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DWS Investment GmbH Frankfurt am Main – Jahresbericht 28.06.2023 bis 30.09.2023 Timing Chance Multi Asset Income DE000DWS3JF1

geralt (CC0), Pixabay

DWS Investment GmbH

Frankfurt am Main

Jahresbericht 28.06.2023 bis 30.09.2023

Timing Chance Multi Asset Income
ISIN Nr.: DE000DWS3JF1

Anlageziel und Anlageergebnis im Berichtszeitraum

Der am 28. Juni 2023 aufgelegte Fonds Timing Chance Multi Asset Income strebt das Ziel einer mittel- bis langfristig möglichst hohen Wertentwicklung an. Um dies zu erreichen, investiert er insbesondere in Aktien und verzinsliche Wertpapiere, aber auch Geldmarktinstrumente und Derivate. Der Anlageschwerpunkt liegt dabei auf renditeorientierten Werten. Dabei können Anlagen, die hohe ordentliche Erträge erwarten lassen, einen Investitionsschwerpunkt darstellen, wie zum Beispiel Aktien mit hoher Dividendenrendite und Unternehmensanleihen mittlerer Bonität. Die Anlagestrategie kann auch über Anteile an anderen Fonds umgesetzt werden. Der Fonds verfolgt dabei eine schrittweise Anlage in das Zielportfolio. Dabei wird das Portfolio sukzessive von defensiveren Vermögensgegenständen hin zu renditeorientierten Werten umgeschichtet.

In der Zeit vom Tag seiner Auflegung (28. Juni 2023) bis Ende September 2023 erzielte der Fonds Timing Chance Multi Asset Income einen Wertanstieg von 0,9% je Anteil (nach BVI-Methode; in Euro).

Anlagepolitik im Berichtszeitraum

Als wesentliche Risiken sah das Portfoliomanagement insbesondere den Russland-Ukraine-Krieg sowie die Unsicherheiten hinsichtlich des künftigen Kurses der Zentralbanken, gerade auch angesichts deutlich gestiegener Inflationsraten einerseits und Anzeichen einer aufkommenden Rezession andererseits, an.

Timing Chance Multi Asset Income
Wertentwicklung im Überblick

ISIN Seit Auflegung*
DE000DWS3JF1 0,9%

Aufgelegt am 28.6.2023

Wertentwicklung nach BVI-Methode, d. h. ohne Berücksichtigung des Ausgabeaufschlages. Wertentwicklungen der Vergangenheit ermöglichen keine Prognose für die Zukunft.

Stand: 30.9.2023

Angaben auf Euro-Basis

Der Fonds Timing Chance Multi Asset Income befand sich während der kurzen Zeit seit seiner Auflegung (28. Juni 2023) bis zum Geschäftsjahresende (30. September 2023) in seiner Investitionsphase. Dabei bewegte er sich in einem schwierigen und volatilen Kapitalmarktumfeld. Daher richtete das Portfoliomanagement seine Anlagepolitik im Berichtszeitraum eher defensiv aus und favorisierte deshalb Anleihen mit Investment-Grade-Status sowie Geldmarkttitel.

Ende September 2023 war der Fonds etwas über die Hälfte seines Vermögens in Renten (inkl. Rentenfonds) investiert. Mit den übrigen liquiden Mitteln war der Fonds Timing Chance Multi Asset Income nach Meinung des Portfoliomanagements günstig positioniert, um künftig sich ergebende Anlagechancen nutzen zu können.

Wesentliche Quellen des Veräußerungsergebnisses

Die wesentlichen Quellen des Veräußerungsergebnisses waren realisierte Gewinne durch die Veräußerung ausländischer Anleihen.

Informationen zu ökologischen und/​oder sozialen Merkmalen

Bei diesem Fonds handelte es sich um ein Produkt im Sinne des Artikels 6 der Verordnung (EU) 2019/​2088 über nachhaltigkeitsbezogene Offenlegungspflichten im Finanzdienstleistungssektor („SFDR“).

Es folgt die Offenlegung entsprechend Artikel 7 der Verordnung (EU) 2020/​852 vom 18. Juni 2020 über die Einrichtung eines Rahmens zur Erleichterung nachhaltiger Investitionen („TaxonomieVerordnung“): Die diesem Fonds zugrunde liegenden Investitionen berücksichtigen nicht die EU-Kriterien für ökologisch nachhaltige Wirtschaftsaktivitäten.

Ergänzend wird im Einklang mit Artikel 7 Absatz 1 und Absatz 2 der Verordnung (EU) 2019/​2088 über nachhaltigkeitsbezogene Offenlegungspflichten im Finanzdienstleistungssektor („Offenlegungsverordnung“) Folgendes für diesen Fonds offengelegt. Da das Fondsmanagement aufgrund der Ausgestaltung der Anlagestrategie, die keine ökologischen und sozialen Merkmale verfolgt, nachteilige Auswirkungen auf Nachhaltigkeitsfaktoren (Principal Adverse Impacts (PAI)) auf Ebene des Fonds nicht gesondert berücksichtigt, werden im Jahresbericht keine weiteren Informationen zu PAIs zur Verfügung gestellt.

Jahresbericht

Vermögensübersicht zum 30.09.2023

Bestand in EUR %-Anteil am Fondsvermögen
I. Vermögensgegenstände
1. Anleihen (Emittenten):
Zentralregierungen 3.387.527,04 33,57
Sonstige öffentliche Stellen 610.053,97 6,04
Institute 195.269,50 1,93
Regionalregierungen 38.265,05 0,38
Summe Anleihen: 4.231.115,56 41,92
2. Investmentanteile:
Rentenfonds 3.834.808,66 38,00
Indexfonds 701.673,12 6,95
Summe Investmentanteile: 4.536.481,78 44,95
3. Bankguthaben 1.323.553,36 13,11
4. Sonstige Vermögensgegenstände 3.375,94 0,03
II. Verbindlichkeiten
1. Sonstige Verbindlichkeiten -1.964,99 -0,01
III. Fondsvermögen 10.092.561,65 100,00

Durch Rundung der Prozentanteile bei der Berechnung können geringfügige Rundungsdifferenzen entstanden sein.

Vermögensaufstellung zum 30.09.2023

Wertpapier-
bezeichnung
Stück
bzw.
Whg.
in
1.000
Bestand Käufe/​
Zugänge
Verkäufe/​
Abgänge
Kurs Kurswert
in EUR
%-Anteil
am
Fonds-
vermögen
im Berichtszeitraum
Börsengehandelte
Wertpapiere
4.117.059,80 40,79
Verbriefte
Geldmarktinstrumente
0,0000 % Austria
23/​25.01.2024
(AT0000A33LE5)
EUR 26 26 % 98,8120 25.691,12 0,25
0,0000 % Belgique
22/​09.11.23
(BE0312791636)
EUR 98 98 % 99,6200 97.627,60 0,97
0,0000 % Belgium
23/​11.07.2024 S.364D
(BE0312795678)
EUR 39 39 % 97,1880 37.903,32 0,38
0,0000 % Belgium
23/​07.03.2024 S.364D
(BE0312793657)
EUR 98 98 % 98,4000 96.432,00 0,96
0,0000 % BelgiUM
23/​11.01.2024
(BE0312792642)
EUR 98 98 % 98,9650 96.985,70 0,96
2,3750 % Caisse
Amortism. Dette Soc.
13/​25.01.24 MTN
(FR0011521319)
EUR 26 26 % 99,5130 25.873,38 0,26
0,1250 % Caisse
Amortism. Dette Soc.
18/​25.10.23 MTN
(FR0013344181)
EUR 100 100 % 99,7530 99.753,00 0,99
2,1250 % European
Financial Stab. Facility
14/​19.02.24 MTN
(EU000A1G0BN7)
EUR 100 100 % 99,3870 99.387,00 0,98
0,1250 % European
Financial Stab. Facility
17/​17.10.23 MTN
(EU000A1G0D39)
EUR 149 149 % 99,8680 148.803,32 1,47
0,0000 % European
Stability Mechanism
23/​09.11.2023
(EU000A3JZR68)
EUR 52 52 % 99,6090 51.796,68 0,51
0,1250 % European
Stability Mechanism
16/​22.04.24 MTN
(EU000A1U9951)
EUR 26 26 % 98,0350 25.489,10 0,25
0,0000 % European
Stability Mechanism
23.11.2023
(EU000A3JZR19)
EUR 147 147 % 99,4620 146.209,14 1,45
0,0000 % European
Stability Mechanism
23/​21.03.2024
(EU000A3JZR92)
EUR 52 52 % 98,2190 51.073,88 0,51
0,0000 % European
Stability Mechanism
23/​22.02.2024
(EU000A3JZR76)
EUR 52 52 % 98,5180 51.229,36 0,51
0,0000 % European
Union 08.03.2024 S.6M
(EU000A3K4EC8)
EUR 65 65 % 98,3580 63.932,70 0,63
0,0000 % European
Union 09.02.2024 S.6M
(EU000A3K4EB0)
EUR 100 100 % 98,6550 98.655,00 0,98
0,0000 % European
Union 23/​06.10.2023
(EU000A3K4D58)
EUR 147 147 % 99,9690 146.954,43 1,46
0,0000 % European
Union 23/​08.12.2023 S.6M
(EU000A3K4D90)
EUR 26 26 % 99,3050 25.819,30 0,26
0,0000 % European
Union 23/​10.11.2023
(EU000A3K4D66)
EUR 98 98 % 99,6000 97.608,00 0,97
0,0000 % European
Union 23/​12.01.2024 S.6M
(EU000A3K4EA2)
EUR 52 52 % 98,9580 51.458,16 0,51
0,0000 % Finland
23/​13.02.2024
(FI4000549621)
EUR 49 49 % 98,6080 48.317,92 0,48
0,0000 % Finnish
T-Bill 23/​13.11.2023
(FI4000546353)
EUR 98 98 % 99,5780 97.586,44 0,97
0,0000 % France
22/​01.11.2023
(FR0127462903)
EUR 98 98 % 99,7000 97.706,00 0,97
0,0000 % France
23/​20.03.2024
(FR0127613513)
EUR 98 98 % 98,2570 96.291,86 0,95
0,0000 % France
treasury 23/​15.05.2024
(FR0127921072)
EUR 52 52 % 97,6880 50.797,76 0,50
0,0000 % Frankreich
22/​04.10.2023 Zo
(FR0127462895)
EUR 147 147 % 99,9890 146.983,83 1,46
0,0000 % Frankreich
22/​29.11.2023 Zo
(FR0127462911)
EUR 98 98 % 99,4070 97.418,86 0,97
0,0000 % French
23/​21.2.2024
(FR0127613505)
EUR 98 98 % 98,5390 96.568,22 0,96
0,0000 % French
Discount T-Bill
23/​07.08.2024
(FR0127921320)
EUR 26 26 % 96,8480 25.180,48 0,25
0,0000 % French
Discount T-Bill
23/​24.01.2024
(FR0127613497)
EUR 98 98 % 98,8400 96.863,20 0,96
0,0000 % German
23/​17.01.2024
(DE000BU0E014)
EUR 49 49 % 98,9300 48.475,70 0,48
0,0000 % German
Treasury 23/​20.03.2024
(DE000BU0E030)
EUR 98 98 % 98,2860 96.320,28 0,95
0,0000 % Germany
23/​17.04.2024
(DE000BU0E048)
EUR 98 98 % 98,0000 96.040,00 0,95
0,0000 % Germany
23/​21.02.2024
(DE000BU0E022)
EUR 49 49 % 98,5610 48.294,89 0,48
0,1250 % Investitionsbank
Berlin 19/​05.03.24
(DE000A2LQK56)
EUR 100 100 % 98,4125 98.412,50 0,98
0,0100 %
Investitionsbank
Berlin 19/​30.07.2024
S.204
(DE000A2LQK80)
EUR 100 100 % 96,8570 96.857,00 0,96
0,0000 % Netherlands
23/​30.10.2023
(NL0015001F08)
EUR 98 98 % 99,7230 97.728,54 0,97
0,0000 % Oesterreich
23/​27.10.2023 Zo
(AT0000A321V8)
EUR 98 98 % 99,7550 97.759,90 0,97
0,0100 %
Schleswig-Holstein
20/​02.04.24 LSA
(DE000SHFM725)
EUR 39 39 % 98,1155 38.265,05 0,38
0,0000 % Spain
21/​31.05.24
(ES0000012H33)
EUR 65 65 % 97,4960 63.372,40 0,63
0,0000 % Spain
22/​06.10.2023
(ES0L02310065)
EUR 147 147 % 99,9700 146.955,90 1,46
0,0000 % Spain
22/​08.12.2023
(ES0L02312087)
EUR 98 98 % 99,3150 97.328,70 0,96
0,0000 % Spain
22/​10.11.2023
(ES0L02311105)
EUR 98 98 % 99,6060 97.613,88 0,97
0,0000 % Spain
23/​08.03.2024 12M
(ES0L02403084)
EUR 98 98 % 98,3550 96.387,90 0,96
0,0000 % Spain
23/​09.02.2024 S.12M
(ES0L02402094)
EUR 98 98 % 98,6520 96.678,96 0,96
0,0000 % Spain
23/​12.01.2024
(ES0L02401120)
EUR 98 98 % 98,9470 96.968,06 0,96
0,0000 % Spain
Letras Del Tesoro
23/​06.09.2024 S.12M
(ES0L02409065)
EUR 33 33 % 96,5160 31.850,28 0,32
0,0000 % Spain Letras
Del Tesoro
23/​07.05.2024 S.12M
(ES0L02407051)
EUR 52 52 % 97,1310 50.508,12 0,50
0,0000 % Spain Letras
Del Tesoro
23/​07.06.2024 S.12M
(ES0L02406079)
EUR 52 52 % 97,4150 50.655,80 0,50
0,0000 % Spain Letras
Del Tesoro
23/​10 05 2024 S.12M
(ES0L02405105)
EUR 52 52 % 97,6940 50.800,88 0,50
0,0000 % Spain Letras
Del Tesoro
23/​12.04.2024 S.12M
(ES0L02404124)
EUR 130 130 % 97,9910 127.388,30 1,26
Nicht notierte
Wertpapiere
114.055,76 1,13
Verbriefte
Geldmarktinstrumente
0,0000 % Finland
23/​14.05.2024
(FI4000556188)
EUR 91 91 % 97,6860 88.894,26 0,88
0,0000 % Spain
23/​09.08.2024 S.12M
(ES0L02408091)
EUR 26 26 % 96,7750 25.161,50 0,25
Investmentanteile 4.536.481,78 44,95
Gruppeneigene Investmentanteile (inkl. KVG-eigene Investmentanteile) 3.834.808,66 38,00
DWS Floating Rate
Notes IC
(LU1534073041)
(0,200%)
Stück 22.244 22.283 39 EUR 86,2100 1.917.655,24 19,00
DWS Invest ESG
Floating Rate Notes IC
(LU1965927848)
(0,087%)
Stück 18.746 18.789 43 EUR 102,2700 1.917.153,42 19,00
Gruppenfremde
Investmentanteile
701.673,12 6,95
iShs III Corp.Bond
1-5yr UCITS ETF EUR
(Dist.)
(IE00B4L60045)
(0,200%)
Stück 6.863 6.863 EUR 102,2400 701.673,12 6,95
Summe Wertpapiervermögen 8.767.597,34 86,87
Bankguthaben und nicht verbriefte Geldmarktinstrumente 1.323.553,36 13,11
Bankguthaben 1.323.553,36 13,11
Verwahrstelle (täglich fällig)
EUR – Guthaben EUR 1.323.553,36 % 100 1.323.553,36 13,11
Sonstige Vermögensgegenstände 3.375,94 0,03
Zinsansprüche EUR 3.375,94 % 100 3.375,94 0,03
Sonstige Verbindlichkeiten -1.964,99 -0,01
Verbindlichkeiten aus
Kostenpositionen
EUR -1.964,99 % 100 -1.964,99 -0,01
Fondsvermögen 10.092.561,65 100,00
Anteilwert 100,93
Umlaufende Anteile 100.000,000

Durch Rundung der Prozentanteile bei der Berechnung können geringfügige Rundungsdifferenzen entstanden sein.

Während des Berichtszeitraums abgeschlossene Geschäfte, soweit sie nicht mehr in der Vermögensaufstellung erscheinen

Käufe und Verkäufe in Wertpapieren, Investmentanteilen und Schuldscheindarlehen (Marktzuordnung zum Berichtsstichtag)

Wertpapierbezeichnung Stück
bzw.
Whg.
in 1.000
Käufe
bzw.
Zugänge
Verkäufe
bzw.
Abgänge
Börsengehandelte Wertpapiere
Verbriefte Geldmarktinstrumente
0,0000 % Belgium 22/​14.09.2023 S.364D (BE0312790620) EUR 147 147
0,0000 % European Stability Mechanism 23/​18.08.2023 (EU000A3JZRV4) EUR 245 245
0,0000 % European Union 23/​04.08.2023 S.6M (EU000A3K4D25) EUR 147 147
0,0000 % Finland 22/​14.08.2023 S.305D (FI4000532874) EUR 147 147
0,0000 % France 22/​06.09.2023 (FR0127317032) EUR 147 147
0,0000 % French Republic 23/​23.08.2023 (FR0127613489) EUR 147 147
0,0000 % Spain 22/​08.09.2023 (ES0L02309083) EUR 98 98
0,0000 % Spain 22/​11.08.2023 (ES0L02308119) EUR 147 147

Ertrags- und Aufwandsrechnung (inkl. Ertragsausgleich)
für den Zeitraum vom 28.06.2023 bis 30.09.2023

I. Erträge
1. Zinsen aus inländischen Wertpapieren EUR 1.911,83
2. Zinsen aus ausländischen Wertpapieren (vor Quellensteuer) EUR 14.965,87
3. Zinsen aus Liquiditätsanlagen im Inland EUR 18.437,84
4. Erträge aus Investmentzertifikaten EUR 6.668,09
5. Sonstige Erträge EUR 10,62
Summe der Erträge EUR 41.994,25
II. Aufwendungen
1. Verwaltungsvergütung EUR -6.397,64
davon:
Kostenpauschale EUR -6.397,64
Summe der Aufwendungen EUR -6.397,64
III. Ordentlicher Nettoertrag EUR 35.596,61
IV. Veräußerungsgeschäfte
1. Realisierte Gewinne EUR 2.913,89
2. Realisierte Verluste EUR -263,54
Ergebnis aus Veräußerungsgeschäften EUR 2.650,35
V. Realisiertes Ergebnis des Rumpfgeschäftsjahres EUR 38.246,96
1. Nettoveränderung der nichtrealisierten Gewinne EUR 54.461,27
2. Nettoveränderung der nichtrealisierten Verluste EUR -146,58
VI. Nichtrealisiertes Ergebnis des Rumpfgeschäftsjahres EUR 54.314,69
VII. Ergebnis des Rumpfgeschäftsjahres EUR 92.561,65

Hinweis: Die Nettoveränderung der nichtrealisierten Gewinne (Verluste) errechnet sich aus Gegenüberstellung der Summe aller nichtrealisierten Gewinne (Verluste) zum Ende des Rumpfgeschäftsjahres und der Summe aller nichtrealisierten Gewinne (Verluste) zu Beginn des Rumpfgeschäftsjahres. In die Summe der nichtrealisierten Gewinne (Verluste) fließen die positiven (negativen) Differenzen ein, die aus dem Vergleich der Wertansätze der einzelnen Vermögensgegenstände zum Berichtsstichtag mit den Anschaffungskosten resultieren.

Die nichtrealisierten Ergebnisse werden ohne Ertragsausgleich ausgewiesen.

Entwicklungsrechnung für das Sondervermögen

I. Wert des Sondervermögens am Beginn des Rumpfgeschäftsjahres EUR 0,00
1. Mittelzufluss (netto) EUR 10.000.000,00
a) Mittelzuflüsse aus Anteilscheinverkäufen EUR 10.000.000,00
b) Mittelabflüsse aus Anteilscheinrücknahmen EUR 0,00
2. Ergebnis des Rumpfgeschäftsjahres EUR 92.561,65
davon:
Nettoveränderung der nichtrealisierten Gewinne EUR 54.461,27
Nettoveränderung der nichtrealisierten Verluste EUR -146,58
II. Wert des Sondervermögens am Ende des Rumpfgeschäftsjahres EUR 10.092.561,65

Verwendungsrechnung für das Sondervermögen

Berechnung der Ausschüttung Insgesamt Je Anteil
I. Für die Ausschüttung verfügbar
1. Vortrag aus dem Vorjahr EUR 0,00 0,00
2. Realisiertes Ergebnis des Rumpfgeschäftsjahres EUR 38.246,96 0,38
3. Zuführung aus dem Sondervermögen EUR 0,00 0,00
II. Nicht für die Ausschüttung verwendet
1. Der Wiederanlage zugeführt EUR 0,00 0,00
2. Vortrag auf neue Rechnung EUR -38.246,96 -0,38
III. Gesamtausschüttung EUR 0,00 0,00

Vergleichende Übersicht über die letzten drei Geschäftsjahre

Fondsvermögen am Ende des (Rumpf-) Geschäftsjahres EUR Anteilwert EUR
2023 10.092.561,65 100,93
29.06.2023
(Tag der ersten Preisfeststellung)
10.000.000,00 100,00
2022
2021

Anhang gemäß § 7 Nr. 9 KARBV

Angaben nach der Derivateverordnung

Das durch Derivate erzielte zu Grunde liegende Exposure:

EUR 0,00

Angaben nach dem qualifizierten Ansatz:

Zusammensetzung des Vergleichsvermögens

61% BBG Euro Short Treasury Index, 12% MSCI World ex Europe NDR, 9% BBG Global Aggregate Index (Euro Hedged), 8% MSCI Europe Net Index in EUR, 8% BBG Euro Aggregate Index, 2% MSCI Emerging Markets Net EUR (EUR levels)

Potenzieller Risikobetrag für das Marktrisiko

kleinster potenzieller Risikobetrag % 0,000
größter potenzieller Risikobetrag % 18,320
durchschnittlicher potenzieller Risikobetrag % 12,393

Die Risikokennzahlen wurden für den Zeitraum vom 28.06.2023 bis 30.09.2023 auf Basis der VaR-Methode der historischen Simulation mit den Parametern 99% Konfidenzniveau, 10 Tage Haltedauer unter Verwendung eines effektiven, historischen Beobachtungszeitraumes von einem Jahr berechnet. Als Bewertungsmaßstab wird das Risiko eines derivatefreien Vergleichsvermögens herangezogen. Unter dem Marktrisiko versteht man das Risiko, das sich aus der ungünstigsten Entwicklung von Marktpreisen für das Sondervermögen ergibt. Bei der Ermittlung des Marktrisikopotenzials wendet die Gesellschaft den qualifizierten Ansatz im Sinne der Derivate-Verordnung an.

Die durchschnittliche Hebelwirkung aus der Nutzung von Derivaten betrug im Berichtszeitraum 0,8, wobei zur Berechnung der Hebelwirkung die Bruttomethode verwendet wurde.

Sonstige Angaben

Anteilwert: EUR 100,93

Umlaufende Anteile: 100.000,000

Angabe zu den Verfahren zur Bewertung der Vermögensgegenstände:

Die Bewertung erfolgt durch die Verwahrstelle unter Mitwirkung der Kapitalverwaltungsgesellschaft. Die Verwahrstelle stützt sich hierbei grundsätzlich auf externe Quellen.

Sofern keine handelbaren Kurse vorliegen, werden Bewertungsmodelle zur Preisermittlung (abgeleitete Verkehrswerte) genutzt, die zwischen Verwahrstelle und Kapitalverwaltungsgesellschaft abgestimmt sind und sich so weit als möglich auf Marktparameter stützen. Diese Vorgehensweise unterliegt einem permanenten Kontrollprozess. Preisauskünfte Dritter werden durch andere Preisquellen, modellhafte Rechnungen oder durch andere geeignete Verfahren auf Plausibilität geprüft.

Die in diesem Bericht ausgewiesenen Anlagen werden nicht zu abgeleiteten Verkehrswerten bewertet.

Angaben zur Transparenz sowie zur Gesamtkostenquote:

Die Gesamtkostenquote belief sich auf 0,31% p.a. Die Gesamtkostenquote drückt die Summe der Kosten und Gebühren (ohne Transaktionskosten) einschließlich eventueller Bereitstellungszinsen als Prozentsatz des durchschnittlichen Fondsvolumens innerhalb eines Geschäftsjahres aus.

Für das Sondervermögen ist gemäß den Anlagebedingungen eine an die Kapitalverwaltungsgesellschaft abzuführende Pauschalgebühr von 0,30% p.a. vereinbart. Davon entfallen bis zu 0,15% p.a. auf die Verwahrstelle und bis zu 0,05% p.a. auf Dritte (Druck- und Veröffentlichungskosten, Abschlussprüfung sowie Sonstige).

Im Rumpfgeschäftsjahr vom 28. Juni 2023 bis 30. September 2023 erhielt die Kapitalverwaltungsgesellschaft DWS Investment GmbH für das Investmentvermögen Timing Chance Multi Asset Income keine Rückvergütung der aus dem Sondervermögen an die Verwahrstelle oder an Dritte geleisteten Vergütungen und Aufwendungserstattungen, bis auf von Brokern zur Verfügung gestellte Finanzinformationen für Research-Zwecke.

Die Gesellschaft zahlt von dem auf sie entfallenden Teil der Kostenpauschale weniger als 10% an Vermittler von Anteilen des Sondervermögens auf den Bestand von vermittelten Anteilen.

Für die Investmentanteile sind in der Vermögensaufstellung in Klammern die aktuellen Verwaltungsvergütungs-/​Kostenpauschalsätze zum Berichtsstichtag für die im Wertpapiervermögen enthaltenen Sondervermögen aufgeführt. Das Zeichen + bedeutet, dass darüber hinaus ggf. eine erfolgsabhängige Vergütung berechnet werden kann. Da das Sondervermögen im Berichtszeitraum andere Investmentanteile („Zielfonds“) hielt, können weitere Kosten, Gebühren und Vergütungen auf Ebene des Zielfonds angefallen sein.

Die wesentlichen sonstigen Erträge und sonstigen Aufwendungen sind in der Ertrags- und Aufwandsrechnung dargestellt.

Die im Berichtszeitraum gezahlten Transaktionskosten beliefen sich auf EUR 313,20. Die Transaktionskosten berücksichtigen sämtliche Kosten, die im Berichtszeitraum für Rechnung des Fonds separat ausgewiesen bzw. abgerechnet wurden und in direktem Zusammenhang mit einem Kauf oder Verkauf von Vermögensgegenständen stehen. Eventuell gezahlte Finanztransaktionssteuern werden in die Berechnung einbezogen.

Der Anteil der Transaktionen, die im Berichtszeitraum für Rechnung des Fondsvermögens über Broker ausgeführt wurden, die eng verbundene Unternehmen und Personen (Anteil von fünf Prozent und mehr) sind, betrug 0,00 Prozent der Gesamttransaktionen. Ihr Umfang belief sich hierbei auf insgesamt 0,00 EUR.

Angaben zur Mitarbeitervergütung

Die DWS Investment GmbH („die Gesellschaft“) ist ein Tochterunternehmen der DWS Group GmbH & Co. KGaA („DWS KGaA“) und unterliegt im Hinblick auf die Gestaltung ihres Vergütungssystems den aufsichtsrechtlichen Anforderungen der fünften Richtlinie betreffend bestimmte Organismen für gemeinsame Anlagen in Wertpapieren („OGAW V-Richtlinie“) und der Richtlinie über die Verwaltung alternativer Investmentfonds („AIFM-Richtlinie“) sowie den Leitlinien der Europäischen Wertpapier- und Marktaufsichtsbehörde für solide Vergütungspolitiken („ESMA-Leitlinien“).

Vergütungsrichtlinie & Governance

Für die Gesellschaft gilt die gruppenweite Vergütungsrichtlinie, die die DWS KGaA für sich und alle ihre Tochterunternehmen (zusammen „DWS Konzern“ oder „Konzern“) eingeführt hat. Im Einklang mit der Konzernstruktur wurden Ausschüsse eingerichtet, die die Angemessenheit des Vergütungssystems und die Einhaltung der aufsichtsrechtlichen Vorgaben zur Vergütung sicherstellen und für deren Überprüfung verantwortlich sind.

So wurde unterhalb der DWS KGaA Geschäftsführung das DWS Compensation Committee mit der Entwicklung und Gestaltung von nachhaltigen Vergütungsgrundsätzen, der Erstellung von Empfehlungen zur Gesamtvergütung sowie der Sicherstellung einer angemessenen Governance und Kontrolle im Hinblick auf Vergütung und Zusatzleistungen für den Konzern beauftragt.

Weiterhin wurde das Remuneration Committee eingerichtet, um den Aufsichtsrat der DWS KGaA bei der Überwachung der angemessenen Ausgestaltung der Vergütungssysteme für alle Konzernmitarbeiter zu unterstützen. Dies erfolgt mit Blick auf die Ausrichtung der Vergütungsstrategie auf die Geschäfts- und Risikostrategie sowie unter Berücksichtigung der Auswirkung des Vergütungssystems auf das konzernweite Risiko-, Kapital- und Liquiditätsmanagement.

Im Rahmen der jährlichen internen Überprüfung auf Konzernebene wurde festgestellt, dass die Ausgestaltung des Vergütungssystems angemessen ist und keine wesentlichen Unregelmäßigkeiten vorliegen.

Vergütungsstruktur

Die Mitarbeitervergütung setzt sich aus fixer und variabler Vergütung zusammen. Die fixe Vergütung entlohnt die Mitarbeiter entsprechend ihrer Qualifikation, Erfahrung und Kompetenzen sowie der Anforderung, der Bedeutung und des Umfangs ihrer Funktion. Die variable Vergütung spiegelt die Leistung auf Konzern-, Geschäftsbereichs- und individueller Ebene wider.

Grundsätzlich besteht die variable Vergütung aus zwei Elementen – der DWS-Komponente und der individuellen Komponente. Die DWS-Komponente wird auf Basis der Zielerreichung wesentlicher Konzernerfolgskennzahlen ermittelt. Für das Geschäftsjahr 2022 waren diese: Bereinigte Aufwand-Ertrag-Relation, Nettomittelaufkommen und ESG-Kennzahlen. Die individuelle Komponente der variablen Vergütung berücksichtigt eine Reihe von finanziellen und nicht-finanziellen Faktoren, Verhältnismäßigkeiten innerhalb der Vergleichsgruppe und Überlegungen zur Mitarbeiterbindung. Variable Vergütung kann im Fall von negativen Erfolgsbeiträgen oder Fehlverhalten entsprechend reduziert oder komplett gestrichen werden. Sie wird grundsätzlich nur gewährt und ausgezahlt, wenn die Gewährung für den Konzern tragfähig ist. Im laufenden Beschäftigungsverhältnis werden keine Garantien für eine variable Vergütung vergeben. Garantierte variable Vergütung wird nur bei Neueinstellungen in eng begrenztem Rahmen und limitiert auf das erste Anstellungsjahr vergeben.

Die Vergütungsstrategie ist darauf ausgerichtet, ein angemessenes Verhältnis zwischen fester und variabler Vergütung zu erreichen. Dies trägt dazu bei, die Mitarbeitervergütung an den Interessen von Kunden, Investoren und Aktionären sowie an den Branchenstandards auszurichten. Gleichzeitig wird sichergestellt, dass die fixe Vergütung einen ausreichend hohen Anteil an der Gesamtvergütung ausmacht, um dem Konzern volle Flexibilität bei der Gewährung variablen Vergütung zu ermöglichen.

Festlegung der variablen Vergütung und angemessene Risikoadjustierung

Der Gesamtbetrag der variablen Vergütung unterliegt angemessenen Risikoanpassungsmaßnahmen, die Ex-ante- und Ex-post-Risikoanpassungen umfassen. Die solide Methodik soll sicherstellen, dass die Bestimmung der variablen Vergütung die risikobereinigte Performance sowie die Kapital- und Liquiditätsposition des Konzerns widerspiegelt. Bei der Bewertung der Leistung der Geschäftsbereiche werden eine Reihe von Überlegungen herangezogen. Die Leistung wird im Zusammenhang mit finanziellen und nicht-finanziellen Zielen auf der Grundlage von Balanced Scorecards bewertet. Die Zuteilung von variabler Vergütung zu den Infrastrukturbereichen und insbesondere zu den Kontrollfunktionen hängt zwar vom Gesamtergebnis des Konzerns ab, nicht aber von den Ergebnissen der von ihnen überwachten Geschäftsbereiche.

Auf individueller Mitarbeiterebene gelten Grundsätze für die Festlegung der variablen Vergütung. Diese enthalten Informationen über die Faktoren und Messgrößen, die bei Entscheidungen zur individuellen variablen Vergütung berücksichtigt werden müssen. Dazu zählen beispielsweise Investmentperformance, Kundenbindung, Erwägungen zur Unternehmenskultur sowie Zielvereinbarungen und Leistungsbeurteilungen im Rahmen des Ansatzes der Ganzheitliche Leistung. Zudem werden Hinweise der Kontrollfunktionen und Disziplinarmaßnahmen sowie deren Einfluss auf die variable Vergütung einbezogen.

Nachhaltige Vergütung

Nachhaltigkeit und Nachhaltigkeitsrisiken sind elementarer Bestandteil bei der Bestimmung der variablen Vergütung. Dementsprechend steht die DWS Vergütungsrichtlinie mit den für den Konzern geltenden Nachhaltigkeitskriterien im Einklang. Dadurch schafft der DWS Konzern Verhaltensanreize, die sowohl die Investoreninteressen als auch den langfristigen Erfolg des Unternehmens fördern. Relevante Nachhaltigkeitsfaktoren werden regelmäßig überprüft und in die Gestaltung der Vergütungsstruktur integriert.

Vergütung für das Jahr 2022

Das DWS Compensation Committee hat die Tragfähigkeit der variablen Vergütung für das Jahr 2022 kontrolliert und festgestellt, dass die Kapital- und Liquiditätsausstattung des Konzerns über den regulatorisch vorgeschriebenen Mindestanforderungen und dem internen Schwellenwert für die Risikotoleranz liegt. Als Teil der im März 2023 für das Geschäftsjahr 2022 gewährten variablen Vergütung wird die DWS-Komponente auf Basis der Bewertung der festgelegten Leistungskennzahlen gewährt. Die Geschäftsführung hat für 2022 eine Auszahlungsquote der DWS-Komponente von 76,25 % festgelegt.

Vergütungssystem für Risikoträger

Gemäß den regulatorischen Anforderungen hat die Gesellschaft Risikoträger ermittelt. Das Identifizierungsverfahren wurde im Einklang mit den Konzerngrundsätzen durchgeführt und basiert auf der Bewertung des Einflusses folgender Kategorien von Mitarbeitern auf das Risikoprofil der Gesellschaft oder einen von ihr verwalteten Fonds und: (a) Geschäftsführung/​Senior Management, (b) Portfolio-/​Investmentmanager, (c) Kontrollfunktionen, (d) Mitarbeiter mit Leitungsfunktionen in Verwaltung, Marketing und Human Resources, (e) sonstige Mitarbeiter (Risikoträger) mit wesentlichem Einfluss, (f) sonstige Mitarbeiter in der gleichen Vergütungsstufe wie sonstige Risikoträger, deren Tätigkeit einen Einfluss auf das Risikoprofil der Gesellschaft oder des Konzerns hat.

Mindestens 40 % der variablen Vergütung für Risikoträger werden aufgeschoben vergeben. Des Weiteren werden für wichtige Anlageexperten mindestens 50 % sowohl des direkt ausgezahlten als auch des aufgeschobenen Teils in Form von aktienbasierten oder fondsbasierten Instrumenten des DWS Konzerns gewährt. Alle aufgeschobenen Komponenten unterliegen bestimmten Leistungs- und Verfallbedingungen, um eine angemessene nachträgliche Risikoadjustierung zu gewährleisten. Bei einer variablen Vergütung von weniger als EUR 50.000 erhalten Risikoträger ihre gesamte variablen Vergütung in bar und ohne Aufschub.

Zusammenfassung der Informationen zur Vergütung für die Gesellschaft für 20221)

Jahresdurchschnitt der
Mitarbeiterzahl
482
Gesamtvergütung EUR 101.532.202
Fixe Vergütung EUR 63.520.827
Variable Vergütung EUR 38.011.375
davon: Carried Interest EUR 0
Gesamtvergütung für
Senior Management2)
EUR 5.846.404
Gesamtvergütung für
sonstige Risikoträger
EUR 7.866.362
Gesamtvergütung für
Mitarbeiter mit Kontrollfunktionen
EUR 2.336.711

1) Vergütungsdaten für Delegierte, an die die Gesellschaft Portfolio- oder Risikomanagementaufgaben übertragen hat, sind nicht in der Tabelle erfasst.
2) „Senior Management“ umfasst nur die Geschäftsführung der Gesellschaft. Die Geschäftsführung erfüllt die Definition als Führungskräfte der Gesellschaft. Über die Geschäftsführung hinaus wurden keine weiteren Führungskräfte identifiziert.

Angaben gemäß Verordnung (EU) 2015/​2365 über die Transparenz von Wertpapierfinanzierungsgeschäften (WpFinGesch.) und der Weiterverwendung sowie zur Änderung der Verordnung (EU) Nr. 648/​20l2 – Ausweis nach Abschnitt A

Im Berichtszeitraum lagen keine Wertpapierfinanzierungsgeschäfte gemäß der o.g. rechtlichen Bestimmung vor.

Hinweise

Wertentwicklung

Der Erfolg einer Investmentfondsanlage wird an der Wertentwicklung der Anteile gemessen. Als Basis für die Wertberechnung werden die Anteilwerte (= Rücknahmepreise) herangezogen, unter Hinzurechnung zwischenzeitlicher Ausschüttungen; bei inländischen thesaurierenden Fonds wird die – nach etwaiger Anrechnung ausländischer Quellensteuer – vom Fonds erhobene inländische Kapitalertragsteuer zuzüglich Solidaritätszuschlag hinzugerechnet. Die Berechnung der Wertentwicklung erfolgt nach der BVI-Methode. Angaben zur bisherigen Wertentwicklung erlauben keine Prognosen für die Zukunft.

Darüber hinaus sind in den Berichten auch die entsprechenden Vergleichsindizes – soweit vorhanden – dargestellt. Alle Grafik- und Zahlenangaben geben den Stand vom 30. September 2023 wieder (sofern nichts anderes angegeben ist).

Verkaufsprospekte

Alleinverbindliche Grundlage des Kaufs ist der aktuelle Verkaufsprospekt einschließlich Anlagebedingungen sowie das Dokument „Wesentliche Anlegerinformationen“, die Sie bei der DWS Investment GmbH oder den Geschäftsstellen der Deutsche Bank AG und weiteren Zahlstellen erhalten.

Angaben zur Kostenpauschale

In der Kostenpauschale sind folgende Aufwendungen nicht enthalten:

a) im Zusammenhang mit dem Erwerb und der Veräußerung von Vermögensgegenständen entstehende Kosten;

b) im Zusammenhang mit den Kosten der Verwaltung und Verwahrung evtl. entstehende Steuern;

c) Kosten für die Geltendmachung und Durchsetzung von Rechtsansprüchen des Sondervermögens.

Details zur Vergütungsstruktur sind im aktuellen Verkaufsprospekt geregelt.

Ausgabe- und Rücknahmepreise

Börsentäglich im Internet
www.dws.de

Gesonderter Hinweis für betriebliche Anleger:

Anpassung des Aktiengewinns wegen des EuGH-Urteils in der Rs. STEKO Industriemontage GmbH und der Rechtsprechung des BFH zu § 40a KAGG

Der Europäische Gerichtshof (EuGH) hat in der Rs. STEKO Industriemontage GmbH (C-377/​07) entschieden, dass die Regelung im KStG für den Übergang vom körperschaftsteuerlichen Anrechnungsverfahren zum Halbeinkünfteverfahren in 2001 europarechtswidrig ist. Das Verbot für Körperschaften, Gewinnminderungen im Zusammenhang mit Beteiligungen an ausländischen Gesellschaften nach § 8b Absatz 3 KStG steuerwirksam geltend zu machen, galt nach § 34 KStG bereits in 2001, während dies für Gewinnminderungen im Zusammenhang mit Beteiligungen an inländischen Gesellschaften erst in 2002 galt. Dies widerspricht nach Auffassung des EuGH der Kapitalverkehrsfreiheit.

Der Bundesfinanzhof (BFH) hat mit Urteil vom 28. Oktober 2009 (Az. I R 27/​08) entschieden, dass die Rs. STEKO grundsätzlich Wirkungen auf die Fondsanlage entfaltet. Mit BMF-Schreiben vom 01.02.2011 „Anwendung des BFH-Urteils vom 28. Oktober 2009 – I R 27/​08 beim Aktiengewinn („STEKO-Rechtsprechung“)“ hat die Finanzverwaltung insbesondere dargelegt, unter welchen Voraussetzungen nach ihrer Auffassung eine Anpassung eines Aktiengewinns aufgrund der Rs. STEKO möglich ist.

Der BFH hat zudem mit den Urteilen vom 25.6.2014 (I R 33/​09) und 30.7.2014 (I R 74/​12) im Nachgang zum Beschluss des Bundesverfassungsgerichts vom 17. Dezember 2013 (1 BvL 5/​08, BGBl I 2014, 255) entschieden, dass Hinzurechnungen von negativen Aktiengewinnen aufgrund des § 40a KAGG i. d. F. des StSenkG vom 23. Oktober 2000 in den Jahren 2001 und 2002 nicht zu erfolgen hatten und dass steuerfreie positive Aktiengewinne nicht mit negativen Aktiengewinnen zu saldieren waren. Soweit also nicht bereits durch die STEKO-Rechtsprechung eine Anpassung des Anleger-Aktiengewinns erfolgt ist, kann ggf. nach der BFH-Rechtsprechung eine entsprechende Anpassung erfolgen. Die Finanzverwaltung hat sich hierzu bislang nicht geäußert.

Im Hinblick auf mögliche Maßnahmen aufgrund der BFH-Rechtsprechung empfehlen wir Anlegern mit Anteilen im Betriebsvermögen, einen Steuerberater zu konsultieren.

Zweite Aktionärsrechterichtlinie (ARUG II)

Bezüglich der gemäß § 101 Abs. 2 Satz 5 des Kapitalanlagegesetzbuches erforderlichen Angaben nach § 134c Abs. 4 des Aktiengesetzes verweisen wir auf die Informationen, die auf der DWS-Homepage unter „Rechtliche Hinweise“ (www.dws.de/​footer/​rechtliche-hinweise) gegeben werden.

Die Angaben zur Umschlagsrate des betreffenden Fondsportfolios werden auf der Website „dws.de“ bzw. „dws.com“ unter „Fonds-Fakten“ veröffentlicht. Sie finden diese auch unter folgender Adresse:

Timing Chance Multi Asset Income (https:/​/​www.dws.de/​gemischte-fonds/​de000dws3jf1-timing-chance-multi-asset-income)

Russland/​Ukraine-Krise

Der Konflikt zwischen Russland und der Ukraine markiert einen dramatischen Wendepunkt in Europa, der unter anderem die Sicherheitsarchitektur und die Energiepolitik Europas nachhaltig beeinflusst und für erhebliche Volatilität gesorgt hat und auch weiterhin sorgen dürfte. Allerdings sind die konkreten bzw. möglichen mittel- bis langfristigen Auswirkungen der Krise auf die Konjunktur, einzelne Märkte und Branchen sowie die sozialen Implikationen angesichts der Unsicherheit zum Zeitpunkt der Aufstellung des vorliegenden Berichts nicht abschließend beurteilbar. Die Kapitalverwaltungsgesellschaft des Sondervermögens setzt deshalb ihre Bemühungen im Rahmen ihres Risikomanagements fort, um diese Unsicherheiten bewerten und ihren möglichen Auswirkungen auf die Aktivitäten, die Liquidität und die Wertentwicklung des Sondervermögens begegnen zu können. Die Kapitalverwaltungsgesellschaft ergreift alle als angemessen erachteten Maßnahmen, um die Anlegerinteressen bestmöglich zu schützen.

 

Frankfurt am Main, den 12. Januar 2024

DWS Investment GmbH, Frankfurt am Main

Die Geschäftsführung

Vermerk des unabhängigen Abschlussprüfers

An die DWS Investment GmbH, Frankfurt am Main

Prüfungsurteil

Wir haben den Jahresbericht des Sondervermögens Timing Chance Multi Asset Income – bestehend aus dem Tätigkeitsbericht für das Geschäftsjahr vom 28. Juni 2023 bis zum 30. September 2023, der Vermögensübersicht und der Vermögensaufstellung zum 30. September 2023, der Ertrags- und Aufwandsrechnung, der Verwendungsrechnung, der Entwicklungsrechnung für das Geschäftsjahr vom 28. Juni 2023 bis zum 30. September 2023 sowie der vergleichenden Übersicht über die letzten drei Geschäftsjahre, der Aufstellung der während des Berichtszeitraums abgeschlossenen Geschäfte, soweit diese nicht mehr Gegenstand der Vermögensaufstellung sind, und dem Anhang – geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der beigefügte Jahresbericht in allen wesentlichen Belangen den Vorschriften des deutschen Kapitalanlagegesetzbuchs (KAGB) und den einschlägigen europäischen Verordnungen und ermöglicht es unter Beachtung dieser Vorschriften, sich ein umfassendes Bild der tatsächlichen Verhältnisse und Entwicklungen des Sondervermögens zu verschaffen.

Grundlage für das Prüfungsurteil

Wir haben unsere Prüfung des Jahresberichts in Übereinstimmung mit § 102 KAGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt „Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresberichts“ unseres Vermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von der DWS Investment GmbH unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unser Prüfungsurteil zum Jahresbericht zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresbericht

Die gesetzlichen Vertreter der DWS Investment GmbH sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresberichts, der den Vorschriften des deutschen KAGB und den einschlägigen europäischen Verordnungen in allen wesentlichen Belangen entspricht und dafür, dass der Jahresbericht es unter Beachtung dieser Vorschriften ermöglicht, sich ein umfassendes Bild der tatsächlichen Verhältnisse und Entwicklungen des Sondervermögens zu verschaffen. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit diesen Vorschriften als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresberichts zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulation der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist.

Bei der Aufstellung des Jahresberichts sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, Ereignisse, Entscheidungen und Faktoren, welche die weitere Entwicklung des Sondervermögens wesentlich beeinflussen können, in die Berichterstattung einzubeziehen. Das bedeutet u.a., dass die gesetzlichen Vertreter bei der Aufstellung des Jahresberichts die Fortführung des Sondervermögens durch die DWS Investment GmbH zu beurteilen haben und die Verantwortung haben, Sachverhalte im Zusammenhang mit der Fortführung des Sondervermögens, sofern einschlägig, anzugeben.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresbericht als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, sowie einen Vermerk zu erteilen, der unser Prüfungsurteil zum Jahresbericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 102 KAGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung.

Darüber hinaus

identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern im Jahresbericht, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unser Prüfungsurteil zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresberichts relevanten internen Kontrollsystem, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieses Systems der DWS Investment GmbH abzugeben.

beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern der DWS Investment GmbH bei der Aufstellung des Jahresberichts angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

ziehen wir Schlussfolgerungen auf der Grundlage erlangter Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fortführung des Sondervermögens durch die DWS Investment GmbH aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Vermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresbericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Vermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass das Sondervermögen durch die DWS Investment GmbH nicht fortgeführt wird.

beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresberichts insgesamt, einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresbericht die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresbericht es unter Beachtung der Vorschriften des deutschen KAGB und der einschlägigen europäischen Verordnungen ermöglicht, sich ein umfassendes Bild der tatsächlichen Verhältnisse und Entwicklungen des Sondervermögens zu verschaffen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen u.a. den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

 

Frankfurt am Main, den 12. Januar 2024

KPMG AG
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

 

Kuppler Steinbrenner
Wirtschaftsprüfer Wirtschaftsprüfer
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