikation und als volatilitätsmildernde Komponente kamen wie auch schon in den Vorquartalen liquide Alternative Investments zum Einsatz. Waren es in den Vorquartalen vorwiegend Volatilitätsfonds, welche in Phasen hoher Aktienmarktverluste positive Erträge erwirtschaften, so wurde die Quote im ersten Quartal 2023 weiter diversifiziert. Die Gewichtung der Volatilitätsfonds lag zu Beginn des Quartals bei rund 8 % und wurde im Verlauf des Quartals auf ca. 4 % reduziert. Zusätzlich dazu wurden ca. 2 % Long-Short-Equity- und ca. 1 % Long-Short-Credit-Fonds ins Portfolio aufgenommen. Des Weiteren wurde die Rohstoff-Quote im ersten Quartal auf ca. 2 % gesenkt (davon verblieben ca. 1 % in einen ETC auf einen diversifizierten Rohstoffindex (Refinitiv CRB) und ca. 1 % in einen Gold-ETC). In Summe lag die Quote der liquiden alternativen Veranlagungen am Quartalsende bei ca. 9 %.

Nach leichten Irritationen, die von der Bankenkrise im ersten Quartal noch nachwirkten (die strauchelnde First Republic Bank wurde im April 2023 an JP Morgan verkauft) waren es vor allem fallende Rohstoff- und Energiepreise und damit auch fallende Inflationsdaten, welche die Aktienmärkte im zweiten Quartal 2023 beflügelten. So gab der Bloomberg Commodity Index (BCOM Index) im ersten Halbjahr 2023 in EUR um etwa 11,8 % nach, der Ölpreis, gemessen am Generic WTI Future (CL1 Comdty) gab im selben Zeitraum in USD um etwa 16,2 % nach. Dennoch blieben die Kerninflationsraten sowohl in den USA als auch in Europa erhöht und die Notenbanken wurden nicht müde zu betonen, dass ihre Aufgabe der Preisstabilität in diesem Umfeld noch nicht erreicht sei und blieben weiterhin bei einer restriktiven Geldpolitik.

Der HAL Solid startete das zweite Quartal 2023 mit einer Aktienquote von rund 27 %. Diese wurde im Zuge der positiven Aktienmarktentwicklung in der zweiten Aprilhälfte auf rund 33 % angehoben. Die Verwerfungen Ende April und Anfang Mai rechtfertigten keine Reduktion des Investitionsgrads und so blieb die Aktienquote während dieser Phase unverändert bei rund 33 %. Auch die Beimischung von nachhaltigen Aktien (rund ein Viertel der Aktienquote) sowie die Beimischung von Substanzwerten (Gewichtung von xtrackers MSCI World Value von rund 3,8 %) und ein leichtes Europa-Übergewicht wurden ebenfalls beibehalten.

Nachdem die US-Notenbank im zweiten Quartal nur mehr einmal den Leitzinssatz um 0,25 % angehoben hatte, war eine weitere Verlangsamung des Trends zu höheren Zinsen ersichtlich. Bereits eingepreiste Hoffnungen auf deutlich niedrigere Zinsen in den USA hat die US-Notenbank jedoch tatsächlich mit Erfolg verdrängt, sodass der Markt sich der US-Notenbank angeschlossen hat und auf 12-Monatssicht nahezu unveränderte Leitzinsen erwartete. In Europa waren hingegen keine Zinssenkungen vom Markt erwartet, nach zwei Zinsschritten im ersten Quartal ging der Markt von ebenfalls nahezu gleichbleibenden Zinsen aus.

Der HAL Solid startete das zweite Quartal 2023 mit einer Anleihequote von rund 49 %. Im Mai wurde außerdem die Position der Staatsanleihen mit kurzer Restlaufzeit (xtrackers EUR Sovereigns 1-3) vollständig verkauft und stattdessen Hochzinsanleihen ins Portfolio aufgenommen. Ende des zweiten Quartals 2023 war der HAL Solid zu etwa 21 % in Investment Grade Unternehmensanleihen investiert, zu rund 20 % in nominelle europäische Staatsanleihen, zu ca. 5 % in inflationsgeschützte europäische Staatsanleihen sowie 7 % Hochzinsanleihen und etwa 5 % in Liquidität.

Als zusätzliche Portfolio-Diversifikation und als volatilitätsmildernde Komponente kamen wie auch schon in den Vorquartalen liquide Alternative Investments zum Einsatz. Die Gewichtung der alternativen Veranlagungen lag zu Beginn des zweiten Quartals bei rund 9 % und wurde im Verlauf des Quartals nicht verändert.

Der Rückgang der Rohstoff- und insbesondere Energiepreise fand im dritten Quartal ein Ende und somit endete auch der disinflationäre Beitrag der Energie zur Teuerungsrate. Der Erfolg restriktiver Notenbankpolitik – im Sinne einer fallenden Kerninflation – fiel weiterhin niedriger aus als von den Notenbanken erhofft und somit setzt sich als Marktkonsens das Bild länger andauernder hoher Zinslandschaft durch.

Der HAL Solid startete das dritte Quartal mit einer Aktienquote von rund 34 %. Die Höhe der Aktienquote wurde im Verlauf des dritten Quartals auf etwa 31 % reduziert, allerdings änderte sich die regionale und Stil-Allokation. Ein bisheriges Europa-Übergewicht, welches aufgrund der günstigen Bewertung Europas zu Jahresbeginn bestand (Stichwort: Energiekrise) wurde aufgelöst (Verkauf von AMUNDI MSCI EUROPE UCITS). Außerdem wurde die Allokation in nachhaltigen Aktien, welche aufgrund des hohen Zinsumfelds benachteiligt sind, reduziert und im Gegenzug Substanzwerte sowie Energie-Aktien ins Portfolio aufgenommen. Im Oktober 2023 wurde die Aktienquote weiter auf rund 29 % reduziert, wobei globale währungsgesicherte Aktien um rund 5 % reduziert (Verkauf von Lyxor MSCI World MHDG ETF) wurden, Energie-Aktien hingegen um rund 2 % aufgestockt (Kauf von xtrackers MSCI World Energy) wurden.

Nachdem die US-Notenbank im dritten Quartal (so wie im zweiten Quartal zuvor) nur mehr einmal den Leitzinssatz um 0,25 % angehoben hatte, war eine weitere Verlangsamung des Trends zu höheren Zinsen ersichtlich. Die europäische Zentralbank hingegen hat den Leitzinssatz (ebenfalls wie im Vorquartal) zweimal um je 0,25 % angehoben. Auch wenn die Notenbanken inflationsbedingt weiterhin bei ihrer restriktiven Rhetorik blieben, rechnete der Marktkonsens in beiden Fällen mit einem Beginn des Zinssenkungszyklus mit Jahresbeginn 2024.

Der HAL Solid startete das dritte Quartal mit einer Anleihequote von rund 51 %. Die Quote europäischer Investment Grade Unternehmensanleihen wurde geringfügig angehoben (+1,5 % PIMCO Euro Credit), die Hochzinsanleihen allerdings im Oktober 2023 aufgrund steigender Risikoaufschläge vollständig verkauft. Zu Berichtsjahresende war der HAL Solid zu in etwa 25 % in Investment Grade Unternehmensanleihen investiert, zu rund 20 % in nominelle europäische Staatsanleihen, zu ca. 5 % in inflationsgeschützte europäische Staatsanleihen sowie etwa 2 % in Liquidität.

Als zusätzliche Portfolio-Diversifikation und als volatilitätsmildernde Komponente kamen wie auch schon in den Vorquartalen liquide Alternative Investments zum Einsatz. Inklusive einer Allokation in Gold und einem gemischten Rohstoffindex lag die Gewichtung der alternativen Veranlagungen zu Beginn des Quartals bei rund 9 %. Während des Quartals wurde die Quote etwas aufgestockt und ein Produkt ins Portfolio genommen, welches von einer steiler werdenden US-Zinskurve profitiert, sodass mit Ende des dritten Quartals die Quote der alternativen Veranlagungen rund 11 % ausmachte. Im Oktober 2023 wurde sowohl die Goldquote (um rund 2 %) sowie die Quote der alternativen Veranlagungen (um rund 4 %) erhöht, um dem volatileren Marktumfeld Rechnung zu tragen.

Die 5 größten Portfoliopositionen zum Berichtsstichtag:
(in % des Nettofondsvermögens)

Xtrackers II EUR Corporate Bd Inhaber-Anteile 1C o.N. 12,70 %
Invesco Fds-Euro Corporate Bd Actions Nom. Z Cap.EUR o.N. 11,58 %
Xtr.II Eurozone Gov.Bond Inhaber-Anteile 1C o.N. 7,80 %
Xtr.(IE) – MSCI World Value Registered Shares 1C USD o.N. 7,61 %
AIS-A.Ind.JP Morgan EMU Gov.IG Nam.-Ant.UCITS ETF DR o.N. 6,73 %

Zum Ende der vorherigen Berichtsperiode bestand folgende Anlagestruktur:

Anlagestruktur zum 31.10.2022

Investmentanteile 159.813.054,90 94,12
Zertifikate 3.852.810,00 2,27
Liquidität, Sonstiges 6.128.857,88 3,61
169.794.722,78 100,00

Zum 31. Oktober 2023 ergibt sich folgende Aufteilung des Portfolios:

Anlagestruktur zum 31.10.2023

Investmentanteile 89.560.864,82 96,82
Zertifikate 3.246.915,00 3,51
Liquidität, Sonstiges -304.428,22 -0,33
92.503.351,60 100,00

Im Geschäftsjahr wurde ein Veräußerungsergebnis in Höhe von insgesamt EUR -1.723.562,32 realisiert. Dieses ergibt sich aus realisierten Veräußerungsgewinnen in Höhe von EUR 1.136.923,33 sowie aus realisierten Veräußerungsverlusten in Höhe von EUR 2.860.485,65. Die realisierten Gewinne und Verluste resultieren im Wesentlichen aus Veräußerungen von Investmentanteilen.

Risikohinweise zum Ukraine-Konflikt

Die Auswirkungen der Ukraine-Krise für den Fonds sind derzeit nicht abschließend zu beurteilen. Auch wenn keine direkten Wertpapierbestände in der Ukraine oder Russland vorhanden sind, besteht die Gefahr, dass indirekte Risiken aus den verhängten Sanktionen, entstehender Marktvolatilität oder steigenden Energiepreisen Einfluss auf die Entwicklung des Fonds oder von Geschäftspartnern nehmen.

Angaben zu wesentlichen Ereignissen im Geschäftsjahr

Im Geschäftsjahr sind keine wesentlichen Ereignisse aufgetreten.

Sonstige Hinweise

Die Vermögenswerte des Fonds werden bei Hauck Aufhäuser Lampe Privatbank AG verwahrt. Hierbei handelt es sich um ein verbundenes Unternehmen.

Das Portfoliomanagement des Fonds wird von Lampe Asset Management GmbH, Düsseldorf übernommen. Hierbei handelt es sich auch um ein verbundenes Unternehmen.

Anteilklassen-Übersicht

ISIN Ausgabeaufschlag /​
Rücknahmeabschlag
Ertragsverwendung Verwaltungs-
vergütung*
Verwahrstellen-
vergütung
Performance Fee
Anteilklasse RT DE000A0YBNP7 bis zu 5 % /​ nein Thesaurierung bis zu 1,75 % p.a. bis zu 0,10 % p.a. ja
Anteilklasse RA DE000A2ADW92 bis zu 5 % /​ nein Ausschüttung bis zu 1,75 % p.a. bis zu 0,10 % p.a. ja

* Die Vergütungen des Fondsmanagers und der Vertriebsstelle werden von der Verwaltungsvergütung abgedeckt.

Hauptanlagerisiken

Das Sondervermögen war im Geschäftsjahr den folgenden wesentlichen Risiken ausgesetzt.

Die Vermögensgegenstände, in die die Gesellschaft für Rechnung des Fonds investiert, unterliegen Risiken. So können Wertverluste auftreten, indem der Marktwert der Vermögensgegenstände gegenüber dem Einstandspreis fällt oder Kassa- und Terminpreise sich unterschiedlich entwickeln.

Die Kurs- oder Marktwertentwicklung von Finanzprodukten hängt insbesondere von der Entwicklung der Kapitalmärkte ab, die wiederum von der allgemeinen Lage der Weltwirtschaft sowie den wirtschaftlichen und politischen Rahmenbedingungen in den jeweiligen Ländern beeinflusst wird. Auf die allgemeine Kursentwicklung insbesondere an einer Börse können auch irrationale Faktoren wie Stimmungen, Meinungen und Gerüchte einwirken. Schwankungen der Kurs- und Marktwerte können auch auf Veränderungen der Zinssätze, Wechselkurse oder der Bonität eines Emittenten zurückzuführen sein.

Die Risiken der Anteile an anderen Investmentvermögen, die für den Fonds erworben werden (sogenannte „Zielfonds“), stehen in engem Zusammenhang mit den Risiken der in diesen Zielfonds enthaltenen Vermögensgegenstände bzw. der von diesen verfolgten Anlagestrategien. Da die Manager der einzelnen Zielfonds voneinander unabhängig handeln, kann es aber auch vorkommen, dass mehrere Zielfonds gleiche oder einander entgegengesetzte Anlagestrategien verfolgen. Hierdurch können bestehende Risiken kumulieren, und eventuelle Chancen können sich gegeneinander aufheben. Es ist der Gesellschaft im Regelfall nicht möglich, das Management der Zielfonds zu kontrollieren. Deren Anlageentscheidungen müssen nicht zwingend mit den Annahmen oder Erwartungen der Gesellschaft übereinstimmen. Der Gesellschaft wird die aktuelle Zusammensetzung der Zielfonds oftmals nicht zeitnah bekannt sein. Entspricht die Zusammensetzung nicht ihren Annahmen oder Erwartungen, so kann sie gegebenenfalls erst deutlich verzögert reagieren, indem sie Zielfondsanteile zurückgibt. Offene Investmentvermögen, an denen der Fonds Anteile erwirbt, könnten zudem zeitweise die Rücknahme der Anteile aussetzen. Dann ist die Gesellschaft daran gehindert, die Anteile an dem Zielfonds zu veräußern, indem sie diese gegen Auszahlung des Rücknahmepreises bei der Verwaltungsgesellschaft oder Verwahrstelle des Zielfonds zurückgibt.

Aktien unterliegen erfahrungsgemäß starken Kursschwankungen und somit auch dem Risiko von Kursrückgängen. Diese Kursschwankungen werden insbesondere durch die Entwicklung der Gewinne des emittierenden Unternehmens sowie die Entwicklungen der Branche und der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung beeinflusst. Das Vertrauen der Marktteilnehmer in das jeweilige Unternehmen kann die Kursentwicklung ebenfalls beeinflussen. Dies gilt insbesondere bei Unternehmen, deren Aktien erst über einen kürzeren Zeitraum an der Börse oder einem anderen organisierten Markt zugelassen sind; bei diesen können bereits geringe Veränderungen von Prognosen zu starken Kursbewegungen führen. Ist bei einer Aktie der Anteil der frei handelbaren, im Besitz vieler Aktionäre befindlichen Aktien (sogenannter Streubesitz) niedrig, so können bereits kleinere Kauf- und Verkaufsaufträge eine starke Auswirkung auf den Marktpreis haben und damit zu höheren Kursschwankungen führen.

Mit der Investition in festverzinsliche Wertpapiere ist die Möglichkeit verbunden, dass sich das Marktzinsniveau ändert, das im Zeitpunkt der Begebung eines Wertpapiers besteht. Steigen die Marktzinsen gegenüber den Zinsen zum Zeitpunkt der Emission, so fallen i.d.R. die Kurse der festverzinslichen Wertpapiere. Fällt dagegen der Marktzins, so steigt der Kurs festverzinslicher Wertpapiere. Diese Kursentwicklung führt dazu, dass die aktuelle Rendite des festverzinslichen Wertpapiers in etwa dem aktuellen Marktzins entspricht. Diese Kursschwankungen fallen jedoch je nach (Rest-)Laufzeit der festverzinslichen Wertpapiere unterschiedlich stark aus. Festverzinsliche Wertpapiere mit kürzeren Laufzeiten haben geringere Kursrisiken als festverzinsliche Wertpapiere mit längeren Laufzeiten. Festverzinsliche Wertpapiere mit kürzeren Laufzeiten haben demgegenüber in der Regel geringere Renditen als festverzinsliche Wertpapiere mit längeren Laufzeiten. Geldmarktinstrumente besitzen aufgrund ihrer kurzen Laufzeit von maximal 397 Tagen tendenziell geringere Kursrisiken. Daneben können sich die Zinssätze verschiedener, auf die gleiche Währung lautender zinsbezogener Finanzinstrumente mit vergleichbarer Restlaufzeit unterschiedlich entwickeln.

Die Risiken von Zertifikaten, die für den Fonds erworben werden und auf nicht im Fondsvermögen enthaltene Vermögensgegenstände als Basiswerte bezogen sind, stehen in engem Zusammenhang mit den speziellen Risiken solcher Basiswerte bzw. von diesen Basiswerten unter Umständen verfolgten Anlagestrategien wie z.B. Rohstoffe als Basiswerte.

Die Gesellschaft legt liquide Mittel des Fonds bei der Verwahrstelle oder anderen Banken für Rechnung des Fonds an. Für diese Bankguthaben ist teilweise ein Zinssatz vereinbart, der dem European Interbank Offered Rate (Euribor) abzüglich einer bestimmten Marge entspricht. Sinkt der Euribor unter die vereinbarte Marge, so führt dies zu negativen Zinsen auf dem entsprechenden Konto. Abhängig von der Entwicklung der Zinspolitik der Europäischen Zentralbank können sowohl kurz-, mittel- als auch langfristige Bankguthaben eine negative Verzinsung erzielen.

Erfolgt eine Konzentration der Anlage in bestimmte Vermögensgegenstände oder Märkte, dann ist der Fonds von der Entwicklung dieser Vermögensgegenstände oder Märkte besonders stark abhängig.

Durch den Ausfall eines Ausstellers (nachfolgend „Emittent“) oder eines Vertragspartners (nachfolgend „Kontrahent“), gegen den der Fonds Ansprüche hat, können für den Fonds Verluste entstehen. Das Emittentenrisiko beschreibt die Auswirkung der besonderen Entwicklungen des jeweiligen Emittenten, die neben den allgemeinen Tendenzen der Kapitalmärkte auf den Kurs eines Wertpapiers einwirken. Auch bei sorgfältiger Auswahl der Wertpapiere kann nicht ausgeschlossen werden, dass Verluste durch Vermögensverfall von Emittenten eintreten. Die Partei eines für Rechnung des Fonds geschlossenen Vertrags kann teilweise oder vollständig ausfallen (Kontrahentenrisiko). Dies gilt für alle Verträge, die für Rechnung des Fonds geschlossen werden.

Die Liquidität des Fonds kann durch verschiedene Ereignisse beeinträchtigt werden. Dies kann dazu führen, dass der Fonds seinen Zahlungsverpflichtungen vorübergehend oder dauerhaft nicht nachkommen kann bzw. dass die Gesellschaft die Rückgabeverlangen von Anlegern vorübergehend oder dauerhaft nicht erfüllen kann. Der Anleger kann gegebenenfalls die von ihm geplante Haltedauer nicht realisieren und ihm kann das investierte Kapital oder Teile hiervon für unbestimmte Zeit nicht zur Verfügung stehen. Durch die Verwirklichung der Liquiditätsrisiken könnte zudem der Wert des Fondsvermögens und damit der Anteilwert sinken, etwa wenn die Gesellschaft gezwungen ist, soweit gesetzlich zulässig, Vermögensgegenstände für den Fonds unter Verkehrswert zu veräußern. Ist die Gesellschaft nicht in der Lage, die Rückgabeverlangen der Anleger zu erfüllen, kann dies außerdem zur Aussetzung der Rücknahme und im Extremfall zur anschließenden Auflösung des Fonds führen. Für den Fonds dürfen auch Vermögensgegenstände erworben werden, die nicht an einer Börse zugelassen oder an einem anderen organisierten Markt zugelassen oder in diesen einbezogen sind. Diese Vermögensgegenstände können gegebenenfalls nur mit hohen Preisabschlägen, zeitlicher Verzögerung oder gar nicht weiterveräußert werden. Auch an einer Börse zugelassene Vermögensgegenstände können abhängig von der Marktlage, dem Volumen, dem Zeitrahmen und den geplanten Kosten gegebenenfalls nicht oder nur mit hohen Preisabschlägen veräußert werden. Obwohl für den Fonds nur Vermögensgegenstände erworben werden dürfen, die grundsätzlich jederzeit liquidiert werden können, kann nicht ausgeschlossen werden, dass diese zeitweise oder dauerhaft nur mit Verlust veräußert werden können.

Durch Kauf- und Verkaufsaufträge von Anlegern fließt dem Fondsvermögen Liquidität zu bzw. aus dem Fondsvermögen Liquidität ab. Die Zu- und Abflüsse können nach Saldierung zu einem Nettozu- oder -abfluss der liquiden Mittel des Fonds führen. Dieser Nettozu- oder -abfluss kann den Fondsmanager veranlassen, Vermögensgegenstände zu kaufen oder zu verkaufen, wodurch Transaktionskosten entstehen. Dies gilt insbesondere, wenn durch die Zu- oder Abflüsse eine von der Gesellschaft für den Fonds vorgesehene Quote liquider Mittel über- bzw. unterschritten wird. Die hierdurch entstehenden Transaktionskosten werden dem Fonds belastet und können die Wertentwicklung des Fonds beeinträchtigen. Bei Zuflüssen kann sich eine erhöhte Fondsliquidität belastend auf die Wertentwicklung des Fonds auswirken, wenn die Gesellschaft die Mittel nicht oder nicht zeitnah zu angemessenen Bedingungen anlegen kann.

Operationelle Risiken können sich beispielsweise aus unzureichenden internen Prozessen sowie aus menschlichem oder Systemversagen bei der Gesellschaft oder externen Dritten ergeben. Diese Risiken können die Wertentwicklung des Fonds beeinträchtigen und sich damit auch nachteilig auf den Anteilwert und auf das vom Anleger investierte Kapital auswirken. Der Fonds kann Opfer von Betrug oder anderen kriminellen Handlungen werden. Er kann Verluste durch Fehler von Mitarbeitern der Gesellschaft oder externer Dritter erleiden oder durch äußere Ereignisse wie z.B. Naturkatastrophen oder Pandemien geschädigt werden. Es besteht das Risiko, dass ein ausländischer Schuldner trotz Zahlungsfähigkeit aufgrund fehlender Transferfähigkeit der Währung, fehlender Transferbereitschaft seines Sitzlandes oder aus ähnlichen Gründen, Leistungen nicht fristgerecht, überhaupt nicht oder nur in einer anderen Währung erbringen kann. So können z.B. Zahlungen, auf die die Gesellschaft für Rechnung des Fonds Anspruch hat, ausbleiben, in einer Währung erfolgen, die aufgrund von Devisenbeschränkungen nicht (mehr) konvertierbar ist, oder in einer anderen Währung erfolgen. Zahlt der Schuldner in einer anderen Währung, so unterliegt diese Position dem Währungsrisiko. Für den Fonds dürfen Investitionen in Rechtsordnungen getätigt werden, in denen deutsches Recht keine Anwendung findet bzw. im Fall von Rechtsstreitigkeiten der Gerichtsstand außerhalb Deutschlands ist. Hieraus resultierende Rechte und Pflichten der Gesellschaft für Rechnung des Fonds können von denen in Deutschland zum Nachteil des Fonds bzw. des Anlegers abweichen. Politische oder rechtliche Entwicklungen einschließlich der Änderungen von rechtlichen Rahmenbedingungen in diesen Rechtsordnungen können von der Gesellschaft nicht oder zu spät erkannt werden oder zu Beschränkungen hinsichtlich erwerbbarer oder bereits erworbener Vermögensgegenstände führen. Diese Folgen können auch entstehen, wenn sich die rechtlichen Rahmenbedingungen für die Gesellschaft und/​oder die Verwaltung des Fonds in Deutschland ändern. Mit der Verwahrung von Vermögensgegenständen insbesondere im Ausland ist ein Verlustrisiko verbunden, das aus Insolvenz oder Sorgfaltspflichtverletzungen des Verwahrers bzw. höherer Gewalt resultieren kann.

Der Fondsmanager trifft Anlageentscheidungen grundsätzlich unter Berücksichtigung von Nachhaltigkeitsrisiken. Nachhaltigkeitsrisiken können durch ökologische und soziale Einflüsse auf einen potenziellen Vermögengegenstand entstehen sowie aus der Unternehmensführung (Corporate Governance) des Emittenten eines Vermögensgegenstands. Sofern Nachhaltigkeitsrisiken eintreten, können sie einen wesentlichen Einfluss – bis hin zu einem Totalverlust – auf den Wert und/​oder die Rendite der betroffenen Vermögensgegenstände haben. Solche Auswirkungen auf einen Vermögensgegenstand können die Rendite des Fonds negativ beeinflussen. Die Nachhaltigkeitsaspekte, die einen negativen Einfluss auf die Rendite des Fonds haben können, werden in Umwelt-, Sozial- und Governance-Aspekte (nachfolgend „ESG“) unterteilt. Während zu den Umweltaspekten z.B. der Klimaschutz zählt, gehören zu den sozialen Aspekten z.B. die Einhaltung von Vorgaben zur Sicherheit am Arbeitsplatz. Die Berücksichtigung der Einhaltung von Arbeitnehmerrechten und des Datenschutzes sind unter anderem Bestandteile der Governance-Aspekte. Daneben werden ebenfalls die Aspekte des Klimawandels berücksichtigt, einschließlich physischer Klimaereignisse oder -bedingungen wie Hitzewellen, der steigende Meeresspiegel und die globale Erwärmung. Der Fonds oder die Verwaltungsgesellschaft können aufgrund von Umweltkatastrophen, sozialinduzierten Aspekten in Bezug auf Angestellte oder Dritte sowie aufgrund von Versäumnissen in der Unternehmensführung, Verluste erleiden. Diese Ereignisse können durch mangelnde Beachtung von Nachhaltigkeitsaspekten verursacht oder verstärkt werden.

Vermögensübersicht zum 31.10.2023

in EUR in %
I. Vermögensgegenstände 92.606.410,36 100,11
1. Zertifikate 3.246.915,00 3,51
2. Investmentanteile 89.560.864,82 96,82
3. Bankguthaben -201.371,03 -0,22
4. Sonstige Vermögensgegenstände 1,57 0,00
II. Verbindlichkeiten -103.058,76 -0,11
III. Fondsvermögen 92.503.351,60 100,00*

* Bei der Ermittlung der Prozentwerte können geringfügige Rundungsdifferenzen entstanden sein.

Vermögensaufstellung zum 31.10.2023

Gattungsbezeichnung
ISIN
Stück/​
Anteile/​
Whg.
Bestand
zum
31.10.2023
Käufe/​
Zugänge
Verkäufe/​
Abgänge
Whg. Kurs Kurswert in
EUR
% des
Fonds-
vermögens
im Berichtszeitraum
Bestandspositionen 92.807.779,82 100,33
Börsengehandelte Wertpapiere 3.246.915,00 3,51
Zertifikate 3.246.915,00 3,51
Jersey
DB ETC PLC ETC Z27.08.60 XTR Phys Gold
DE000A1E0HR8
Stück 17.850,00 17.850,00 0,00 EUR 181,90 3.246.915,00 3,51
Investmentanteile 89.560.864,82 96,82
Gruppenfremde Investmentanteile
Frankreich
Candriam Long Short Credit Act.au Porteur C(3 Déc.) o.N.
FR0010760694
Anteile 1.155,00 1.250,00 -95,00 EUR 1.212,19 1.400.079,45 1,51
MUF-Amundi MSCI World II U.E. Act.au Port.M.Hgd EUR Dist o.N.
FR0011660927
Anteile 20.350,00 91.400,00 -71.050,00 EUR 158,54 3.226.289,00 3,49
Irland
iShs EO Inf.Li.Gov.Bd U.ETF(D) Registered Shares o.N.
IE00B0M62X26
Anteile 13.150,00 14.200,00 -1.050,00 EUR 217,06 2.854.339,00 3,09
iShs VI-Bloomb.R.S.Comm.UC.ETF Registered Acc.Shs USD o.N.
IE00BZ1NCS44
Anteile 187.100,00 187.100,00 0,00 USD 7,28 1.288.558,96 1,39
iShsIII-Core EO Govt Bd U.ETF Registered Shares o.N.
IE00B4WXJJ64
Anteile 58.750,00 98.700,00 -39.950,00 EUR 105,35 6.189.312,50 6,69
iShsIV-MSCI Wld.SRI UCITS ETF Registered Shs EUR Acc. o.N.
IE00BYX2JD69
Anteile 194.650,00 516.500,00 -321.850,00 EUR 9,04 1.759.246,70 1,90
Man VI-Man GLG Alpha Sel.Alt. Regist.Acc.Shares IN H EUR o.N.
IE00BJQ2XG97
Anteile 12.250,00 12.250,00 0,00 EUR 125,00 1.531.250,00 1,66
PIMCO GL INV.-Euro Credit Fund Reg. Acc. Shs (Inst.) o.N.
IE00B2NSVP60
Anteile 106.500,00 106.500,00 0,00 EUR 14,65 1.560.225,00 1,69
Xtr.(IE) – MSCI World Energy Registered Shares 1C USD o.N.
IE00BM67HM91
Anteile 87.800,00 87.800,00 0,00 EUR 43,98 3.861.005,00 4,17
Xtr.(IE) – MSCI World Value Registered Shares 1C USD o.N.
IE00BL25JM42
Anteile 200.800,00 82.350,00 -68.350,00 EUR 35,06 7.039.044,00 7,61
Xtr.(IE)-MSCI World ESG Regist.Shares 2C EURH o.N.
IE00BMY76136
Anteile 59.000,00 313.900,00 -254.900,00 EUR 51,83 3.057.970,00 3,31
Luxemburg
AIS-A.Ind.JP Morgan EMU Gov.IG Nam.-Ant.UCITS ETF DR o.N.
LU1437018598
Anteile 137.350,00 162.100,00 -24.750,00 EUR 45,36 6.229.509,25 6,73
AIS-Amundi Index MSCI Europe Act.Nom.UCITS ETF DR o.N.
LU1437015735
Anteile 31.550,00 54.650,00 -70.200,00 EUR 77,20 2.435.723,10 2,63
AIS-Amundi PEA MSCI USA ESG Ld Namens-Anteile C Cap.EUR o.N.
LU1681042864
Anteile 11.270,00 7.650,00 -14.580,00 EUR 501,35 5.650.214,50 6,11
Am.Fds-Amundi Fds Volat.World Namens-Anteile A EUR(C) o.N.
LU0557872479
Anteile 23.800,00 9.300,00 -34.150,00 EUR 103,62 2.466.156,00 2,67
Assenagon Alpha Volatility Namens-Anteile I o.N.
LU0575255335
Anteile 2.060,00 850,00 -3.540,00 EUR 1.134,55 2.337.173,00 2,53
Invesco Fds-Euro Corporate Bd Actions Nom. Z Cap.EUR o.N.
LU0955863922
Anteile 930.950,00 1.528.950,00 -598.000,00 EUR 11,50 10.710.300,47 11,58
M.U.Lu.-Lyx.US Cur.St.2-10ETF Nam.-Ant. USD Acc. o.N.
LU2018762653
Anteile 37.300,00 37.300,00 0,00 USD 94,90 3.349.834,39 3,62
MUL-L.EO 2-10Y Inf.Expect.U.E. Nam.-An. Acc o.N.
LU1390062245
Anteile 19.750,00 0,00 -27.050,00 EUR 114,68 2.264.930,00 2,45
Pictet TR – Atlas Namens-Anteile I EUR o.N.
LU1433232698
Anteile 11.400,00 14.200,00 -2.800,00 EUR 121,87 1.389.318,00 1,50
Xtr.II Eurozone Gov.Bond Inhaber-Anteile 1C o.N.
LU0290355717
Anteile 35.500,00 73.600,00 -38.100,00 EUR 203,26 7.215.730,00 7,80
Xtrackers II EUR Corporate Bd Inhaber-Anteile 1C o.N.
LU0478205379
Anteile 81.850,00 105.100,00 -23.250,00 EUR 143,49 11.744.656,50 12,70
Summe Wertpapiervermögen 92.807.779,82 100,33
Bankguthaben -201.371,03 -0,22
EUR – Guthaben
EUR bei Hauck Aufhäuser Lampe Privatbank AG -201.747,91 EUR -201.747,91 -0,22
Guthaben in Nicht-EU/​EWR-Währungen
USD bei Hauck Aufhäuser Lampe Privatbank AG 398,25 USD 376,88 0,00
Sonstige Vermögensgegenstände 1,57 0,00
Zinsansprüche aus Bankguthaben 1,57 EUR 1,57 0,00
Verbindlichkeiten -103.058,76 -0,11
aus
Prüfungskosten -17.106,11 EUR -17.106,11 -0,02
Verwahrstellenvergütung -4.439,13 EUR -4.439,13 0,00
Verwaltungsvergütung -81.038,37 EUR -81.038,37 -0,09
Zinsverbindlichkeiten aus Bankguthaben -475,15 EUR -475,15 0,00
Fondsvermögen 92.503.351,60 100,00**
Umlaufende Anteile RT STK 859.176,000
Umlaufende Anteile RA STK 19.180,000
Anteilwert RT EUR 105,57
Anteilwert RA EUR 94,05

** Bei der Ermittlung der Prozentwerte können geringfügige Rundungsdifferenzen entstanden sein.

Wertpapierkurse bzw. Marktsätze

Die Vermögensgegenstände des Fonds, welche nicht in Fondswährung ausgedrückt sind, sind auf Grundlage der zuletzt festgestellten Devisenkurse bewertet.

Devisenkurse (in Mengennotiz)

per 31.10.2023
US-Dollar USD 1,0567 = 1 Euro (EUR)

Während des Berichtszeitraumes abgeschlossene Geschäfte des HAL Solid, soweit sie nicht mehr in der Vermögensaufstellung erscheinen

– Käufe und Verkäufe von Wertpapieren, Investmentanteilen und Schuldscheindarlehen:

Gattungsbezeichnung ISIN Währung Käufe/​ Zugänge
im Berichtszeitraum
Verkäufe/​ Abgänge
im Berichtszeitraum
Wertpapiere
Börsengehandelte Wertpapiere
Zertifikate
DB ETC PLC ETC Z27.08.60 XTR Phys Gold ALT_​DE000A1E0HR8 EUR 0,00 -24.050,00
Investmentanteile
Am.Fds-Amundi Fds Cash EUR Namens-Anteile I2 EUR (C)oN LU0568620131 EUR 0,00 -17.350,00
AXA IM Euro Liquidity Actions Port. (4 Déc.) o.N. FR0000978371 EUR 232,00 -697,00
iShsIV-EO Ultrashort Bd U.ETF Registered Shares o.N. IE00BCRY6557 EUR 14.850,00 -135.500,00
LA FRANCAISE – LF Trésorerie Actions au Port.I (2 Déc.)o.N. FR0010609115 EUR 90,00 -202,00
Lyxor IF-Lyx.Sma.Overn.Return Act.Nom.UCITS ETF C EUR o.N. LU1190417599 EUR 127.000,00 -343.400,00
MUL-Am.Bl.E.-W.Comm.xAgr.U.ETF Namens-Ant. Acc.EUR o.N LU1829218749 EUR 109.900,00 -259.350,00
MUL-LYX.EO Gov.Bd 1-3Y(DR)U.E. Nam.-An. Acc o.N. LU1650487413 EUR 0,00 -144.850,00
Raiffeisen-Europa-HighYield Inhaber-Anteile I T o.N. AT0000A13MR7 EUR 21.050,00 -21.050,00
Sycomore Selection Credit FCP Act.au Porteur I (4 Déc.) o.N. FR0011288489 EUR 45.350,00 -45.350,00
UBS (Lux) BF-EO H. Yield (EUR) Namens-Anteile I-A1-Acc o.N. LU0415181899 EUR 48.350,00 -48.350,00
Xtr.II Eurozone Gov.Bond 1-3 Inhaber-Anteile 1C o.N. LU0290356871 EUR 0,00 -99.550,00
Xtr.Stoxx Gbl Sel.Div.100 Swap Inhaber-Anteile 1D o.N. LU0292096186 EUR 25.800,00 -224.250,00

Ertrags- und Aufwandsrechnung (inkl. Ertragsausgleich)

HAL Solid
Anteilklasse RT

Die Ertrags- und Aufwandsrechnung für die Zeit vom 1. November 2022 bis zum 31. Oktober 2023 gliedert sich wie folgt:

in EUR
I. Erträge
1. Zinsen aus Liquiditätsanlagen im Inland 3.646,75
2. Erträge aus Investmentanteilen 182.238,02
3. Sonstige Erträge 29.079,09
Summe der Erträge 214.963,86
II. Aufwendungen
1. Zinsen aus Kreditaufnahmen -2.683,12
2. Verwaltungsvergütung -861.943,27
3. Verwahrstellenvergütung -47.045,17
4. Prüfungs- und Veröffentlichungskosten -13.081,28
5. Sonstige Aufwendungen -28.099,59
Summe der Aufwendungen -952.852,43
III. Ordentlicher Nettoertrag -737.888,57
IV. Veräußerungsgeschäfte
1. Realisierte Gewinne 1.113.818,59
2. Realisierte Verluste -2.803.892,65
Ergebnis aus Veräußerungsgeschäften -1.690.074,06
V. Realisiertes Ergebnis des Geschäftsjahres -2.427.962,63
1. Nettoveränderung der nicht realisierten Gewinne 73.969,88
2. Nettoveränderung der nicht realisierten Verluste 2.321.935,23
VI. Nicht realisiertes Ergebnis des Geschäftsjahres 2.395.905,11
VII. Ergebnis des Geschäftsjahres -32.057,52

Entwicklungsrechnung für das Sondervermögen

für die Zeit vom 1. November 2022 bis zum 31. Oktober 2023:

in EUR
I. Wert des Sondervermögens am Beginn des Geschäftsjahres 167.321.479,97
1. Mittelzufluss/​ -abfluss (netto) -75.059.081,18
a) Mittelzuflüsse aus Anteilschein-Verkäufen 259.345,07
b) Mittelabflüsse aus Anteilschein-Rücknahmen -75.318.426,25
2. Ertragsausgleich/​ Aufwandsausgleich -1.530.812,95
3. Ergebnis des Geschäftsjahres -32.057,52
davon Nettoveränderungen der nicht realisierten Gewinne 73.969,88
davon Nettoveränderungen der nicht realisierten Verluste 2.321.935,23
II. Wert des Sondervermögens am Ende des Geschäftsjahres 90.699.528,32

Verwendungsrechnung für das Sondervermögen

Berechnung der Wiederanlage insgesamt und je Anteil

insgesamt je Anteil
I. Für die Wiederanlage verfügbar
1. Realisiertes Ergebnis des Geschäftsjahres EUR -2.427.962,63 -2,83
2. Zuführung aus dem Sondervermögen1) EUR 2.427.962,63 2,83
3. Zur Verfügung gestellter Steuerabzugsbetrag EUR 0,00 0,00
II. Wiederanlage EUR 0,00 0,00

Anzahl der umlaufenden Anteile: 859.176,000

1) Die Zuführung aus dem Sondervermögen besteht maximal in Höhe der realisierten Verluste.

Vergleichende Übersicht über die letzten drei Geschäftsjahre*

zum 31.10.2023

Fondsvermögen in EUR 90.699.528,32
Anzahl der umlaufenden Anteile 859.176,000
Anteilwert 105,57

zum 31.10.2022

Fondsvermögen in EUR 167.321.479,97
Anzahl der umlaufenden Anteile 1.565.906,000
Anteilwert 106,85

zum 31.10.2021

Fondsvermögen in EUR 240.879.787,53
Anzahl der umlaufenden Anteile 2.014.635,000
Anteilwert 119,56

zum 31.10.2020

Fondsvermögen in EUR 308.202.277,46
Anzahl der umlaufenden Anteile 2.728.612,000
Anteilwert 112,95

* Historische Wertentwicklungen lassen keine Rückschlüsse auf eine ähnliche Entwicklung in der Zukunft zu.

Ertrags- und Aufwandsrechnung (inkl. Ertragsausgleich)

HAL Solid
Anteilklasse RA

Die Ertrags- und Aufwandsrechnung für die Zeit vom 1. November 2022 bis zum 31. Oktober 2023 gliedert sich wie folgt:

in EUR
I. Erträge
1. Zinsen aus Liquiditätsanlagen im Inland 72,37
2. Erträge aus Investmentanteilen 3.614,27
3. Sonstige Erträge 576,70
Summe der Erträge 4.263,34
II. Aufwendungen
1. Zinsen aus Kreditaufnahmen -53,22
2. Verwaltungsvergütung -11.555,78
3. Verwahrstellenvergütung -933,89
4. Prüfungs- und Veröffentlichungskosten -259,68
5. Sonstige Aufwendungen -557,57
Summe der Aufwendungen -13.360,14
III. Ordentlicher Nettoertrag -9.096,80
IV. Veräußerungsgeschäfte
1. Realisierte Gewinne 23.104,74
2. Realisierte Verluste -56.593,00
Ergebnis aus Veräußerungsgeschäften -33.488,26
V. Realisiertes Ergebnis des Geschäftsjahres -42.585,06
1. Nettoveränderung der nicht realisierten Gewinne 17.299,27
2. Nettoveränderung der nicht realisierten Verluste 29.075,09
VI. Nicht realisiertes Ergebnis des Geschäftsjahres 46.374,36
VII. Ergebnis des Geschäftsjahres 3.789,30

Entwicklungsrechnung für das Sondervermögen

für die Zeit vom 1. November 2022 bis zum 31. Oktober 2023:

in EUR
I. Wert des Sondervermögens am Beginn des Geschäftsjahres 2.473.242,81
1. Mittelzufluss/​ -abfluss (netto) -655.929,79
a) Mittelzuflüsse aus Anteilschein-Verkäufen 0,00
b) Mittelabflüsse aus Anteilschein-Rücknahmen -655.929,79
2. Ertragsausgleich/​ Aufwandsausgleich -17.279,04
3. Ergebnis des Geschäftsjahres 3.789,30
davon Nettoveränderungen der nicht realisierten Gewinne 17.299,27
davon Nettoveränderungen der nicht realisierten Verluste 29.075,09
II. Wert des Sondervermögens am Ende des Geschäftsjahres 1.803.823,28

Verwendungsrechnung für das Sondervermögen

Berechnung der Ausschüttung insgesamt und je Anteil

insgesamt je Anteil
I. Für die Ausschüttung verfügbar EUR 230.448,19 12,02
1. Vortrag aus dem Vorjahr EUR 273.033,25 14,24
2. Realisiertes Ergebnis des Geschäftsjahres EUR -42.585,06 -2,22
3. Zuführung aus dem Sondervermögen EUR 0,00 0,00
II. Nicht für die Ausschüttung verwendet EUR 230.448,19 12,02
1. Der Wiederanlage zugeführt EUR 0,00 0,00
2. Vortrag auf neue Rechnung EUR 230.448,19 12,02
III. Gesamtausschüttung EUR 0,00 0,00
1. Zwischenausschüttung EUR 0,00 0,00
a) Barausschüttung EUR 0,00 0,00
b) Einbehaltene Kapitalertragsteuer EUR 0,00 0,00
c) Einbehaltener Solidaritätszuschlag EUR 0,00 0,00
2. Endausschüttung EUR 0,00 0,00
a) Barausschüttung EUR 0,00 0,00
b) Einbehaltene Kapitalertragsteuer EUR 0,00 0,00
c) Einbehaltener Solidaritätszuschlag EUR 0,00 0,00

Anzahl der umlaufenden Anteile: 19.180,000

Vergleichende Übersicht über die letzten drei Geschäftsjahre*

zum 31.10.2023

Fondsvermögen in EUR 1.803.823,28
Anzahl der umlaufenden Anteile 19.180,000
Anteilwert 94,05

zum 31.10.2022

Fondsvermögen in EUR 2.473.242,81
Anzahl der umlaufenden Anteile 26.061,000
Anteilwert 94,90

zum 31.10.2021

Fondsvermögen in EUR 2.632.718,71
Anzahl der umlaufenden Anteile 24.872,000
Anteilwert 105,85

zum 31.10.2020

Fondsvermögen in EUR 2.860.131,71
Anzahl der umlaufenden Anteile 28.642,000
Anteilwert 99,86

* Historische Wertentwicklungen lassen keine Rückschlüsse auf eine ähnliche Entwicklung in der Zukunft zu.

Anhang

Risikomanagementverfahren

HAL Solid

Die Verwaltungsgesellschaft verwendet ein Risikomanagementverfahren, das die Überwachung der Risiken der einzelnen Portfoliopositionen und deren Anteil am Gesamtrisikoprofil des Portfolios des verwalteten Fonds zu jeder Zeit erlaubt. Im Einklang mit dem Gesetz vom 17. Dezember 2010 und den anwendbaren regulatorischen Anforderungen der Commission de Surveillance du Secteur Financier (‚CSSF‘) berichtet die Verwaltungsgesellschaft regelmäßig über das von ihr verwendete Risikomanagement-Verfahren an die CSSF.

Die Auslastung der Obergrenze für das Marktrisikopotenzial wurde für das Sondervermögen gemäß der DerivateV nach dem qualifizierten Ansatz anhand eines Vergleichsvermögens ermittelt (relativer Value-at-Risk gem. § 8 DerivateV).

Als Vergleichsvermögen dient eine Kombination aus einem europäischen Renten- sowie einem globalen Aktienindex.

Die maximal zulässige Limitauslastung, gemessen durch den Quotienten von Value-at-Risk des Portfolios und Value-at-Risk des Vergleichsvermögens, liegt bei 200 %. Die Value-at-Risk Auslastung betrug im vergangenen Geschäftsjahr:

Minimum 30,7 %
Maximum 99,6 %
Durchschnitt 75,6 %

Zur Berechnung des Value-at-Risk wurde ein historischer Value-at-Risk-Ansatz benutzt. Der Value-at-Risk bezieht sich auf eine Haltedauer von 20 Tagen, ein Konfidenzniveau von 99 % sowie einen Beobachtungszeitraum von einem Jahr.

Im vergangenen Geschäftsjahr wurde eine Hebelwirkung von durchschnittlich 100,00 % gemessen. Die Berechnung beruht auf dem in der European Securities and Markets Authority (ESMA) – Leitlinie 10-788 definierten Sum-of-Notionals Approach.

Derivate-Exposure: EUR 0,00

Bestand der Wertpapiere am Fondsvermögen 100,33 %
Bestand der Derivate am Fondsvermögen 0,00 %

Hinweis zu Techniken für eine effiziente Portfolioverwaltung:

Im Geschäftsjahr wurden keine Techniken für eine effiziente Portfolioverwaltung eingesetzt.

Sonstige Angaben

HAL Solid

Anteilklasse RT

Fondsvermögen in EUR 90.699.528,32
Anzahl der umlaufenden Anteile 859.176,000
Anteilwert in EUR 105,57

Anteilklasse RA

Fondsvermögen in EUR 1.803.823,28
Anzahl der umlaufenden Anteile 19.180,000
Anteilwert in EUR 94,05

Erläuterungen zu Bewertungsverfahren

zum 31. Oktober 2023

Die Bewertung von Vermögensgegenständen des Sondervermögens sowie die Berechnung des Nettoinventarwerts je Anteil erfolgt gemäß den Vorgaben von KAGB und KARBV.

Zur Errechnung des Ausgabepreises und des Rücknahmepreises für die Anteile der einzelnen Anteilklassen ermittelt die Hauck Aufhäuser Lampe Privatbank AG, Niederlassung Luxemburg unter Kontrolle der Verwahrstelle bewertungstäglich den Wert der zum Fonds gehörenden Vermögensgegenstände abzüglich der Verbindlichkeiten („Nettoinventarwert“). Die Teilung des so ermittelten Nettoinventarwerts durch die Anzahl der ausgegebenen Anteile ergibt den Anteilwert. Der Anteilwert wird für jede Anteilklasse gesondert errechnet. Die Berechnung des Fonds und seiner Anteilklassen erfolgt durch Teilung des Netto-Fondsvermögens der jeweiligen Anteilklasse durch die Zahl der am Bewertungstag im Umlauf befindlichen Anteile dieser Anteilklasse. Der Wert für die Anteile des Fonds wird an allen Bankarbeits- und Börsentagen, die zugleich Bankarbeitstage und Börsentage in Frankfurt am Main und Luxemburg sind, ermittelt. Die Berechnung des Anteilwerts an Feiertagen findet gemäß den Vorgaben aus dem Verkaufsprospekt statt.

Das Fondsvermögen wird nach folgenden Grundsätzen berechnet und bewertet:

a)

Die im Fonds enthaltenen Zielfondsanteile werden zum letzten festgestellten und erhältlichen Anteilwert bzw. Rücknahmepreis bewertet.

b)

Der Wert von Kassenbeständen oder Bankguthaben, Einlagenzertifikaten und ausstehenden Forderungen, vorausbezahlten Auslagen, Bardividenden und erklärten oder aufgelaufenen und noch nicht erhaltenen Zinsen entspricht dem jeweiligen vollen Betrag, es sei denn, dass dieser wahrscheinlich nicht voll bezahlt oder erhalten werden kann, in welchem Falle der Wert unter Einschluss eines angemessenen Abschlages ermittelt wird, um den tatsächlichen Wert zu erhalten.

c)

Der Wert von Vermögenswerten, welche an einer Börse oder an einem anderen geregelten Markt notiert oder gehandelt werden, wird auf der Grundlage des letzten verfügbaren Kurses, ermittelt, sofern nachfolgend nichts anderes geregelt ist.

d)

Sofern ein Vermögenswert nicht an einer Börse oder auf einem anderen geregelten Markt notiert oder gehandelt wird oder sofern für Vermögenswerte, welche an einer Börse oder auf einem anderen Markt wie vorerwähnt notiert oder gehandelt werden, die Kurse entsprechend den Regelungen in c) den tatsächlichen Marktwert der entsprechenden Vermögenswerte nicht angemessen widerspiegeln, wird der Wert solcher Vermögenswerte auf der Grundlage des vernünftigerweise vorhersehbaren Verkaufspreises nach einer vorsichtigen Einschätzung ermittelt.

e)

Der Liquidationswert von Futures, Forwards oder Optionen, die nicht an Börsen oder anderen organisierten Märkten gehandelt werden, entspricht dem jeweiligen Nettoliquidationswert, wie er gemäß den Richtlinien des Vorstands der Verwaltungsgesellschaft auf einer konsistent für alle verschiedenen Arten von Verträgen angewandten Grundlage festgestellt wird. Der Liquidationswert von Futures, Forwards oder Optionen, welche an Börsen oder anderen organisierten Märkten gehandelt werden, wird auf der Grundlage der letzten verfügbaren Abwicklungspreise solcher Verträge an den Börsen oder organisierten Märkten, auf welchen diese Futures, Forwards oder Optionen vom Fonds gehandelt werden, berechnet; sofern ein Future, ein Forward oder eine Option an einem Tag, für welchen der Nettovermögenswert bestimmt wird, nicht liquidiert werden kann, wird die Bewertungsgrundlage für einen solchen Vertrag vom Vorstand in angemessener und vernünftiger Weise bestimmt.

f)

Swaps werden zu ihrem Marktwert bewertet. Es wird darauf geachtet, dass Swap-Kontrakte zu marktüblichen Bedingungen im exklusiven Interesse des jeweiligen Fonds abgeschlossen werden.

g)

Geldmarktinstrumente können zu ihrem jeweiligen Verkehrswert, wie ihn die Verwaltungsgesellschaft nach Treu und Glauben und allgemein anerkannten, von Abschlussprüfern nachprüfbaren Bewertungsregeln festlegt, bewertet werden.

h)

Sämtliche sonstige Wertpapiere oder sonstige Vermögenswerte werden zu ihrem angemessenen Marktwert bewertet, wie dieser nach Treu und Glauben und entsprechend dem der Verwaltungsgesellschaft auszustellenden Verfahren zu bestimmen ist.

i)

Die auf Wertpapiere entfallenden anteiligen Zinsen werden mit einbezogen, soweit diese nicht im Kurswert berücksichtigt wurden (sogenanntes Dirty-Pricing).

Der Wert aller Vermögenswerte und Verbindlichkeiten, welche nicht in der Währung des Fonds ausgedrückt sind, wird in diese Währung zum zuletzt verfügbaren Devisenkurs umgerechnet. Wenn solche Kurse nicht verfügbar sind, wird der Wechselkurs nach Treu und Glauben und nach dem vom Vorstand aufgestellten Verfahren bestimmt.

Die Verwaltungsgesellschaft kann nach eigenem Ermessen andere Bewertungsmethoden zulassen, wenn sie dieses im Interesse einer angemesseneren Bewertung eines Vermögenswertes des Fonds für angebracht hält.

Wenn die Verwaltungsgesellschaft der Ansicht ist, dass der ermittelte Anteilwert an einem bestimmten Bewertungstag den tatsächlichen Wert der Anteile des Fonds nicht wiedergibt, oder wenn es seit der Ermittlung des Anteilwertes beträchtliche Bewegungen an den betreffenden Börsen und/​oder Märkten gegeben hat, kann die Verwaltungsgesellschaft beschließen, den Anteilwert noch am selben Tag zu aktualisieren. Unter diesen Umständen werden alle für diesen Bewertungstag eingegangenen Anträge auf Zeichnung und Rücknahme auf der Grundlage des Anteilwertes eingelöst, der unter Berücksichtigung des Grundsatzes von Treu und Glauben aktualisiert worden ist.

Im Geschäftsjahr kamen keine Wertpapierfinanzierungsgeschäfte und Gesamtrendite-Swaps im Sinne der Verordnung (EU) 2015/​2365 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 25. November 2015 über die Transparenz von Wertpapierfinanzierungsgeschäften und der Weiterverwendung sowie zur Änderung der Verordnung (EU) Nr. 648/​2012 („SFTR“) zum Einsatz. Somit sind im Jahresbericht keine Angaben im Sinne von Artikel 13 der genannten Verordnung an die Anleger aufzuführen.

Angaben zur Transparenz

Im Rahmen der Tätigkeit des Sondervermögens bestanden für das abgelaufene Geschäftsjahr keine Vereinbarungen über die Zahlung von „Soft Commissions“ oder ähnlichen Vergütungen. Weder der Verwalter noch eine mit ihm verbundene Stelle haben für das abgelaufene Geschäftsjahr Kickback Zahlungen oder sonstige Rückvergütungen von Maklern oder Vermittlern erhalten.

Transaktionskosten

Für das am 31. Oktober 2023 endende Geschäftsjahr sind im Zusammenhang mit dem Kauf und Verkauf von Wertpapieren, Geldmarktpapieren, Derivaten oder anderen Vermögensgegenständen die unten aufgelisteten Transaktionskosten angefallen. Zu den Transaktionskosten zählen insbesondere Provisionen für Broker und Makler, Clearinggebühren und fremde Entgelte (z. B. Börsenentgelte, lokale Steuern und Gebühren, Registrierungs- und Umschreibegebühren).

HAL Solid (1. November 2022 bis 31. Oktober 2023) 101.143,09 EUR

Gesamtkostenquote (Laufende Kosten) inkl. Performance Fee

HAL Solid RT (1. November 2022 bis 31. Oktober 2023) 1,35 %
HAL Solid RA (1. November 2022 bis 31. Oktober 2023) 1,05 %

Gesamtkostenquote (Laufende Kosten) exkl. Performance Fee

HAL Solid RT (1. November 2022 bis 31. Oktober 2023) 1,35 %
HAL Solid RA (1. November 2022 bis 31. Oktober 2023) 1,05 %

Die Gesamtkostenquote drückt sämtliche vom Sondervermögen im Jahresverlauf getragenen Kosten und Zahlungen (ohne Transaktionskosten) im Verhältnis zum durchschnittlichen Nettoinventarwert des Sondervermögens aus.

Die Kosten der Zielfondsbestände wurden auf Basis der verfügbaren Daten zum Berichtsstichtag berechnet.

Performance Fee

HAL Solid RT (1. November 2022 bis 31. Oktober 2023) 0,00 %
HAL Solid RA (1. November 2022 bis 31. Oktober 2023) 0,00 %

Verwaltungsvergütung der Zielfonds

HAL Solid

Investmentanteile WHG ISIN Verwaltungsvergütung
AIS-A.Ind.JP Morgan EMU Gov.IG Nam.-Ant.UCITS ETF DR o.N. EUR LU1437018598 0,14 %
AIS-Amundi Index MSCI Europe Act.Nom.UCITS ETF DR o.N. EUR LU1437015735 0,15 %
AIS-Amundi PEA MSCI USA ESG Ld Namens-Anteile C Cap.EUR o.N. EUR LU1681042864 0,28 %
Am.Fds-Amundi Fds Cash EUR Namens-Anteile I2 EUR (C)oN EUR LU0568620131 0,12 %
Am.Fds-Amundi Fds Volat.World Namens-Anteile A EUR(C) o.N. EUR LU0557872479 1,20 %
Assenagon Alpha Volatility Namens-Anteile I o.N. EUR LU0575255335 0,80 %
AXA IM Euro Liquidity Actions Port. (4 Déc.) o.N. EUR FR0000978371 0,07 %
Candriam Long Short Credit Act.au Porteur C(3 Déc.) o.N. EUR FR0010760694 0,50 %
Invesco Fds-Euro Corporate Bd Actions Nom. Z Cap.EUR o.N. EUR LU0955863922 0,50 %
iShs EO Inf.Li.Gov.Bd U.ETF(D) Registered Shares o.N. EUR IE00B0M62X26 0,09 %
iShs VI-Bloomb.R.S.Comm.UC.ETF Registered Acc.Shs USD o.N. USD IE00BZ1NCS44 0,28 %
iShsIII-Core EO Govt Bd U.ETF Registered Shares o.N. EUR IE00B4WXJJ64 0,09 %
iShsIV-EO Ultrashort Bd U.ETF Registered Shares o.N. EUR IE00BCRY6557 0,09 %
iShsIV-MSCI Wld.SRI UCITS ETF Registered Shs EUR Acc. o.N. EUR IE00BYX2JD69 0,20 %
LA FRANCAISE – LF Trésorerie Actions au Port.I (2 Déc.)o.N. EUR FR0010609115 0,07 %
Lyxor IF-Lyx.Sma.Overn.Return Act.Nom.UCITS ETF C EUR o.N. EUR LU1190417599 0,05 %
M.U.Lu.-Lyx.US Cur.St.2-10ETF Nam.-Ant. USD Acc. o.N. USD LU2018762653 0,30 %
Man VI-Man GLG Alpha Sel.Alt. Regist.Acc.Shares IN H EUR o.N. EUR IE00BJQ2XG97 1,00 %
MUF-Amundi MSCI World II U.E. Act.au Port.M.Hgd EUR Dist o.N. EUR FR0011660927 0,30 %
MUL-Am.Bl.E.-W.Comm.xAgr.U.ETF Namens-Ant. Acc.EUR o.N EUR LU1829218749 0,35 %
MUL-L.EO 2-10Y Inf.Expect.U.E. Nam.-An. Acc o.N. EUR LU1390062245 0,25 %
MUL-LYX.EO Gov.Bd 1-3Y(DR)U.E. Nam.-An. Acc o.N. EUR LU1650487413 0,17 %
Pictet TR – Atlas Namens-Anteile I EUR o.N. EUR LU1433232698 1,10 %
PIMCO GL INV.-Euro Credit Fund Reg. Acc. Shs (Inst.) o.N. EUR IE00B2NSVP60 0,46 %
Raiffeisen-Europa-HighYield Inhaber-Anteile I T o.N. EUR AT0000A13MR7 0,75 %
Sycomore Selection Credit FCP Act.au Porteur I (4 Déc.) o.N. EUR FR0011288489 0,60 %
UBS (Lux) BF-EO H. Yield (EUR) Namens-Anteile I-A1-Acc o.N. EUR LU0415181899 0,50 %
Xtr.(IE) – MSCI World Energy Registered Shares 1C USD o.N. EUR IE00BM67HM91 0,10 %
Xtr.(IE) – MSCI World Value Registered Shares 1C USD o.N. EUR IE00BL25JM42 0,15 %
Xtr.(IE)-MSCI World ESG Regist.Shares 2C EURH o.N. EUR IE00BMY76136 0,15 %
Xtr.II Eurozone Gov.Bond 1-3 Inhaber-Anteile 1C o.N. EUR LU0290356871 0,05 %
Xtr.II Eurozone Gov.Bond Inhaber-Anteile 1C o.N. EUR LU0290355717 0,05 %
Xtr.Stoxx Gbl Sel.Div.100 Swap Inhaber-Anteile 1D o.N. EUR LU0292096186 0,35 %
Xtrackers II EUR Corporate Bd Inhaber-Anteile 1C o.N. EUR LU0478205379 0,02 %

Die Zielfonds wurden zum Nettoinventarwert gekauft bzw. verkauft, d.h. es wurden keine Ausgabeaufschläge und Rücknahmegebühren gezahlt.

Wesentliche sonstige Aufwendungen und Erträge sowie Zusammensetzung der Verwaltungsvergütung

EUR
Anteilklasse RT:
Die Verwaltungsvergütung setzt sich wie folgt zusammen
Verwaltungsvergütung -861.943,27
Wesentliche Sonstige Aufwendungen
Depotgebühren -24.197,71
Wesentliche Sonstige Erträge
Erträge aus Bestandsprovisionen 27.418,81
Anteilklasse RA:
Die Verwaltungsvergütung setzt sich wie folgt zusammen
Verwaltungsvergütung -11.555,78
Wesentliche Sonstige Aufwendungen
Depotgebühren -480,14
Wesentliche Sonstige Erträge
Erträge aus Bestandsprovisionen 543,80

Angaben gemäß Verordnung (EU) 2019/​2088 über nachhaltigkeitsbezogene Offenlegungspflichten im Finanzdienstleistungssektor

Der Fondsmanager berücksichtigt im Rahmen von Anlageentscheidungen als auch fortlaufend während der Investitionsdauer von bestehenden Anlagen des Fonds etwaige Risiken, die im Zusammenhang mit Nachhaltigkeit (Umwelt-, Sozial- und Governance-Aspekten) stehen. Mit diesem Finanzprodukt werden keine ökologischen und/​oder sozialen Merkmale beworben. Die Anlagestrategie des Finanzprodukts beinhaltet im Rahmen der Anlageentscheidung keine bindenden ESG-/​Nachhaltigkeitskriterien, dies umfasst sowohl die wichtigsten nachteiligen Auswirkungen auf Nachhaltigkeitsfaktoren gem. EU 2019/​2088 Artikel 7(1) („Verordnung (EU) 2019/​2088 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 27. November 2019 über nachhaltigkeitsbezogene Offenlegungspflichten im Finanzdienstleistungssektor“), sowie die EU-Kriterien für ökologisch nachhaltige Wirtschaftsaktivitäten gem. EU 2020/​852 Artikel 2(1) („Verordnung (EU) 2020/​852 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 18. Juni 2020 über die Einrichtung eines Rahmens zur Erleichterung nachhaltiger Investitionen“).

Angaben zur Vergütung gemäß § 101 KAGB

Vergütungspolitik des Auslagerungsunternehmens für Portfoliomanagement

Lampe Asset Management GmbH

Informationen zur Vergütungspolitik der Lampe Asset Management GmbH sind erhältlich unter:

https:/​/​www.hal-privatbank.com/​asset-management/​lampe-asset-management

Vergütungspolitik der Verwaltungsgesellschaft

Die Administration wird von der Kapitalverwaltungsgesellschaft bzw. dem Alternativen Investment Fonds Manager (AIFM) Hauck & Aufhäuser Fund Services (HAFS) ausgeführt. Die HAFS hat im Einklang mit geltenden gesetzlichen und aufsichtsrechtlichen Vorgaben Grundsätze für ihr Vergütungssystem definiert, die mit einem soliden und wirksamen Risikomanagementsystem vereinbar und diesem förderlich sind. Dieses Vergütungssystem orientiert sich an der nachhaltigen und unternehmerischen Geschäftspolitik des Hauck Aufhäuser Lampe Konzerns und soll daher keine Anreize zur Übernahme von Risiken geben, die unvereinbar mit den Risikoprofilen und Vertragsbedingungen der von der HAFS verwalteten Investmentfonds sind. Das Vergütungssystem soll stets im Einklang mit Geschäftsstrategie, Zielen, Werten und Interessen der HAFS und der von ihr verwalteten Fonds und der Anleger dieser Fonds stehen und umfasst auch Maßnahmen zur Vermeidung von Interessenkonflikten.

Die Vergütung der Mitarbeitenden der HAFS kann fixe und variable Elemente sowie monetäre und nicht-monetäre Nebenleistungen enthalten. Die Bemessung der Komponenten erfolgt unter Beachtung der Risikogrundsätze, Marktüblichkeit und Angemessenheit. Des Weiteren wird bei der Festlegung der einzelnen Bestandteile gewährleistet, dass keine signifikante Abhängigkeit von der variablen Vergütung besteht sowie ein angemessenes Verhältnis von variabler zu fixer Vergütung besteht. Die variable Vergütung stellt somit nur eine Ergänzung zur fixen Vergütung dar und setzt keine Anreize zur Eingehung unangemessener Risiken. Ziel ist eine flexible Vergütungspolitik, die auch einen Verzicht auf die Zahlung der variablen Komponente vorsehen kann.

Das Vergütungssystem wird mindestens einmal jährlich überprüft und bei Bedarf angepasst, um die Angemessenheit und Einhaltung der rechtlichen Vorgaben zu gewährleisten.

Im Geschäftsjahr 2022 beschäftigte die HAFS im Durchschnitt 117 Mitarbeiter, denen Vergütungen i.H.v. 12,0 Mio. Euro gezahlt wurden. Von den 117 Mitarbeitern wurden 22 Mitarbeiter als sog. Risk Taker gem. der ESMA-Guideline ESMA/​2016/​411, Punkt 19 identifiziert. Diesen Mitarbeitern wurden in 2022 Vergütungen i.H.v. 3,0 Mio. Euro gezahlt, davon 0,5 Mio. Euro als variable Vergütung. Davon betreffen 0,9 Mio. Euro die drei Vorstände; als variable Vergütung wurden an diese 0,3 Mio. Euro gezahlt.

 

Munsbach, den 2. Februar 2024

Hauck & Aufhäuser Fund Services S.A.

Vorstand

Vermerk des unabhängigen Abschlussprüfers

An die Hauck & Aufhäuser Fund Services S.A., Munsbach (Luxembourg)

Prüfungsurteil

Wir haben den Jahresbericht des Sondervermögens HAL Solid (vormals: Lampe Solid) – bestehend aus dem Tätigkeitsbericht für das Geschäftsjahr vom 1. November 2022 bis zum 31. Oktober 2023, der Vermögensübersicht und der Vermögensaufstellung zum 31. Oktober 2023, der Ertrags- und Aufwandsrechnung, der Verwendungsrechnung, der Entwicklungsrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. November 2022 bis zum 31. Oktober 2023, sowie der vergleichenden Übersicht über die letzten drei Geschäftsjahre, der Aufstellung der während des Berichtszeitraums abgeschlossenen Geschäfte, soweit diese nicht mehr Gegenstand der Vermögensaufstellung sind, und dem Anhang – geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der beigefügte Jahresbericht in allen wesentlichen Belangen den Vorschriften des deutschen Kapitalanlagegesetzbuchs (KAGB) und den einschlägigen europäischen Verordnungen und ermöglicht es unter Beachtung dieser Vorschriften, sich ein umfassendes Bild der tatsächlichen Verhältnisse und Entwicklungen des Sondervermögens zu verschaffen.

Grundlage für das Prüfungsurteil

Wir haben unsere Prüfung des Jahresberichts in Übereinstimmung mit § 102 KAGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt „Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresberichts“ unseres Vermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von der Hauck & Aufhäuser Fund Services S.A. unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unser Prüfungsurteil zum Jahresbericht zu dienen.

Sonstige Informationen

Die gesetzlichen Vertreter sind für die sonstigen Informationen verantwortlich. Die sonstigen Informationen umfassen die übrigen Darstellungen und Ausführungen zum Sondervermögen im Gesamtdokument Jahresbericht, mit Ausnahme des geprüften Jahresberichts sowie unseres Vermerks.

Unser Prüfungsurteil zum Jahresbericht erstreckt sich nicht auf die sonstigen Informationen, und dementsprechend geben wir weder ein Prüfungsurteil noch irgendeine andere Form von Prüfungsschlussfolgerung hierzu ab.

Im Zusammenhang mit unserer Prüfung haben wir die Verantwortung, die sonstigen Informationen zu lesen und dabei zu würdigen, ob die sonstigen Informationen

wesentliche Unstimmigkeiten zum Jahresbericht oder unseren bei der Prüfung erlangten Kenntnissen aufweisen

oder

anderweitig wesentlich falsch dargestellt erscheinen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresbericht

Die gesetzlichen Vertreter der Hauck & Aufhäuser Fund Services S.A. sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresberichts, der den Vorschriften des deutschen KAGB und den einschlägigen europäischen Verordnungen in allen wesentlichen Belangen entspricht und dafür, dass der Jahresbericht es unter Beachtung dieser Vorschriften ermöglicht, sich ein umfassendes Bild der tatsächlichen Verhältnisse und Entwicklungen des Sondervermögens zu verschaffen. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit diesen Vorschriften als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresberichts zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist.

Bei der Aufstellung des Jahresberichts sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, Ereignisse, Entscheidungen und Faktoren, welche die weitere Entwicklung des Sondervermögens wesentlich beeinflussen können, in die Berichterstattung einzubeziehen. Das bedeutet u.a., dass die gesetzlichen Vertreter bei der Aufstellung des Jahresberichts die Fortführung des Sondervermögens durch die Hauck & Aufhäuser Fund Services S.A. zu beurteilen haben und die Verantwortung haben, Sachverhalte im Zusammenhang mit der Fortführung des Sondervermögens, sofern einschlägig, anzugeben.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresbericht als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, sowie einen Vermerk zu erteilen, der unser Prüfungsurteil zum Jahresbericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 102 KAGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern im Jahresbericht, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unser Prüfungsurteil zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresberichts relevanten internen Kontrollsystem, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieses Systems der Hauck & Aufhäuser Fund Services S.A. abzugeben.

beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern der Hauck & Aufhäuser Fund Services S.A. bei der Aufstellung des Jahresberichts angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

ziehen wir Schlussfolgerungen auf der Grundlage erlangter Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fortführung des Sondervermögens durch die Hauck & Aufhäuser Fund Services S.A. aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Vermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresbericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Vermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass das Sondervermögen durch die Hauck & Aufhäuser Fund Services S.A. nicht fortgeführt wird.

beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresberichts insgesamt, einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresbericht die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresbericht es unter Beachtung der Vorschriften des deutschen KAGB und der einschlägigen europäischen Verordnungen ermöglicht, sich ein umfassendes Bild der tatsächlichen Verhältnisse und Entwicklungen des Sondervermögens zu verschaffen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen u.a. den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

 

Frankfurt am Main, den 2. Februar 2024

KPMG AG
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

Schobel, Wirtschaftsprüfer

Neuf, Wirtschaftsprüfer

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