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Trump startet zweite Amtszeit mit „Rekordzahl“ an Dekreten – Weil regieren auf herkömmlichem Weg einfach zu langsam ist
Elon Musk und die „Geste der Herzen“ – Ein Missverständnis oder PR-Desaster?

Trump startet zweite Amtszeit mit „Rekordzahl“ an Dekreten – Weil regieren auf herkömmlichem Weg einfach zu langsam ist

TheDigitalArtist (CC0), Pixabay

Donald Trump hat keine Zeit zu verlieren – und offenbar auch keine Lust auf den lästigen Gesetzgebungsprozess. Gleich am ersten Tag seiner zweiten Amtszeit kündigte er an, eine „Rekordzahl“ an Dekreten zu unterzeichnen. Wie viele genau? Rund 100 – weil runde Zahlen einfach besser klingen.

Natürlich beginnt der Spaß mit seinem Lieblingsthema: Einwanderung. Während er sich von einer jubelnden Menge feiern ließ, setzte er im Live-Fernsehen die ersten Unterschriften unter seine Anordnungen – ein perfektes Spektakel für alle, die Politik am liebsten als Reality-Show konsumieren.


Trumps erste Amtshandlung: Alles rückgängig machen, was Biden getan hat

Wer dachte, Trump würde sich auf neue Ideen konzentrieren, kennt ihn schlecht. Von den ersten 100 Dekreten betreffen 78 allein die Rücknahme von Bidens Maßnahmen – darunter:

Austritt aus dem Pariser Klimaschutzabkommen – Weil Klimawandel nur ein Marketing-Gag der Grünen ist.

„Wiederherstellung der Redefreiheit“ – Was bedeutet, dass man auf X wieder alles sagen darf, solange Elon Musk damit einverstanden ist.

„Ende der politischen Instrumentalisierung der Regierung“ – Was vermutlich übersetzt heißt: „Die Regierung gehört jetzt wieder mir.“

Einstellungsstopp für Bundesbeamte – Damit sich bloß niemand mehr über ineffiziente Behörden beschwert.

„Könnt ihr euch vorstellen, dass Biden das macht? Ich glaube nicht!“ rief Trump in die Menge, die ihn feierte, als hätte er gerade den Dritten Weltkrieg verhindert.


Migrationspolitik: Der Notstand wird mal wieder ausgerufen

Trump ließ keine Zweifel daran, dass er auch in seiner zweiten Amtszeit hart gegen Migranten vorgehen will.

📌 Nationaler Notstand an der Grenze zu Mexiko – weil’s letztes Mal so gut funktioniert hat.

📌 Truppen entsenden, um „die katastrophale Invasion zu stoppen“ – Das klingt nach einer militärischen Großoffensive, aber gemeint sind Menschen mit Rucksäcken, die sich Arbeit und Sicherheit wünschen.

📌 „Bleib in Mexiko“-Regelung wieder aktivieren – Also: Problem einfach weiter nach Süden verschieben.

📌 Massenabschiebungen planen, obwohl die Gerichte und einzelne Bundesstaaten sich querstellen – Aber Trump hat ja bekanntlich „die volle und immense Macht“ seiner Behörden, wie er selbst betonte.


„Golf von Amerika“ und andere geografische Meisterleistungen

Natürlich war das noch nicht alles. Trump hat eine persönliche Mission: Amerika noch mehr Amerika zu machen.

🔹 Golf von Mexiko? Nicht mehr! Jetzt heißt er „Golf von Amerika“. Weil Geografie sowieso nur eine Meinung ist.

🔹 Denali? Nicht mehr! Der höchste Berg Nordamerikas heißt ab sofort wieder Mount McKinley. Barack Obama hatte den Namen geändert – also muss es rückgängig gemacht werden.

🔹 Panama-Kanal? Gehört Panama? Falsch gedacht! Trump will ihn „zurückholen“. Wie genau? Keine Ahnung. Vielleicht mit einer Großbestellung bei Amazon Prime.


„Drill, Baby, Drill“ – Umwelt war gestern

Weil Umweltschutz ja bekanntlich „nur was für Verlierer“ ist, wurde direkt der nationale Energienotstand ausgerufen.

🔸 Förderung für E-Autos? Weg damit! Benzin riecht doch viel besser.

🔸 Neue Bohrungen nach Gas und Öl? Ja, bitte! Weil sich das Klima sicher von selbst repariert.

🔸 Bidens Umweltgesetze? Alles gestrichen! Mit einem einzigen Federstrich.


„Es gibt nur zwei Geschlechter“ – Zurück in die 1950er

Trump hatte es bereits im Wahlkampf angekündigt, nun folgt die Umsetzung:

📢 Bundeshilfen für Unternehmen und Schulen mit Diversity-Programmen werden gestrichen – Gleichberechtigung ist schließlich nur was für Softies.

📢 Mehr als zwei Geschlechter? Nicht in Amerika! Trump hat beschlossen, dass es biologisch nur Mann und Frau gibt – und wenn Trump das sagt, dann ist es so.

📢 Die Gesundheits-Website mit Informationen zum Schwangerschaftsabbruch wurde deaktiviert. Warum sollten Frauen auch eigene Entscheidungen treffen dürfen?


Trump zeigt „Taten, nicht Worte“ – vor allem bei Begnadigungen

Weil er seinen treuesten Fans etwas zurückgeben will, hat Trump die Begnadigung von verurteilten Kapitol-Stürmern angekündigt.

Die Geiseln des 6. Januar“, nannte er sie – denn wer sich gewaltsam Zugang zum Parlament verschafft, um eine Wahl zu kippen, verdient laut Trump anscheinend eine Medaille statt einer Haftstrafe.


Fazit: Trump macht, was Trump eben macht

🚀 Er unterschreibt Dekrete in Rekordzahl.
🚀 Er schafft Fakten, die seine Kritiker sprachlos machen.
🚀 Er zieht die USA in eine Richtung, die entweder „goldenes Zeitalter“ oder „Chaos pur“ heißen könnte – je nachdem, wen man fragt.

Ob die USA nun vier Jahre Boom oder vier Jahre Alptraum erleben werden, bleibt abzuwarten.

Eines ist aber sicher: Langweilig wird es nicht.

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