Einstellungen für die Zustimmung anpassen

Wir verwenden Cookies, damit Sie effizient navigieren und bestimmte Funktionen ausführen können. Detaillierte Informationen zu allen Cookies finden Sie unten unter jeder Einwilligungskategorie.

Die als „notwendig" kategorisierten Cookies werden in Ihrem Browser gespeichert, da sie für die Aktivierung der grundlegenden Funktionalitäten der Website unerlässlich sind.... 

Immer aktiv

Notwendige Cookies sind für die Grundfunktionen der Website von entscheidender Bedeutung. Ohne sie kann die Website nicht in der vorgesehenen Weise funktionieren.Diese Cookies speichern keine personenbezogenen Daten.

Keine Cookies zum Anzeigen.

Funktionale Cookies unterstützen bei der Ausführung bestimmter Funktionen, z. B. beim Teilen des Inhalts der Website auf Social Media-Plattformen, beim Sammeln von Feedbacks und anderen Funktionen von Drittanbietern.

Keine Cookies zum Anzeigen.

Analyse-Cookies werden verwendet um zu verstehen, wie Besucher mit der Website interagieren. Diese Cookies dienen zu Aussagen über die Anzahl der Besucher, Absprungrate, Herkunft der Besucher usw.

Keine Cookies zum Anzeigen.

Leistungs-Cookies werden verwendet, um die wichtigsten Leistungsindizes der Website zu verstehen und zu analysieren. Dies trägt dazu bei, den Besuchern ein besseres Nutzererlebnis zu bieten.

Keine Cookies zum Anzeigen.

Werbe-Cookies werden verwendet, um Besuchern auf der Grundlage der von ihnen zuvor besuchten Seiten maßgeschneiderte Werbung zu liefern und die Wirksamkeit von Werbekampagne nzu analysieren.

Keine Cookies zum Anzeigen.

Dark Mode Light Mode

Danke, Marco Rose! – Ein ehrlicher Abschied in Leipzig

jorono (CC0), Pixabay

Nach zweieinhalb intensiven Jahren geht eine Ära bei RB Leipzig zu Ende: Marco Rose ist nicht mehr Trainer des Vereins. Die Trennung nach dem 0:1 in Gladbach mag sportlich nachvollziehbar sein – doch sie verdient vor allem eines: Respekt für das Geleistete und ein großes Dankeschön.

🏆 Zwei Titel – und viele Momente

DFB-Pokal 2022. Supercup 2023.
Schon allein diese beiden Trophäen sichern Marco Rose einen festen Platz in der Vereinsgeschichte. Aber es war mehr als nur Silberware: Unter Rose spielte Leipzig streckenweise begeisternden Fußball – temporeich, mutig, unangenehm. Er führte den Klub regelmäßig in die Königsklasse und prägte das Spiel mit seinem klaren Stil. In 125 Pflichtspielen holte er 70 Siege – eine starke Bilanz.

⚽ Ein Trainer, der Leipzig verstanden hat

Rose war nicht nur Trainer – er war Identifikationsfigur. Geboren in Leipzig, verstand er den Verein, die Stadt, die DNA des Klubs wie kaum ein anderer. Er lebte den Job mit Leidenschaft und Authentizität. Auch in schwierigen Phasen – Verletzungswellen, Formkrisen, interner Umbruch – stellte er sich stets vor seine Mannschaft. Das ist nicht selbstverständlich.

🔁 Kein einfacher Arbeitsplatz

Zur Wahrheit gehört: Die Bedingungen waren alles andere als leicht. Fünf (!) sportlich Verantwortliche während seiner Amtszeit, immer wieder neue Kaderstrukturen, Transfers in alle Richtungen. Dass unter diesen Umständen kein langfristiger Umbruch gelang, ist nicht allein Roses Verantwortung.

🤝 Ein sauberer Abgang

Es ist selten im Profifußball, aber: Rose geht ohne Groll, ohne Theater. Er war am Sonntagmorgen wie gewohnt am Trainingsgelände – professionell bis zum letzten Moment. Auch das verdient Anerkennung.

🥲 Fazit: Mehr als nur ein Trainer

Marco Rose hat RB Leipzig sportlich vorangebracht, emotional geprägt – und wird als Pokalsieger, Supercupsieger und Lokalpatriot in Erinnerung bleiben. Dass es nun sportlich nicht mehr gereicht hat, ändert nichts daran, dass er in Leipzig Spuren hinterlassen hat.

Danke, Marco Rose. Für Deine Arbeit. Deinen Stil. Deinen Charakter.
Alles Gute für das, was kommt! Leipzig wird dich nicht vergessen.

Kommentar hinzufügen Kommentar hinzufügen

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Previous Post

Europa erwacht aus dem sicherheitspolitischen Dornröschenschlaf – aber wie nachhaltig ist das?

Next Post

Kanadas „Snowbirds“ distanzieren sich von den USA – Handelsstreit trübt das Verhältnis