Na, wer hätte das gedacht? Cyberfachleute und Behörden schlagen Alarm wegen einer chinesischen KI – wie überraschend! Diesmal im Fokus: DeepSeek, das Start-up, das offenbar nicht nur nach Daten, sondern gleich nach der kompletten digitalen Identität seiner Nutzer „sucht“. Die Vorwürfe? Ach, nichts Großes – nur mögliche Manipulierbarkeit, undurchsichtige Datenspeicherung und, ach ja, die kleine Frage, ob der chinesische Spionageapparat zufällig Zugriff auf die Nutzerdaten hat. Aber wer wird denn gleich misstrauisch werden?
Tipp, tipp – wir wissen, wer du bist!
Laut Datenschutzhinweisen von DeepSeek werden übrigens nicht nur Ihre Eingaben erfasst, sondern auch „Tastatureingabemuster oder -rhythmen“. Genau, Sie haben richtig gelesen: Wie Sie tippen, ist jetzt auch von Interesse. Also, wenn Sie beim nächsten Mal nervös auf der Tastatur herumhämmern – DeepSeek weiß Bescheid. Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) warnt bereits, dass damit Nutzprofile erstellt und wiedererkannt werden können. Praktisch, oder? So verlieren Sie nie wieder Ihre digitale Identität – die wird schließlich schon sicher in Peking für Sie aufbewahrt.
Fazit: Datenschutz? Ach, der war doch sowieso überbewertet
Während westliche Nutzer sich also Sorgen über Überwachung und Manipulation machen, könnte man auch einfach die Perspektive ändern: Vielleicht will DeepSeek ja nur ganz nah an seine Nutzer heranrücken. Schließlich – was sind schon ein paar Tastatureingaben zwischen Freunden? Datenschutz war gestern, heute heißt das digitale Nähe.