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Nun doch Fortsetzung der Lohnzahlung bei Kinderbetreuung

ddimitrova (CC0), Pixabay

Entgegen ursprünglicher Ankündigungen soll am heutigen Mittwoch im Kabinett ein Änderungsantrag aus dem Bundesgesundheitsministerium beschlossen werden, der sich mit der Ersatz-Lohnzahlung beschäftigt. Dieser soll nun auf 20 Wochen erhöht werden, wenn Berufstätige wegen einer geschlossener Kita nicht arbeiten können. Jens Spahn sagte zu diesem Antrag: „Berufstätige Eltern tragen derzeit eine große Last. Solange Kindergärten und Schulen nicht wieder verlässlich für alle geöffnet sind, brauchen hier viele unsere besondere Unterstützung“.

Aktuell liegt die Obergrenze bei sechs Wochen. Der Arbeitgeber zahlt den Betrag von maximal 2016 Euro aus und kann es sich dann von den Behörden erstatten lassen. Weil Kitas und Schulen voraussichtlich noch längere Zeit nicht in den Regelbetrieb gehen können, wird nun diese Verlängerung angestrebt. Die Entschädigung ist im Infektionsschutzgesetz geregelt.

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