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Blutige Auseinandersetzung in Hamburg: Ein Toter und zwei Verletzte bei Schüssen in Billstedt und Rahlstedt
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Blutige Auseinandersetzung in Hamburg: Ein Toter und zwei Verletzte bei Schüssen in Billstedt und Rahlstedt

DanielBrachlow (CC0), Pixabay

Am Samstagnachmittag erschütterte eine gewaltsame Auseinandersetzung ein Mehrfamilienhaus in Hamburg-Billstedt: Ein Streit eskalierte so stark, dass Nachbarn Schüsse und Schreie hörten und sofort die Polizei alarmierten. Als die Einsatzkräfte in der Straße Hauskoppel eintrafen, bot sich ihnen ein dramatisches Bild. Sie fanden zwei Männer mit schweren Schuss- und Stichverletzungen vor. Für einen 34-Jährigen kam jedoch jede Hilfe zu spät – die Beamten konnten ihn trotz aller Bemühungen nicht mehr wiederbeleben. Ein weiterer Mann, 30 Jahre alt, wurde schwer verletzt ins Krankenhaus gebracht und notoperiert. Nach Angaben der Polizei besteht für ihn keine Lebensgefahr.

Noch am Tatort konnte die Polizei einen 37-jährigen Mann festnehmen, der unter Verdacht steht, auf die beiden Opfer geschossen zu haben. Er befindet sich nun in Untersuchungshaft, während die Ermittler in der Nähe der Tat einen möglichen Durchbruch verzeichneten: Sie fanden eine Pistole, die aller Wahrscheinlichkeit nach die Tatwaffe ist. Über die Hintergründe der blutigen Auseinandersetzung herrscht bislang jedoch noch Unklarheit, und die Kriminalpolizei ermittelt mit Hochdruck. Zeugen und Zeuginnen werden gebeten, sich bei der Polizei zu melden, um zur Aufklärung beizutragen.

Nächtlicher Schock in Rahlstedt: 23-Jähriger auf offener Straße beschossen

Wenige Stunden später, in der Nacht zu Sonntag, kam es zu einem weiteren erschütternden Vorfall in Hamburg-Rahlstedt. Im Schimmelreiterweg, einem ansonsten ruhigen Wohngebiet, wurde ein 23-jähriger Mann von mehreren Angreifern attackiert und durch Schüsse schwer verletzt. Laut ersten Ermittlungen hielt der junge Mann am Wohnhaus seiner Freundin, als er beim Aussteigen aus seinem Auto von mehreren dunkel gekleideten Männern angegriffen wurde, die unvermittelt das Feuer auf ihn eröffneten. Die Täter flüchteten daraufhin in einem weißen Pkw, der bei der anschließenden Fahndung jedoch nicht aufgefunden werden konnte.

Der 23-Jährige wurde mit schweren Verletzungen ins Krankenhaus gebracht, glücklicherweise besteht keine Lebensgefahr. Auch hier sind die Hintergründe der Tat bislang unklar. Die Polizei bittet dringend um Hinweise von möglichen Zeuginnen und Zeugen, um Licht in das Geschehen zu bringen und die flüchtigen Täter ausfindig zu machen.

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