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Löhne gestiegen

Rollstein (CC0), Pixabay

Die Löhne in Berlin und Brandenburg sind in den letzten Jahren gestiegen, wobei Beschäftigte in Berlin mehr als auf dem Land verdienen. Der Median der Bruttolöhne der Vollzeitbeschäftigten lag Ende 2022 in Berlin bei 3.806 Euro, während er in Brandenburg bei 3.011 Euro lag.

Es gibt auch große regionale Unterschiede in Brandenburg, mit höheren Löhnen in den kreisfreien Städten im Vergleich zu den Landkreisen. In der Landeshauptstadt Potsdam wurden die höchsten Bruttolöhne gezahlt, während die niedrigsten in der Prignitz, in Elbe-Elster und im Havelland waren.

Die Löhne sind in fast allen Branchen gestiegen, außer im Gastgewerbe. Frauen und Männer verdienen fast gleich viel in Berlin, während in Brandenburg Frauen mehr verdienen als Männer. Es gibt jedoch immer noch bestimmte Berufe, in denen es Lohnunterschiede zwischen den Geschlechtern gibt.

Es gibt auch Unterschiede im Verhältnis von Vollzeit- zu Teilzeitbeschäftigung, wobei mehr Frauen in Teilzeit arbeiten als Männer. Dies führt zu einer Schmälerung des Einkommens und der Rentenerwartung von Frauen und vergrößert die Einkommensunterschiede zwischen den Geschlechtern.

Die aktuelle Inflation wird teilweise durch Maßnahmenpakete der Bundesregierung aufgefangen, was dazu führt, dass das Realeinkommen der Beschäftigten je nach Einkommenshöhe gestiegen ist. Familien mit niedrigeren Brutto-Jahreseinkommen profitieren besonders von den Maßnahmen.

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