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Black Friday: Schnäppchenjagd oder optisch aufgehübschte Falle?
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Black Friday: Schnäppchenjagd oder optisch aufgehübschte Falle?

ElisaRiva (CC0), Pixabay

Der „Black Friday“ – der Tag, an dem die Deutschen kollektiv ihre Kreditkarten überhitzen – ist mittlerweile so bekannt wie Bier und Fußball: 98 Prozent wissen, worum es geht. Laut einer Untersuchung des Digitalverbands Bitkom planen gut die Hälfte, sich vor allem online auf die Jagd nach vermeintlichen Schnäppchen zu machen. Zwölf Prozent sind wahre Multitasker und wollen sowohl online als auch in Läden stöbern, während ganze vier Prozent auf die gute alte Offline-Erfahrung setzen.

Rabatte als Trostpflaster in unsicheren Zeiten

Angesichts wirtschaftlich unsicherer Zeiten, so Bitkom, wird der Black Friday zur kleinen Lichtblick-Veranstaltung. Ob dieser aber mehr als ein „Schaut mal, hier gibt’s Prozente!“-Spektakel ist, bleibt fraglich. Schließlich ist der Trick alter Werbemeister bekannt: Etwas teurer machen, um es dann günstiger wirken zu lassen.

Aus einem Tag wird eine Woche – oder ein Monat

Echte Schnäppchenjäger wissen: Der Black Friday ist längst kein einzelner Tag mehr, sondern eher ein saisonales Fest, das sich über eine Woche oder gleich einen ganzen Monat ausdehnt. Das Ziel? Möglichst viel kaufen, bevor der Rabatt-Staub wieder verflogen ist. Ob das Angebot dann wirklich ein guter Deal ist oder nur mit einem fetten „-50 %“-Schild dekoriert wurde, bleibt oft unklar.

Unser Tipp: Augen auf beim Schnäppchenfang!

Bevor Sie sich auf das nächste „Jetzt oder nie!“-Angebot stürzen, nehmen Sie sich einen Moment und prüfen Sie die Preise. Oft ist das „Mega-Angebot“ nämlich nicht mehr als ein alter Preis in neuer Verpackung. Oder noch besser: Fragen Sie sich, ob Sie den beleuchteten Ananas-Schneider wirklich brauchen – auch wenn er 70 % reduziert ist.

Fazit: Der Black Friday ist wie ein Glücksspiel – manchmal gewinnt man, oft wird man nur unterhalten. Also bleiben Sie wachsam und gönnen Sie sich ein Schnäppchen mit Köpfchen.

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