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DEGAG: Anlegerbeirat nimmt Arbeit auf

Pixaline (CC0), Pixabay

Die Entscheidung von Bernd Klein, einen Anlegerbeirat einzurichten, wurde von den 25 Teilnehmern der gestrigen Zoom-Konferenz durchweg als positive Initiative begrüßt. In der Konferenz, die von einem erstaunlich konstruktiven Dialog geprägt war, wurde deutlich, dass alle Beteiligten die Notwendigkeit erkennen, nach vorne zu blicken und gemeinsam an Lösungen zu arbeiten.

Konstruktiver Austausch mit klarem Ziel

Obwohl es auch kritische Stimmen gab, herrschte Einigkeit darüber, dass eine Restrukturierung der Gesellschaft das Hauptziel sein muss. Ziel ist es, so viel Anlegerkapital wie möglich zu retten. Die Teilnehmer betonten, dass eine enge Zusammenarbeit und ein klarer Fahrplan essenziell sind, um die komplexe Lage der DEGAG-Gesellschaften zu bewältigen.

Vertraulichkeitserklärung für Mitglieder des Beirats

Bernd Klein kündigte an, in den nächsten Tagen ein Dokument an alle Teilnehmer zu versenden. Darin enthalten ist eine Vertraulichkeitserklärung, die jeder potenzielle Beiratsmitglied unterzeichnen muss. Dies soll sicherstellen, dass sensible Informationen, die während der Arbeit des Beirats ausgetauscht werden, geschützt bleiben.

Zukunft der DEGAG noch offen

Klein machte jedoch unmissverständlich klar, dass derzeit zwei Szenarien möglich sind: die erfolgreiche Rettung der Gesellschaft durch Restrukturierungsmaßnahmen oder eine mögliche Insolvenz der DEGAG-Gesellschaften. Beide Optionen stehen im Raum und erfordern sorgfältige Abwägungen.

Auswahl der Beiratsmitglieder in Kürze

Wer letztendlich Teil des Anlegerbeirats sein wird, soll in den kommenden Tagen entschieden werden. Die Teilnehmer der Konferenz sind sich der großen Verantwortung bewusst, die mit dieser Aufgabe verbunden ist, und haben ihre Bereitschaft signalisiert, sich aktiv einzubringen.

Der nächste Schritt liegt nun darin, die Mitglieder des Beirats festzulegen und gemeinsam mit Bernd Klein und den zuständigen Akteuren einen Weg zu finden, der die bestmögliche Lösung für die DEGAG und ihre Anleger bietet.

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