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SALI Invest AG – Lohnt sich das Ratensparen noch?

PublicDomainPictures (CC0), Pixabay

Es ist ruhig geworden rund um die SALI Invest AG in unserer Berichterstattung, nachdem in den letzten beiden Jahren die Emotionen hoch kochten (vgl. hier und hier). Nun aber haben sich wieder Anleger an unsere Redaktion gewandt, die wohl ratierlich bedienbare Genussrechte-Verträge bei dem Unternehmen abgeschlossen haben.

Aus unserer Sicht lohnt sich dieses Investment nicht und wir würden versuchen, so schnell wie möglich dort auszusteigen. Schaut man sich die letzte im Unternehmensregister hinterlegte Bilanz an, dann lässt diese offen, womit das Unternehmen momentan überhaupt Geld verdient. Es macht eher den Eindruck, als ob das eingehende Geld der Sparer noch nicht einmal dafür ausreicht, die laufenden Kosten der Gesellschaft zu decken. Doch wie möchte man dann Gewinne erwirtschaften, um Anlegern das einbezahlte Kapital zurückzuzahlen?

Mittlerweile hat sich wenigstens Martin Copony als Vorstand aus dem Unternehmen verabschiedet, dessen Bezüge unverhältnismäßig hohe 160.000 Euro ausgemacht hatten. Das waren allein mehr als 50 Prozent von den eingehenden Ratenzahlungen! Ausweislich der beigefügten Bilanz kamen 2017 nämlich 251.000 Euro an Anlegergeldern aus den Genussrechtsbeteiligungen ins Unternehmen, wobei es gegenüber dem Vorjahr erneut rund 10% weniger war. Allein die Gesamtpersonalkosten des Unternehmens aber betrugen 272.000 Euro.

Aus unserer Sicht ist die gesamte Bilanz ein Trauerspiel. Hier sollten Sie so schnell wie möglich die Zahlungen einstellen, denn sonst werfen Sie nur gutes Geld schlechtem hinterher.

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