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Hoffnung trotz Stille: Suche nach vermisstem Pawlos in Weilburg dauert an

VP68 (CC0), Pixabay

Seit nunmehr fünf Tagen fehlt jede Spur von Pawlos, dem sechsjährigen Jungen aus dem mittelhessischen Weilburg. Unermüdlich setzen Polizei und Helfer ihre Suche fort – mit jeder Stunde wächst die Sorge, doch die Hoffnung bleibt.

Nach Angaben des Polizeipräsidiums Wiesbaden gibt es bislang keine neuen Hinweise auf den Aufenthaltsort des Kindes. Auch in der vergangenen Nacht durchkämmten Einsatzkräfte weiter das Gelände, bislang ohne Erfolg. Am heutigen Tag wird die Suche mit einer zweistelligen Zahl von Kräften an Land fortgesetzt.

Besonders besorgt macht die Beamten, dass Pawlos laut Polizei „autistisch veranlagt“ ist – was die Suche zusätzlich erschwert. Kinder mit Autismus verhalten sich oft anders als erwartet, ziehen sich möglicherweise zurück oder reagieren nicht auf Rufe. Das macht gezielte Suchmaßnahmen schwierig und verlangt ein besonderes Maß an Feingefühl.

Die Stadt Weilburg ist in Sorge, viele Anwohner zeigen sich betroffen und hoffen auf ein gutes Ende. Noch immer wird jede mögliche Spur geprüft, jeder Hinweis verfolgt. Die Einsatzkräfte arbeiten mit Nachdruck, aber auch mit spürbarer Anteilnahme – denn hinter jeder Suchaktion steht das Schicksal eines kleinen Jungen, der einfach verschwunden ist.

Die Polizei bittet weiterhin die Bevölkerung um Mithilfe. Wer in den vergangenen Tagen Beobachtungen gemacht hat oder Hinweise zum Verbleib von Pawlos geben kann, wird gebeten, sich umgehend zu melden.

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