Der Preisverfall bei Wohnimmobilien in Deutschland setzt sich nach dem Rekordrutsch im Jahr 2023 auch in diesem Jahr fort. Laut dem Statistischen Bundesamt sanken die Preise von Januar bis März bundesweit um durchschnittlich 5,7 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Hohe Finanzierungskosten und teure Baumaterialien werden als Hauptgründe für diesen Rückgang genannt.
Experten erwarten, dass die Preise für Wohnimmobilien auch im Gesamtjahr 2024 weiter sinken werden. Prognosen zufolge dürften die Preise durchschnittlich um weitere zwei Prozent fallen. Diese Entwicklung könnte potenziellen Käufern neue Chancen bieten, stellt jedoch auch eine Herausforderung für Investoren und Bauherren dar.