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Europäische Industrie fordert günstigen Strom und schnelleren Ausbau erneuerbarer Energien

Couleur (CC0), Pixabay

Damit Europas Industrie wettbewerbsfähig bleibt, muss der Ausbau erneuerbarer Energien aus Unternehmenssicht dringend vorangetrieben werden. BusinessEurope, der Dachverband europäischer Industrie- und Unternehmensverbände, betonte, dass eine wettbewerbsfähige Energie- und Klimawende noch möglich sei, dafür aber schnelles Handeln der EU-Gesetzgeber erforderlich ist.

Die Sicherung von Energie zu wettbewerbsfähigen Preisen wird als zentral für den Erhalt der industriellen Basis Europas angesehen. Zusätzlich zur Förderung erneuerbarer Energien fordert BusinessEurope Maßnahmen zur Stabilisierung der Strompreise und zur Verbesserung der Energieinfrastruktur. Dies umfasst Investitionen in moderne Energienetze, Speichertechnologien und grenzüberschreitende Energieprojekte.

Ein weiterer Punkt ist die Notwendigkeit, bürokratische Hürden abzubauen und die Genehmigungsverfahren für neue Energieprojekte zu beschleunigen. Unternehmen benötigen klare und verlässliche Rahmenbedingungen, um langfristige Investitionen in nachhaltige Energie zu tätigen. Die Industrieverbände warnen, dass ohne wettbewerbsfähige Energiepreise Arbeitsplätze und Produktionsstandorte in Europa gefährdet sind.

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