Natürlich gönnen wir Sven Flieshardt seinen Erfolg, denn dafür hat er sicherlich hart gearbeitet. Keine Diskussion an dieser Stelle.
Trotzdem wollen wir hier auch natürlich wieder kritisch sein. Erfolg hat dann manchmal eben auch Statussymbole, wie hier zum Beispiel einen Lamborghini. Im Strukkivertrieb ist das so ein „Markenzeichen für Erfolg“. Man muss aber dann auch einmal hinterfragen, woher das Geld kommt, das so ein Auto kostet.
Möglicherweise eben von Kundengeldern, aber auch von Arbeit, die andere für Sven Flieshardt leisten. Der Reihe nach.
Unsere Meinung:
Natürlich passt ein Lamborghini nicht zur Energiewende, wenn man auch persönlich davon überzeugt ist, dass wir etwas für unsere Erde tun müssen, dann muss man da sich selber bei so mancher Entscheidung einmal hinterfragen. Ich finde die Anschaffung eines Lamborghinis ist hinterfragenswert.
Ein Strukkivertrieb ist wie eine Pyramide aufgebaut, lebt vor allem von der Gewinnung neuer Mitarbeiter. Macht man in der untersten Stufe des Strukkivertriebs gute Umsätze und gewinnt genügend neue Mitarbeiter, dann steigt man in der Struktur auf, verdient dann an den Mitarbeitern „unter einem“ mit. Sven Flieshardt ist der „Kopf“ eines solchen Vertriebs, heißt für uns auch, dass er dann natürlich an den Umsätzen seiner Mitarbeiter mitverdient. Was er bekommt, verdient ein anderer weniger, denn natürlich ist auch die Provision dann nach oben begrenzt.
Aber auch jeder Kunde bezahlt mit seiner Rechnung auch diese Provision mit. Jene Provision, die das Unternehmen, in dem Fall zum Beispiel das Unternehmen Energiekonzepte Deutschland GmbH, an den Vertrieb bezahlt. Nun muss man sich als möglicher Kunde dann bitte auch einmal hinterfragen, ob man mit diesem Wissen sich nicht nach einem anderen Lieferanten umschauen sollt. Wettbewerb fördert das Geschäft und schafft dann möglicherweise bessere Preise für sie als Kunden.
Deshalb raten wir jedem Kunden, holen sie sich mehrere Angebote ein, denn es geht um ihr Geld. Ob ich einem Unternehmen, das an seinen Vertrieb bis über 40 % an Provision * bezahlt, einen Auftrag geben würde, weiss ich nicht. Entscheiden Sie.
Hier ein Beispiel, was manche Personen dadurch verdienen. Bei manchen Kunden dürfte das möglicherweise mehr als ein Jahresgehalt sein. Ob ich damit so in die Öffentlichkeit gehen würde? Erfolg schafft auch Neider Herr Flieshardt. Geniessen sie Ihren Erfolg doch einfach für sich. Möglicherweise sind sie dann noch erfolgreicher.
*nach uns vorliegenden Unterlagen bekommt der Vertrieb über 40 % Provision bezogen auf den Rohertrag der erwirtschaftet wird.
Ähhh…….., bezogen auf die Letzten 2 Passagen hier:
Weiterempfehlung Eurer/unserer Kunden ???
Wir machen momentan alles richtig.
Vertriebler schaut euch mal eure Bewertungen bei Facebook und Trustpilot an.
Hier sprechen sogar Kunden von Betrug…..
Auch gehen viele Kunden mittlerweile zum Anwalt und vor Gericht….
Einige wenden sich an die Presse und wenn die Ersten mal bei euren Messeständen Potenzielle Kunden erzählen was in eurem Laden wirklich so Los ist, dann bin ich mal gespannt ob das immer noch so Sonnig für die EKD Verkäufer ist.
Klar Sitzt Ihr diese Probleme einfach aus ….Unzufrieden Egal…. aber scheinbar macht es die Masse der Unzufriedenen Kunden und bei EKD ziehen wirklich Dunkle Wolken auf wenn die Klagen sich häufen.
Möchte man hier noch Kunde sein,Ich sicherlich nicht mehr, aber Schwarze Schafe gibt es halt in jeder Branche.
Mit Schattigen Grüßen