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Flutkatastrophe verschärft sich

jsptoa (CC0), Pixabay

Die Flutkatastrophe in den Überschwemmungsgebieten im Südwesten Russlands und in Kasachstan verschärft sich weiter. In Orenburg erreichte der Pegel des Ural-Flusses mit 11,30 Metern einen neuen Rekordstand, fast zwei Meter über dem kritischen Wert. Zahlreiche Dämme sind bereits gebrochen, was zur Überflutung von etwa 12.000 Häusern führte. Auch am Fluss Tobol gab es Evakuierungen aufgrund steigender Wasserstände. In Kasachstan haben bereits fast 100.000 Menschen ihre Häuser verlassen müssen. Die Situation verschlimmert sich nun auch in Westsibirien, wo der Fluss Ischim bedrohlich anschwillt.

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