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Die niederländische Brauerei Heineken hat dank eines Sparkurses im vergangenen Jahr die Gewinnerwartungen übertroffen.

Der Nettogewinn stieg 2010 ohne einmalige Effekte um 37 Prozent auf 1,45 Mrd. Euro. Experten hatten im Durchschnitt mit 1,38 Mrd. Euro gerechnet.Das weltweit drittgrösste Brauhaus, das im April 2008 die Luzerner Brauerei Eichhof gekauft hatte, musste 2010 zwar einen Absatzrückgang um 3,1 Prozent hinnehmen. Dank des Sparprogrammes wurden im vergangenen Jahr aber 280 Mio. Euro weniger ausgegeben.
Die Übernahme des Braugeschäftes der mexikanischen Femsa brachte zudem Synergien in Höhe von 42 Mio. Euro, wie der Hersteller von Marken wie Heineken oder Amstel mitteilte.

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