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Schmuck zum Schlucken? Die unglaubliche Geschichte eines „diamantenen“ Diebes

947051 (CC0), Pixabay

Orlando, Florida – Manche Menschen sparen jahrelang für luxuriösen Tiffany-Schmuck. Andere? Nun ja, sie essen ihn einfach. Jaythan Gilder (32) hat eine neue Bedeutung für den Begriff „Schmuckdiebstahl“ geschaffen, als er in einem Tiffany & Co.-Laden zwei Paar Ohrringe im Wert von 769.500 Dollar stahl – und sie dann als improvisierten Snack verschwinden ließ.

„Schluck und weg!“ – Ein spektakulärer Diebstahl

Gilder, der sich als Assistent eines NBA-Spielers ausgab (weil das anscheinend völlig glaubwürdig klang), ließ sich in eine VIP-Lounge führen, um besonders edle Schmuckstücke zu begutachten. Dann lenkte er das Personal ab, schnappte sich die Ohrringe und rannte los.

Leider lief seine Flucht nicht ganz wie geplant: Er ließ einen 587.000-Dollar-Diamantring fallen, wurde geschnappt – und verschluckte in Panik die restliche Beute.

Während der Fahrt ins Gefängnis hatte er dann eine Einsicht, die ihm auch vorher hätte kommen können:
„Ich hätte sie aus dem Fenster werfen sollen.“

Zwei Wochen, eine Menge Geduld und ein sehr ungewöhnlicher „Beweismittel-Transport“

Die Polizei hatte nun ein Problem: Die Ohrringe waren nicht nur gestohlen, sondern auch versteckt – auf höchst persönliche Weise.

Also verbrachte Gilder mehr als 12 Tage unter strenger Überwachung in einem Krankenhaus, während die Beamten sehnsüchtig darauf warteten, dass die Schwerkraft (und die Verdauung) ihren Job erledigten.

„Der Fall wurde schnell zu einem Marathon, nicht zu einem Sprint“, erklärte Detective Aaron Goss, vermutlich mit viel Geduld und noch mehr Desinfektionsmittel.

Am 12. März dann die frohe Botschaft: Die Ohrringe sind wieder aufgetaucht! Tiffany’s hat sie sofort gereinigt – und vermutlich eine Extraportion Desinfektionsspray verwendet.

Vom Schmuckdieb zum Verdauungsprofi – Gilders fragwürdige Karriere

Wie sich herausstellte, war das nicht Gilders erster Ausflug in die Welt der Juwelendiebstähle. 2022 überfiel er bereits eine Tiffany-Filiale in Texas. Doch das ist noch nicht alles: In Colorado gibt es satte 48 offene Haftbefehle gegen ihn.

Ob Gilder sich in Zukunft eine weniger magenbelastende Strategie zurechtlegt, bleibt abzuwarten. Bis dahin sitzt er im Orange County Jail – wo er vermutlich jede Mahlzeit zweimal prüft, bevor er sie isst.

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