Start Allgemein Schafft sich PIM/PGD Insolvenzverwalter Dr. Renald Metoja hier Nachschub an Insolvenzen?

Schafft sich PIM/PGD Insolvenzverwalter Dr. Renald Metoja hier Nachschub an Insolvenzen?

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qimono (CC0), Pixabay

Ja das dprfte dann möglicherweise so sein, udn natürlich hat er bereits jetzt Eines geschafft, er vergrault den Mitarbeitern das Weihnachtsfest 2022.

Natürlich haben wir noch nicht Weihnachten, aber der Brief an die ehemaligen PIM Vermittler wird sich natürlich dann auf deren Weihnachten auswirken, denn die Forderungen die der Insolvenzverwalter der PIM/PGD da an die Vermittler stellt, die sind schon erheblich.

Oft im 5-stelligen, aber auch im 6-stelligen Bereich so wie wir aus Vermittlerkreisen hören. Sollte Rechtsanwalt Dr. Renald Metoja letztlich vor Gericht mit seinen Forderungen recht bekommen, dann dürfte so mancher PIM Vermittler auch in die Privatinsolvenz gehen, denn selbst das Ratenzahlungs-angebot von bis zu 6 Monaten ist aus unserer Sicht nicht sonderlich verlockend.

Das hier die Gerichte entscheiden werden müssen, davon gehen wir aus, denn kaum ein vermittler wird „die bittere Pille Rückzahlung der Provision“ frewillig schlucken. Er wird sich natürlich gegen die Forderung wehren.

Trotzdem, natürlich ist der Insolvenzverwalter auch verpflichtet dann diese Provisionen zurück zu fordern, wenn er das seiner Meinung nach muss um selber nicht in Probleme zu geraten.

Was aber für usn ungewöhnlich ist, das Insolvenzverwalter Renald Metoja hier diese „Anfechtungsprozesse“ nicht selber führt, sondern eine Rechtsanwalts-kanzlei aus Frankfurt beauftragt. Dazu haben wir ihm nun einmal eine Presseanfrage übermittelt. Möglicherweise gibt es dafür ja eine plausible Erklärung.

Natürlich sind die betroffenen vermittler natürlich jetzt „aufgebracht“, denn sie sagen ganz klar „woher sollten wir wissen, das es kein seriöses Geschäft war“. Die Gründe die im Schreiben der Frankfurter Rechtsanwaltskanzlei benannt sidn, geben das zumindest nicht her. Heir muss die Kanzlei nochmals Nachsitzen, denn es war aus unserer Sicht eine qualitativ schlechte Arbeit dieses Schreiben.

Hier nimmt man Das handelsblatt als Begründung her, aber auch den jahrelangen Streit zwischen einem ehemaligen Mitarbieter der PIM/PGD und dem Unternehmen selber, dabei wissen die Rechtsanwälte doch sicherlich genau, wenn sie ihre Hausaufgaben gemacht haben, dass das Unternehmen PIM Gold hier Urtele gegen diesen Mitarbeiter erstritten hat, udn mittlerweise gegen diesen Mitarbeiter auch strefrechtliche Ermittlungen laufen. Das als Begründung her zu nehmen ist schon einen anwaltschaftlich schwache Leistung.

Zitat:

  • dass die Zahlungen stets von der PIM Gold GmbH und nicht von der PGD GmbH selbst geflossen sind;
  • dass seit 2017 ein Ermittlungsverfahren seitens der Staatsanwaltschaft Darmstadt betreffend die PIM Gold GmbH und die PGD GmbH lief,
  • dass mehrere Hausdurchsuchungen seitens der Staatsanwaltschaft und der Polizei beider PIM Gold GmbH und der PGD GmbH stattgefunden haben,
  • dass das Handelsblatt über die Durchsuchungen berichtet hat,
  • dass eine Internetkampagne eines ehemaligen Mitarbeiters der PIM Gold GmbH praktisch laufend auf die Situation aufmerksam gemacht hat

Zitat aus dem Anspruchsschreiben Ende

Unterstellt, er würde damit durchkommen, dann muss man doch auch mal die Frage stellen „hat sich der Insolvenzverwalter dann nicht sogar bereichert?“ denn er hätte ja dann die Dienstleistung der PIM Vermittler komplett ohne Entlohnung bekommen. Ist das seriös?

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