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UDI und die Sache mit Rainer J. Langnickel und dem Handelsblatt
UDI ist kein Fall für einen Sanierer Rainer Langnickel sondern für die Staatsanwaltschaft Nürnberg
FMA Liechtenstein: Finanzstabilität

UDI ist kein Fall für einen Sanierer Rainer Langnickel sondern für die Staatsanwaltschaft Nürnberg

Verbraucherschutz | © geralt (CC0), Pixabay

Man reibt sich beim Vorgang UDI immer erneut seine Augen, wenn man den Namen Rainer J. Langnickel liest. Jener Rainer J. Langnickel, den wir nicht als Sanierer der UDI Firmen sehen, sondern als Person, die möglicherweise hier noch versuchen könnte, Geschäfte zu machen. Zum Beispiel mit einer Anwaltskanzlei.

Dabei wäre UDI doch eigentlich längst ein Fall für die Nürnberger Staatsanwaltschaft, denn hier muss doch einmal geprüft werden, seit wann die einzelnen UDI Gesellschaften wirklich insolvent waren?

Diese Prüfung kann aus strafrechtlicher Sicht eben nur die zuständige Staatsanwaltschaft übernehmen. Hier darf man nicht wieder jahrelang warten, bis etwas passiert und irgendwelchen Personen noch die Möglichkeit geben, weiterhin Anlegergelder sinnlos auszugeben.

Geprüft werden sollte auch, wie Herr Langnickel zu diesem Mandat gekommen ist und welche Beziehungen von Rainer J. Langnickel zu einer bekannten Anwaltskanzlei bestehen könnten. Jetzt ist der Zeitpunkt des Aufklärens, nicht der Zeitpunkt möglicher weiterer Geldvernichtung.

 

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