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Enterprise Holdings Limited – Was passiert mit den Anlegergeldern?

Enterprise Holdings Limited beantragt „britischen Schutzschirm“.

Verwalter zur Sicherung des Geschäfts

Die Enterprise Holdings Limited hat beim britischen Registergericht einen Verwalter zum Schutz von Vermögen und Geschäft bestellt, so das Unternehmen in einer Adhoc-Mitteilung. Als Hauptgrund nennt das Unternehmen die Sicherung des Geschäfts. Diese Maßnahme ist in etwa vergleichbar mit dem deutschen Schutzschirmverfahren.

„Potentielle, aber fälschliche rechtliche Schritte“

Darüber hinaus berichtet der Versicherungskonzern, dass der Enterprise-Vorstand auf „potentielle, aber fälschliche rechtliche Schritte“ aufmerksam geworden sei, die dazu führen könnten, geplante Mittel zur Restrukturierung in andere Richtungen umzulenken.

Es soll Zeit gewonnen werden

Die gerichtlich bestellten Verwalter heißen Stephen Conn und Jonathan Avery-Gee von CG&Co. Nach Angaben von Enterprise Holdings Limites soll mit der Bestellung der Verwalter Zeit gewonnen werden, um das Geschäft zu überarbeiten und zu restrukturieren ohne das potentielle Verfahren durch Gläubiger drohen.

Die Anleihe 2012/17 (WKN: A1G9AQ) der Enterprise Holdings Ltd. hat ein Gesamtvolumen von aktuell 19,5 Millionen Euro. Die Anleihe wird mit 7,00 Prozent p.a. verzinst.

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