Starke Regenfälle haben in dem japanischen Katastrophen-AKW Fukushima I knapp ein Dutzend Wasserauffangbecken zum Überlaufen gebracht. Es könne nicht ausgeschlossen werden, dass strahlenbelastetes Wasser ins Meer gesickert sei, berichteten japanische Medien heute unter Berufung auf den Betreiberkonzern TEPCO.