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FINMA warnt vor METROPLUS TRADING: Internetseite metroplustradings.com auf Schweizer Warnliste

geralt (CC0), Pixabay

Die Schweizer Finanzmarktaufsicht FINMA hat METROPLUS TRADING / metroplustradings.com auf ihre öffentliche Warnliste gesetzt. Der am 27. Oktober 2026 veröffentlichte Eintrag betrifft die Internetseite www.metroplustradings.com.

Als Adresse wird die Grosspeteranlage 29, 4052 Basel, angegeben. Nach den Angaben der FINMA besteht für den aufgeführten Anbieter kein Handelsregistereintrag.

FINMA veröffentlicht Warnung

Mit ihrer öffentlichen Warnliste informiert die Schweizer Finanzmarktaufsicht über Anbieter und Internetauftritte, bei denen aus aufsichtsrechtlicher Sicht Anlass zur Vorsicht besteht.

Der aktuelle Eintrag enthält folgende Informationen:

  • Name: METROPLUS TRADING
  • Internetseite: www.metroplustradings.com
  • Angegebene Adresse: Grosspeteranlage 29, 4052 Basel, Schweiz
  • Handelsregister: Ohne HR-Eintrag
  • Datum: 27. Oktober 2026

Weitere Einzelheiten zu den Betreibern oder deren konkreten Geschäftstätigkeiten nennt die FINMA in der vorliegenden Veröffentlichung nicht.

Verbraucher sollten Finanzangebote sorgfältig prüfen

Wer über metroplustradings.com kontaktiert wird oder dort ein Finanzangebot erhält, sollte besondere Vorsicht walten lassen.

Vor einer Geldanlage empfiehlt es sich, die tatsächliche Identität des Anbieters sowie gegebenenfalls erforderliche aufsichtsrechtliche Zulassungen unabhängig zu überprüfen.

Persönliche Daten, Ausweiskopien und Bankinformationen sollten nicht ungeprüft weitergegeben werden. Auch Überweisungen sollten erst erfolgen, wenn die Identität und Berechtigung des Anbieters ausreichend geklärt sind.

Ein Eintrag auf der FINMA-Warnliste bedeutet allerdings nicht automatisch, dass ein strafbarer Betrug nachgewiesen wurde. Zu konkreten finanziellen Schäden oder möglichen Ermittlungsverfahren enthält die Warnung keine Angaben.

Was tun, wenn bereits Geld überwiesen wurde?

Verbraucher, die im Zusammenhang mit METROPLUS TRADING bereits Zahlungen geleistet haben und eine Täuschung vermuten, sollten unverzüglich ihre Bank kontaktieren.

Zudem empfiehlt es sich, Verträge, Zahlungsbelege, E-Mails und weitere Kommunikationsnachweise zu sichern. Bei einem konkreten Betrugsverdacht kann eine Strafanzeige sinnvoll sein.

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