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Über 50.000 Friseursalons in Deutschland erwirtschaften weniger als 7 Milliarden Euro

mohamed_hassan (CC0), Pixabay

Ab heute dürfen auch Friseursalons in Deutschland mit Auflagen wieder öffnen. Wie das Statistische Bundesamt mitteilte, waren im Jahr 2017 immerhin 240.000 Personen in dieser Branche beschäftigt. Die rund 52.700 Unternehmen mit teilweise mehreren Salons erwirtschafteten einen Umsatz von circa 6,7 Milliarden Euro.  Das heißt, dass im Durchschnitt jede/r Angestellte/r mehr als 28.000 Euro im Jahr umsetzte.

Im Vergleich mit anderen zulassungspflichtigen handwerklichen Berufen, die im Schnitt 126.000 Euro pro Person umsetzten, liegen Friseurinnen und Friseure damit am Ende der Skala.

Zudem liegt der Anteil der geringfügig entlohnten Beschäftigten in dieser Branche mit 16 % höher als bei den rund 4,2 Millionen insgesamt im zulassungspflichtigen Handwerk tätigen Personen (10 %). Knapp 37.500 geringfügig Entlohnte sind im Friseurhandwerk tätig. Als geringfügig entlohnt gilt, wer nicht mehr als 450 Euro im Monat verdient, also wer zum Beispiel einen Minijob hat.

Der Friseurberuf lebt zum großen Teil vom weiblichen Nachwuchs. 2018 schlossen 7.100 Frauen einen neuen Ausbildungsvertrag als Friseurin ab. Das waren fast dreimal so viele Neuabschlüsse wie bei den 2.500 neuen männlichen Auszubildenden.

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