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Spionageprozess in München

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Seine Leidenschaft für teure Autos hat einen 54-jährigen Österreicher auf die Anklagebank des Staatsschutzsenats des Oberlandesgerichts München gebracht.

Der in Österreich geborene Bundesheersoldat wird beschuldigt, dem russischen Auslandsgeheimdienst SVR über Jahre hinweg geheime Unterlagen aus dem Rüstungskonzern Eurocopter verscherbelt zu haben, um seinen teuren Fuhrpark zu erhalten. Als Beamter in Österreich verdiene man nämlich nicht allzu gut, meinte er beim Prozessauftakt.Mal schauen ob sich der Nebenverdienst ausgezahlt hat für ihn.Im gefängnis verdient man noch weniger, und mit teuren Hobbys ist das dann eher schwierig.

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