Exporos eigenes Projekt „Mitten in Hannover“ – Ein Erfolg?

Eine interessante Mail haben wir von der Immobiliencrowdfunding-Plattform Exporo bekommen. Diese war eigentlich als Erfolgsmeldung gedacht, stellt aber aus unserer Sicht eher das Gegenteil dar. Für die doch recht erfolgreich agierende Plattform hat es verhältnismäßig lange gedauert, bis man hier das Geld zusammen hatte. Das wird auch die Exporo AG sicherlich zugeben müssen.

Es handelte sich hierbei allerdings auch nicht um ein typisches Crowdinvesting-Projekt, sondern sozusagen um eine Geldsammel-Aktion für das eigene Unternehmen. Auch das neu angekündigte Projekt „Villa Berlin“ und das Unternehmen von Dr. Björn Maronde sehen wir dahingehend kritisch. Insofern freut es uns natürlich, dass der Anleger schon einen Unterschied macht, wem er da sein Kapital einsammeln lässt.

Zitat aus der E-Mail des Unternehmens an seine Anleger:

„…heute möchten wir Ihnen mitteilen, dass die erste Exporo Anleihe – und damit das Immobilieninvestment „Mitten in Hannover“ – voll platziert wurde.

Knapp 1.000 Exporo Anleger haben inzwischen unser innovatives Investitionsangebot genutzt und damit den Traum vom „Digitalen Immobilieneigentum“ realisiert, was uns besonders stolz macht.

Wir bedanken uns bei allen Zeichnern für das uns entgegengebrachte Vertrauen.

Und unsere Reise geht weiter – aktuell bereiten wir weitere wertpapierbasierte Immobilieninvestments für Sie vor.

Auch unser zweites Immobilieninvestment mit quartalsweisen Ausschüttungen – das Projekt „Villa Berlin“ – hat in der Zwischenzeit weiter Zuspruch gefunden, sodass nur noch rund 1,1 Mio. € des Emissionsvolumens frei sind. Hier können Sie sich ausführlich informieren.

„Villa Berlin“

Die Key-Facts im Überblick:

  • Quartalsweise Ausschüttungen aus den Mietüberschüssen i.H.v. ca. 4 % p.a.*
  • Beteiligung an 80 % der Wertsteigerung
  • Grundschuldeintragung über Sicherheitentreuhänder
  • Repräsentative Villa mit großem Grundstück
  • Sehr gute Lage in Berlin Zehlendorf
  • Miete wurde über die Laufzeit von 5 Jahren entrichtet und auf dem Treuhandkonto eingezahlt
  • Verkehrswertgutachten i.H.v. 3.890.000 Euro sowie ein technisches Gutachten der DEKRA liegen vor“

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