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ESMA warnt: Künstliche Intelligenz bei Geldanlagen birgt hohe Risiken

Clker-Free-Vector-Images (CC0), Pixabay

Die Europäische Wertpapier- und Marktaufsichtsbehörde (ESMA) hat Anleger eindringlich vor dem Einsatz Künstlicher Intelligenz (KI) bei der Geldanlage gewarnt. KI-gestützte Tools und Apps, die Kauf- oder Verkaufssignale liefern, bergen laut ESMA erhebliche Risiken. Sie könnten fehlerhafte oder irreführende Empfehlungen abgeben, die zu finanziellen Verlusten führen.

Die Behörde betont, dass solche KI-Anwendungen nicht von Finanzaufsichtsbehörden zugelassen oder kontrolliert werden. Nutzer sollten deshalb besonders wachsam sein und keine Entscheidungen ausschließlich auf Grundlage künstlich generierter Hinweise treffen.

Die Warnung richtet sich insbesondere an Privatanleger, die zunehmend auf digitale Tools setzen, ohne deren Funktionsweise oder Herkunft genau zu kennen. Die ESMA ruft zu einem kritischen Umgang mit automatisierten Finanzdienstleistungen auf – und zu einer klaren Trennung zwischen innovativer Technik und verlässlicher Finanzberatung.

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