Über 20 User unserer Internetplattformen hatten sich in den letzten Wochen bei uns gemeldet, denn auch sie haben wohl nun Geld verloren durch die Pleite der genannten Bank aus Österreich. Sie hatten wohl mehr als 100.000 Euro dort deponiert. Abgesichert durch die europäische Einlagensicherung sind aber nur 100.000 Euro und in Ausnahmefällen bis zu 500.000 Euro.
Nun gibt es neue Berichte zu dem Vorgang die aufhorchen lassen.
Die Schließung der Mattersburger Commerzialbank Mitte Juli durch die Finanzmarktaufsicht (FMA) zieht immer weitere Kreise auch in die burgenländische Politik. Nur einen Tag nach dem Rücktritt des Wirtschaftslandesrats Christian Illedits (SPÖ) berichtete der „Kurier“ Sonntagabend von „fragwürdigen Abhebungen“ durch das Regionalmanagement Burgenland (RMB) kurz vor der Schließung der Bank.