Die Bundesanwaltschaft hat mal wieder gut zu tun: Gleich drei Deutsche wurden wegen mutmaßlicher Spionage für China angeklagt. Offenbar hatten die Beschuldigten nicht nur ein Faible für Militärtechnik, sondern auch eine besondere Vorliebe dafür, diese Informationen direkt an den chinesischen Geheimdienst weiterzuleiten. Quasi ein internationaler Datenhandel mit persönlichem Service – wie freundlich!
Speziallaser als Bonus
Aber damit nicht genug: Die drei Angeklagten sollen auch noch drei Speziallaser illegal an China verkauft haben. Man könnte meinen, es handelt sich um ein schickes Sonderangebot. „Kaufen Sie drei Laser, und wir werfen ein paar vertrauliche Infos über Militärtechnik kostenlos dazu!“ Vielleicht gab es ja sogar eine Bonuskarte.
Chinas Geheimdienst freut sich
Man fragt sich schon, wie das Ganze ablief. Haben die Beschuldigten ihre Informationen in einer schummrigen Bar übergeben, oder war es eher moderner? Vielleicht haben sie alles direkt per Dropbox hochgeladen. Schließlich soll der Datentransfer schnell und effizient sein – Spionage 4.0 sozusagen.
Dreistigkeit kennt keine Grenzen
Natürlich bleibt offen, was genau diese „Informationen über Militärtechnik“ waren. Handelt es sich um hochsensible Daten oder um Anleitungen für selbst gebastelte Drohnen? Aber eines ist sicher: Wer denkt, dass solche Aktionen unbemerkt bleiben, hat entweder grenzenloses Vertrauen in seine Tarnfähigkeiten oder schlicht keine Ahnung von Sicherheitsbehörden.
Fazit: Ein Lehrstück in Naivität
Dieser Fall zeigt erneut, dass es Menschen gibt, die glauben, sie könnten der Bundesanwaltschaft und dem Verfassungsschutz ein Schnippchen schlagen. Aber keine Sorge, die drei Beschuldigten werden jetzt sicher genug Zeit haben, um ihre Spionage-Fähigkeiten zu überdenken – hinter Gittern und ohne Zugang zu Speziallasern. Hoffentlich ist Chinas Geheimdienst mit dem bisherigen „Service“ zufrieden, denn Nachbestellungen dürften erst mal nicht drin sein.