Unglaubliche (schwachsinnige) Story im Investor Verlag

Der gute Norman Rentrop mit seinem Investor Verlag scheint es darauf anzulegen, dass wir nun monatlich über ihn schreiben. Vielleicht geht er nach dem Motto vor: Auch eine (kostenlose) negative Werbung, ist gute Werbung? Werden deshalb die Geschichten immer absurder, wie diese, von einem mysteriösen NS-Goldschatz im Wert von 500 Milliarden Euro, der Leben retten kann und an dem Sie teilhaben können? Kaufen Sie jetzt nicht die absurde Story bzw. einen Anteil an diesem „Schatz“, die sich angeblich ein Volkmar Michler ausgedacht hat! (Übrigens wurden in der Realität tatsächlich ein Teil der Goldreserven des NS-Regimes unmittelbar nach dem Krieg entdeckt und zwischenzeitlich nach Frankfurt in die Reichsbank verbracht. Raubgold im Wert von damals über 500 Millionen US-Dollar Wert lagerte in der Schweiz, die, ebenso wie die Alliierten daran gut verdiente. Der unten stehende Text ist also inhaltlich – wer hätte das gedacht? – komplett falsch!)„+++ Sondermeldung +++ zuerst gelesen bei investor Verlag +++
Forscher finden Nazi-Schatz im unvorstellbaren Wert von über 500 Milliarden Euro

Liebe Anlegerin, lieber Anleger,

Wissenschaftler aus Jena haben jetzt den wohl wertvollsten jemals gefundenen Schatz entdeckt.

Der genaue Wert ist noch nicht absehbar, aber es handelt sich zweifelsfrei um eine der wichtigsten Entdeckungen in der Menschheitsgeschichte.

Man kann davon ausgehen, dass der reine Geld-Wert weit über 500 Milliarden Euro beträgt. Vermutlich sogar ein Vielfaches davon.

Der genaue Wert wird sich erst beim Verkauf zeigen.

Klicken Sie hier, um den Schatz jetzt zu sehen!

lm Chaos der letzten Kriegstage sind so einige Wertgegenstände verschwunden.

SS-Oberkommandeur Heinrich Himmler beauftragte den für seine Brutalität berüchtigten Ernst Kaltenbrunner. Dieser sollte das Vermögen der Berliner Reichsbank mit
Zügen in die Alpen transportieren.

Ein kleiner Zirkel hochrangiger Nationalsozialisten plante offenbar seine Wiederkehr nach dem Krieg. Mit dem versteckten Vermögen sollte das Comeback der Nazis finanziert werden.
In einem Beet in Kaltenbrunners Garten hat man nach dem Krieg übrigens 76 kg Gold gefunden. Er wurde für seine Taten hingerichtet. Der mit Abstand größte Teil des Goldes wurde aber nie gefunden.

Der Schatz, der jetzt wiederentdeckt wurde, ist ungleich wertvoller als das Gold der Reichsbank.

Für ein einziges Gramm davon würde man auf dem Schwarzmarkt mehrere Tonnen Gold bekommen.

Offiziell darf der Schatz nämlich (noch) nicht verkauft werden.

Nur wenige Menschen wussten von dem Schatz

Längst nicht alle Wertgegenstände sind 1945 in koordinierten Aktionen abtransportiert worden. Und viele – darunter u.a. auch das berühmte Bernsteinzimmer und das Gold der Reichsbank – wurden bis zum heutigen Tag nicht wiederentdeckt.

Wie und warum der Schatz, von dem wir Ihnen heute berichten können, verloren gegangen ist, ist bisher nicht bekannt.

Wenn Sie sehen, worum es sich handelt, werden Sie kaum glauben, dass man das überhaupt verstecken konnte.

Zwar ist der Schatz nicht groß. Aber er ist so wichtig, dass es unvorstellbar ist, dass kein Mitwisser je an die Öffentlichkeit gegangen ist.

Aber es gab überhaupt nur eine Handvoll Menschen, die jemals davon wussten. Bis heute wurde die Existenz des Schatzes bewusst geheim gehalten.

Und das ist der eigentliche Skandal.

Hier erfahren Sie alle bisher bekannten Details, exklusiv in unserer Enthüllungs-Dokumentation.

Diese Geheimnistuerei ist kriminell. Denn der Schatz hat das Potenzial, die Menschheit zu verändern.

Die Gräueltaten des Zweiten Weltkriegs können nie abgegolten werden.

Aber dieser Schatz ist vielleicht das einzige wirklich Positive, was aus dem Größenwahn der Nationalsozialisten entstanden ist.

Denn: Dieser Schatz kann Menschenleben retten!

Ich weiß, dass das absolut verrückt klingt. Und es wird noch verrückter. Ob Sie es mir glauben oder nicht: Sie können sich jetzt Ihren Anteil an diesem Schatz sichern.

Verstehen Sie mich nicht falsch… Sie können sich den Schatz nicht nach Hause holen. Jedenfalls noch nicht.

Doch glauben Sie mir: Das wollen Sie auch gar nicht. Es sei denn, Sie sind eines Tages darauf angewiesen. Dann müssen Sie ihn haben.

Hunderttausende Menschenleben könnten dadurch gerettet werden. Aber dafür muss der Schatz diesen Menschen zugänglich gemacht werden.

Schon bald könnten Teile davon überall auf der Welt in den Verkauf gelangen.

Und Sie haben jetzt die Möglichkeit, einen Teil davon zu unglaublich günstigen Konditionen zu kaufen.

Sie helfen damit den Menschen, deren Leben davon abhängt. Nebenbei wird sich das für Sie finanziell mehr als auszahlen.

Das Rendite-Potenzial ist anders als alles bisher Bekannte. Denn wenn Teile des Schatzes in den Verkauf gelangen, wird man den Bedarf kaum decken können.

Übrigens müssen Sie sich keine Sorgen machen: Sie nutzen nicht etwa die traurige Situation der Betroffenen, um ihnen ihr hart verdientes Geld abzunehmen.

Bezahlt werden Sie von staatlichen und privaten Institutionen, die versuchen werden, den Schatz zu jedem Preis aufzukaufen, um ihn an die Betroffenen zu verteilen.

Warum? Weil diese Institutionen keine Wahl haben. Den Schatz zu kaufen ist nämlich wesentlich billiger als die Alternative.

Klicken Sie hier, um alle Details zu dem Nazi-Schatz zu erfahren!

Viel Spaß mit diesem spannenden Bericht von Volkmar Michler!

Ihre
Susanne Santjer“

Diese Geschichte lässt soviele Fragen offen. Wieso sollen Wissenschaftler aus Jena, die ja den Schatz entdeckt haben sollen, ihn nun verkaufen? Und warum machen sie dies nicht selber? Woher weiß der Autor davon, wenn es doch hochgeheim und brisant ist? Wieso soll der Schatz Leben retten können? Und wieso wird einerseits suggeriert, dass es sich um Gold handele, andererseits behauptet, dass der Schatz wertvoller sei als Gold? Ich könnte eine ganze Abhandlung über diesen Schwachsinn schreiben, wenn mir die Zeit zur Verfügung stünde. Vielleicht sollte ich mir einen Anteil am Schatz sichern, damit reich werden und dann die Wahrheit über die ganze Story schreiben? 😉

Nun also, wie üblich: Finger weg! Sie geraten vermutlich damit in eine Abofalle, kaufen ein überteuertes E-Book oder sollen in ein hochriskante Investments getrieben werden…

Eine Antwort

  1. Marion Müller 20. Februar 2018

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