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Streik bei NEUE HALBERG-GUSS führt zu weiteren Problemen

Natürlich, ein Streik muss wehtun, sonst hat er ja keinen Erfolg. Bei dem Streik der NEUE HALBERG-GUSS GmbH bekommen das jetzt auch immer mehr unbeteiligte Unternehmen zu spüren, die auf die Zulieferteile des Leipziger und Saarbrückener Unternehmens angewiesen sind, um ihre Produktion aufrecht zu erhalten.

Im Streik selber bewegt sich derzeit nahezu gar nichts. Jedenfalls ist das der Eindruck, den man als Unbeteiligter erhält. Einzig bekannt wurde, dass das Unternehmen mit einem Antrag vor dem Frankfurter Arbeitsgericht gescheitert war, den Streik mit sofortiger Wirkung verbieten zu lassen.

Die Fronten zwischen der IG Metall und den Verhandlungsgegnern auf der Unternehmerseite sind derzeit immer noch von Maximalforderungen geprägt, da die Unternehmerseite nicht bereit ist, ein Signal der Verständigung zu senden. Will das Unternehmen irgendwann wieder seine Produktion aufnehmen, dann muss es sicherlich einen Schritt auf die Arbeitnehmervertreter zugehen. Will man ein gutes Ergebnis für die Mitarbeiter erreichen, dann wird auch die Gewerkschaft sicherlich zum Kompromissen bereit sein müssen.

Im Moment denken scheinbar beide scheinbar, dass, wie beim Mikado, wer sich zuerst bewegt, verliert. Allerdings handelt es sich hier nicht um ein Spiel, sondern es geht um Existenzen und von über 1.000 Menschen. Da sollte man sich doch einigen können.

Mittlerweile wird aber auch der Druck auf das Unternehmen von seinen Kunden massiv erhöht, denn die müssen zum Teil demnächst bereits Kurzarbeit anmelden, da ihnen die Zulieferkomponenten fehlen.

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