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Österreichische Finanzmarktaufsicht warnt vor Betrügern, die angeblich im Auftrag der FMA handeln

Momentmal / Pixabay

Aktuell treten in- und außerhalb Österreichs Betrüger unter dem Namen „Deutschekassa payment processing system“ und der zugehörigen Website http://deutchekasse.com (Link zu externer Seite. Öffnet in neuem Fenster.) auf, die sich als Mitarbeiter der Österreichischen Finanzmarktaufsichtsbehörde (FMA) ausgeben.

Diese rufen unerbeten Personen an und fordern Geldüberweisungen zur Durchführung angeblicher Geldtransfers. Um einen solchen angeblich angewiesenen Geldtransfer durchführen zu können, sei es demnach notwendig, dass die kontaktierten Personen einen bestimmten Prozentsatz der Summe als „Provision“ vorstrecken.

Die Betrüger geben auf ihrer Website unter anderem Kontaktinformationen der FMA, sowie die E-Mail Adresse Antrag@fma-gv-at.com (bzw. ähnliche Adressen) an und benutzen in schriftlichen Dokumenten widerrechtlich Logos und Schriftzüge der FMA. Sie versuchen damit offenkundig den falschen Eindruck zu erwecken, dass die entsprechenden Dokumente von der FMA ausgestellt wurden.

Die FMA warnt! Bei allen derartigen Vorgangsweisen handelt es sich um Betrugsversuche. Die FMA hat dagegen bereits Anzeige bei der Staatsanwaltschaft erstattet. Alle Personen, die mit derartigen Anrufen konfrontiert werden, werden ersucht, umgehend die FMA zu informieren.

Auf keinen Fall sollen irgendwelche Zahlungen geleistet und keinesfalls Informationen wie Kontodaten bekanntgegeben werden.

Hier finden Sie einen Screenshot der betrügerischen Webseite.

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