Start Allgemein Skandal MDR: Das alles von unseren Gebühren – es ist zum Fremdschämen

Skandal MDR: Das alles von unseren Gebühren – es ist zum Fremdschämen

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Für Intendantin Karola Wille (63) hat der MDR 4,6 Mio. Euro angespart. Als Rentnerin kassiert sie dann rund 18 000 Euro MDR-Betriebsrente monatlich (75 % ihres letzten Grundgehalts), die teils mit der staatlichen Rente verrechnet wird. Das Jahreseinkommen der Intendantin lag 2021 bei 310 500 Euro.

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Letztlich bekommt sie mehr als solange gediente Politiker, aber mal ganz ehrlich, fast 20.000 Euro jeden Monat Rente, ist das noch anständig?

Natürlich hat Carola Wille einen herausgehobenen Job, aber mal ganz ehrlich, würde es eine Rente von der Hälfte nicht auch tun? Kann man 18.000 Euro jeden Monat ausgeben? Als sparsamer Mensch stelle ich mir diese Frage natürlich.

Auch dieses Beispiel zeigt wieder, was mit unserer Zwangs-Fernsehgebühr alles für ein Unfug getrieben wird, denn solche Versorgungen im Alter, das ist einfach nicht in Ordnung. Für mich ist das einfach nur noch unanständig, Frau Wille wird sagen „gut verhandelt“.

Frau Wille wird aber nicht die einzige Person sein, der eine solche Versorgung bei den Öffentlich-Rechtlichen Sendern zusteht. Da muss man in allen Rundfunkanstalten einmal an die Wurzel der Übel herangehen.

Hört man auch, was so manche Produktionsgesellschaft für zweifelhafte Produktionen bekommt, dann kann man nur die „Hände über dem Kopf zusammenschlagen“. Hier muss die Politik aufräumen, da ist Michael Kretschmer in Dresden gefragt anzupacken.

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1 Kommentar

  1. Solange so mit den Geldern der Gebühren- bzw. Steuerzahler umgegangen wird, ist es angebracht, die Zahlung der Rundfunkzwangsgebühren zu verweigern. Haben denn diese Kassierer von hohen monatlichen Gehältern und noch höheren Pensionen im Rentenalter kein Gewissen, wie es denen geht, die jetzt jeden Cent umdrehen müssen. um ihr Leben zu finanzieren und dazu auch für das Luxusleben dieser abgehobenen Klasse aufzukommen. Die müßten sich alle schämen.

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