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Regelung zur Verhinderung von Manipulationen auf dem Energiemarkt geplant
visbeker.de: BaFin ermittelt gegen Nils Christian Christiansen

Regelung zur Verhinderung von Manipulationen auf dem Energiemarkt geplant

Elionas2 (CC0), Pixabay

Um den Energiegroßhandelsmarkt in der EU wirksamer vor Marktmanipulation zu schützen, haben Vertreter der Regierungen und des Europaparlaments gestern in Brüssel neue Regelungen vereinbart.

Die neuen Bestimmungen sehen unter anderem strengere Anforderungen an Marktteilnehmer aus Nicht-EU-Ländern vor. Zudem soll die Agentur für die Zusammenarbeit der Energieregulierungsbehörden (Agency for the Cooperation of Energy Regulators, ACER) eine bedeutendere Rolle bei wichtigen grenzüberschreitenden Fällen spielen, um Verstöße zu ahnden.

Die derzeitige spanische EU-Ratspräsidentschaft bezeichnete die Einigung als „positive Nachricht für Verbraucher und Unternehmen – besonders in Zeiten volatiler Energiepreise“. Die neue Verordnung wird den Rahmen zur Bekämpfung und Verhinderung von Marktmissbrauch entscheidend stärken.

Hintergrund der geplanten Regeländerungen ist die Einschätzung, dass Finanzinstrumente, die auf den Energiemärkten gehandelt werden, zunehmend an Bedeutung gewinnen. Dadurch steigt das Risiko von unerwünschten Insidergeschäften und Marktmanipulationen.

Die getroffene Einigung muss nun noch durch den Rat der Mitgliedsstaaten und das Plenum des Europaparlaments bestätigt werden. Dies gilt jedoch als Formalität.

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