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Heuschnupfen-Saison

tommileew (CC0), Pixabay

Die Heuschnupfen-Saison erstreckt sich zunehmend über einen längeren Zeitraum und nimmt an Intensität zu. Diese Entwicklung ist wissenschaftlich belegt und resultiert aus verschiedenen Faktoren, darunter aggressivere Pollen und der Klimawandel. Personen, die an dieser allergischen Reaktion leiden, erleben dieses Jahr besonders starke Symptome aufgrund einer massiven Pollenbelastung. Die Hyposensibilisierung, ein Therapieansatz, bei dem das Immunsystem schrittweise an allergieauslösende Pollen gewöhnt wird, spielt eine entscheidende Rolle bei der Linderung der Beschwerden. Der Klimawandel hat dazu geführt, dass Pollen das ganze Jahr über in der Luft schweben, wodurch traditionelle „Schonungsphasen“ für Allergiker praktisch entfallen. Eine frühzeitige Diagnose, Hyposensibilisierung und geeignete Verhaltensweisen können dazu beitragen, Symptome zu mildern und den Übergang von Heuschnupfen zu Asthma zu verhindern. Die Umweltmedizinerin betont die Bedeutung von Frühwarnsystemen für Allergiker und gibt praktische Tipps, wie sie sich schützen können.

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