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SolarWorld geht wohl an die Kataris

Die Qatar Foundation, die zu fast einem Drittel über Qatar Solar an der insolventen SolarWorld AG beteiligt ist, will einem Insider zufolge die Fabriken in Sachsen und Thüringen übernehmen. Damit ist nun bekannt geworden, mit wem Insolvenzverwalter Horst Piepenburg Verhandlungen führte. Der Vorteil für die Gläubiger, so Piepenburg, bestünde darin, dass zum einen die Kataris als Gläubiger bedient und zum anderen dass mit dem Verkauf der US-Produktion die restlichen Gläubiger zufriedengestellt werden könnten.

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  1. Die Insolvenz wird wie bei fast allen in Deutschland börsennotierten Solar-Aktiengesellschaften laufen: Relativ neue Produktionsanlagen werden übernommen und ggf. in Deutschland, manchmal jedoch auch in Asien vom Aufkäufer weiterbetrieben. Die Zentrale wird auf jeden Fall komplett geschlossen und die Börsennotierung aufgegeben. So war es bei über 20 Solar-AGs.

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