Berlin, 1. April 2025 – Es war nur eine Frage der Zeit, bis sich Robert Habeck beruflich neu orientiert. Nach intensiven Jahren im Bundeswirtschaftsministerium zieht es den ehemaligen Vizekanzler nun – wie er selbst sagt – „dorthin, wo die echte Wirtschaft tobt“: an den Zapfhahn.
In einer überraschenden Pressekonferenz verkündete Habeck heute seinen Wechsel an die Spitze der deutschlandweit bekannten Kneipenkette „Zum Grünen Wunder“. Mit mittlerweile 147 Filialen zwischen Kiel und Konstanz gilt das Unternehmen als politisch bunt durchmischter Stammtisch-Magnet – und damit als logische Anschlussverwendung für einen Mann, der den Begriff „Transformation“ jahrelang geprägt hat.
„Ich will die Menschen wieder zusammenbringen – mit Gerstensaft, vegetarischem Gulasch und der richtigen Beleuchtung“, sagte Habeck unter tosendem Applaus aus dem Biergarten.
„Bock auf Bockbier statt Bürokratie“
Insider berichten, dass Habeck schon während seiner Amtszeit regelmäßig darüber sinnierte, dass die Energiewende einfacher wäre, wenn man sie einfach in einem Wirtshaus erklären könnte. „In der Kneipe versteht man die Welt besser – oder vergisst sie, beides hat seinen Reiz“, so Habeck.
Als erste Amtshandlung will er das Bierangebot ökologisch reformieren. So soll die hauseigene Linie „Helles Habeck“ komplett CO₂-neutral gebraut werden, der Strom kommt aus dem Solarpanel über dem Schanktresen. Für Gäste, die lieber ohne Alkohol diskutieren, gibt’s das „Robert Radler“ – halb Bio-Bier, halb Klartext.
Wirtschaftspolitik bleibt Chefsache
Trotz seines Branchenwechsels will sich Habeck nicht vollständig aus der Wirtschaftspolitik zurückziehen. In Zukunft sollen alle Kneipen-Stammtische einmal im Monat zum „Zukunftsgipfel mit Zapfzwang“ werden, bei dem über Themen wie Wärmepumpenförderung, nachhaltige Bierdeckel oder das neue Lieferkettengesetz diskutiert wird – begleitet von „politischem Karaoke“ und „Dosenpfand-Bingo“.
Fazit: Der Mann mit dem Faible für flüssige Übergänge
Robert Habeck beweist mit seinem Karrierewechsel erneut, dass er ein Herz für Wandel hat. Vom Ministerium zum Mischbier – das ist der konsequente nächste Schritt auf dem Weg zur echten Basisarbeit. Schließlich war die Wirtschaft nie nur eine Theorie – manchmal ist sie auch einfach ein kühles Bier mit guter Gesellschaft.
Ob sich demnächst Christian Lindner als Barkeeper bewirbt, ist noch nicht bestätigt. Man munkelt, er wolle eine Cocktailkarte mit FDP-Programmpunkten entwickeln – Name der Signature-Drinks: „Fiskalfizz“ und „Schuldenbremse on the Rocks“.
Prost, Robert!