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Castor:der ewige Protest

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Die Polizei zeigte sich sichtlich beeindruckt. „Es war eine blitzartige Aktion von Profis“, sagte ihr Sprecher Jürgen Schöfer am Dienstag.

Rund 30 Greenpeace-Aktivisten waren am frühen Morgen gegen 4 Uhr im Schutz des Waldes an die beiden Ausfahrtstore 3 und 4 des Geländes der Wiederaufarbeitungsanlage (WAK) Karlsruhe vorgedrungen, wo am Abend der Castortransport nach Lubmin starten sollte. Sie blockierten Die Schienen in dem sie sich anketteten.Die Abfahrt des Castorzuges verzögert sich dadurch.Man möchte sagen „Die selbe Prozedur wie jedes Mal“.Fast wie „Dinner for one“.

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