Die Euro-Finanzminister haben einen neuen Milliardenkredit an das krisengeschüttelte Griechenland freigegeben. Damit sei der drohende Staatsbankrott in Athen abgewendet, berichteten Diplomaten gestern nach einer Telefonkonferenz der Minister.
Es handelt sich um eine Teilzahlung von zwölf Milliarden Euro aus dem seit 2010 laufenden Hilfsprogramm der EU und des Internationalen Währungsfonds (IWF). 8,7 Milliarden Euro entfallen auf die Europäer, 3,3 Milliarden Euro auf den IWF.