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Balkonsolar

OpenClipart-Vectors (CC0), Pixabay

Kleine PV-Module für Balkone können aktiv zur Energiewende beitragen. Die Anschaffung dieser Mini-Solar-Geräte ist erschwinglich und ein einzelnes Modul kann bis zu 350 Kilowattstunden Solarstrom pro Jahr liefern. Dies deckt etwa den jährlichen Strombedarf eines Kühlschranks und einer Waschmaschine. „Die beeindruckende Resonanz auf dieses Thema und die Beratungsdienste der Verbraucherzentrale sind ermutigend. Es zeigt, dass immer mehr Verbraucher*innen bereit sind, die Energiewende selbst zu gestalten“, so ein Vertreter des SMEKUL.

Der hohe Informationsbedarf wurde gestern in der Leipziger Stadtbibliothek deutlich. Etwa 120 Besucher*innen erhielten von Experten der Verbraucherzentrale und eines Vereins für ökologisches Bauen Antworten auf ihre Fragen zu Mini-Solaranlagen, sei es technische Aspekte, Kosten, Ertrag oder auch die Anforderungen an Wohnräume.

In einer weiteren Diskussion erörterten Vertreter des SMEKUL, der Elektro-Innung und der Verbraucherzentrale die Beteiligung und Zustimmung zur Energiewende. Die Anwesenden konnten im Anschluss persönliche Fragen stellen, auch bezüglich der geplanten Förderung von Balkon-PV-Anlagen in Sachsen. „Dieses Treffen hat die Energiewende in ein greifbares Licht gerückt und verdeutlicht, dass jeder einen Beitrag leisten kann. Es geht darum, fossile durch erneuerbare Energien zu ersetzen“, betont ein Vertreter der Verbraucherzentrale Sachsen.

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