EU und IWF knüpfen Kreisen zufolge die Ausgabe bereits bewilligter Kredite an Griechenland an die Bereitschaft zu umfangreichen Privatisierungen. Gefordert werde dazu ein „großer Wurf“ der Regierung in Athen.
Griechenland habe sich in der Frage zwar schon bewegt, aber noch nicht weit genug. Die Regierung müsse einen glaubwürdigen und nachvollziehbaren Plan vorlegen. Darin müsse aufgezeigt werden, welche Firmen privatisiert und welche Liegenschaften verkauft oder vermietet werden könnten. „Bevor wir das nicht haben, wird die Prüfung nicht abgeschlossen.“ Ranghohe EU-Politiker forderten Griechenland auf, zügig einen Plan für Privatisierungserlöse von 50 Milliarden Euro bis 2015 vorzulegen
Griechenland soll die drachmean wieder nehmen weil dann
geht es dem land ubd dem volk besser weil voher kamen sie. auch.ganz gut zurecht